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207. Bd.
.IOU, Nr.3
...
-
BUC?&!%peclvlmgen
_189
_
F) NiihrbBden
G) K o n t d e dea Fertigprodukts (Volumen, Dichtigkeit, Schwebstoff-Freiheit, Codifizierung, Kennzeichnung)
H) Verschiedene Kontrollen (Filterkernen und mheiben)
Am Anfang dea Kapitele wird der einschliigige Text a m der USP XVI zitiert. Ein besondew Kapitel (J)bringt eine mersicht iiber die Vorschriften zur Sterilisation und
M u n g von Injectebilia in den Pharmacopaen (bzw. den Kommentaren dam) aus 18
Liindern (in Spnisch). Es erm6glicht interemante Vergleiche. Abschnitt J ist ein ergiinzender Anhang mit Literaturangaben bis 1961, wiihrend sonst die Literatur bis 1959
zitiert wird, und zwar iiberaichtlich geordnet und in beachtlicher Vohtindigkeit, so umfaBt 1;. B. des Literaturregister zum Kap. D allein 36 Seiten. Das Buch ist mich bebildert;
einen groI3en Raum nehmen ( h a t e europiiischer, besondere auch deutscher Firmen ein.
Die Qualitit der Abbildungen ist wegen einea groben Rasters nicht genz befriedigend. Die
Zahl der Druckfehler wird eich in einer 2. Auflage senken laseen, sie betreffen meist die
nichtapanimhen Zitate, aber auch die einzigen Strukturformeln (TTC und TPF auf 8.231).
Das Buch ist eine sehr fleiBige Arbeit. Wer der spanischen Sprache miichtig ist, wird
E. &f
es mit Gewinn studieren und gebrauchen.
D m herzwirhamen Glykaide. Von a. Baumgarkn mit einem Beitrag von W. F&&r.
316 Seiten, 37 Abbildungen (7 davon farbig). VEB Georg !Chieme-Verhg, Leipzig 1963.
Preis DM 69,60.
Der Autor legt mit dieeem Buch eine griindliche und fleiBige Arbeit vor, die ihren beaonderen Wert dadurch erhiilt, daB sie von einem pbrmazeutischen Chemiker mit entsprechender praktischer Erfdmmg geachrieben worden ist und daB sie ein schwer zuaammenzutragendea Zahlemterid an physikelischen Konstanten entUlt. Daa Buch ist
a m der Sicht der Pharmade geachriebenund &rum auch vom Pharmezeuten gut zu leaen.
Der Autor stellt daa Qebiet
wie er im Vorwort eagt - ex ovo dar. Man kann getailter
Mehung sein, ob ee nicht zweckmaBiger gewesen wiire, lapidare Kenntnieae etwa der
Kohlenhydrat- und Sterinchemie vorauazueetzen und lieber komplizierteren Fmgen mehr
Aufmerksamkeit zu schenken; die eystematische Wiedergabe aller Strukturformeln ala
Konfigurationsformelnwire z. B. wohl giinetig geweaen. Es handelt sich ja um eine Monographie und nicht um ein Lehrbuoh. Die Litemtur ist bis zum Jahre 1960 beriickaichtigt,
daa Manuekript ist im April 1961 abgeachlowen worden. Des Buch leidet darunter, daB
vom AbschluB des Manuskriptes bis nun Emcheinen des Buches zweieinhalb Jahre vergangen sind. So haben z. B. Shuppee und Bfitmbeiter 1962 die Struktur dea unwirkeamen Cardenolide Diginigenin ale C-20/C-l2-&her erkannt - im Buch kann dieaer Befund nicht beriickeichtigt eein. Trotzdem ist das Buoh als Nachschlagewerk ohne Zweifel
wertvoll. Die Ausstattung ist auffiillig gut. Wenn ea die Altemtive gegeben haben sollte,
gute Ausshttung oder raacherea Erscheinen, 80 hiitte sich der Rezensent ftir daa raachere
Eracheinen entachieden.
H.Auterhoff
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Biochemie der Mineral- and Sparenelemente. Von Th, Berein. 696 Seiten mit 99 Abb.
und 1 Farbtafel, Gr6Be 8 O . Akademische Verlagsgeeellschaft,Frankfurt a. M. 1963. h i s :
Uanzleinen DM 68,-.
Der Autor veraucht im vorliegenden Buch den Stoffwechael der Spurenelemente im
tieriechen, vorzugsweise menschlichen Organismus darnustellen. Teil I bebndelt auf 130
Seiten die ,,Allgemeinen Eigemchaftan der biodhemisoh wichtigen Metallionen, ihrer Verbindungen und Komplexe", Teil I1 die ,,Biochemie einzelner Elemente dea Periodensyatema" (420 Seitm) und Teil I11 die ,,J?raktische Anwendung endogener und exogener
Eomplexbildner (Chelone)samt ihren Komplexen (Chelonaten)" (80 Beiten).
Archiv der
Pharmazie
190
Man findet in diewm Buche eine Unmaase von Einzelbeobachfiungen aus Originalmitteilungen unter einem ubergwrdneten Gesichtapunkt zusammengefaBt. Am Anfang
stehen Erlliuterungen allgemein chemischer Art uber den Atombau und die chemische
Bindung - speziell mit der Auerichtung auf die Bildung von Komplexen -, Definitionen
verschiedener Begriffe, Erkliirungen physikalischer Eigenschaften, Hinweise auf die Aualytik usw. Der Autor scheut auch nicht davor zuriick zu versuchen, ungebrliuchlichere
Begriffe zu popularisieren (.,Chelone" und ,,Cbelonate" fiir Liganden und Chelate) oder
gar neue zu priigen wie z. B. ,,Konformative Bindungen" fiir Bindungen zur Aufrechterhaltung von Tertiirstrukturen (Spiralen, Wendeln). Die intensive Verarbeitung von
diem Vorgehen
angloamerikanischen und wenig deutschsprachigen Originalarbeiten
hat zur Benutzung mancher recht fremder Bezeichnung gefiihrt
forded die Makrie
wie ,,Edet&ure" fiir die Athylendiamintetraessigsiiure,,,Verolung", ,,Baseom'' usw. Durchweg sieht man daa Bemiihen, die Internationale IUPAC-Nomenklatur zu verwenden.
Den groeten Teil dea Buchea nimmt die Biochemie einzelner Elemente ein. Es beeiidruokt die Fiille des verarbeiteten Materiala. Der Rezenaent wagt nicht zu entacheiden, ob
hier alles iiberhaupt Greifbare zusammengetragen worden ist oder ob eine kritische Auswahl stattgefunden hat. Jedenfalls findet man hier neben gesicherten Ergebnissen auch
Hinweiee auf ausgefallene Theorien. Qeordnet ist dieser Teil nach organisch-chemischen
Liganden, Mineralien (mit mhhichen pharmazeutisch gut zu verwendenden Angaben zur
Pharmakologie und Toxikologie der verbreitetaten Kationen und Anionen) und Spurenelementen.
Im dritten Teil des Buchea wird Zusammenfassendea zur praktischen Anwendung der
Komplexe bzw. Komplexbildnar in der Landwirtgchaft und - unter den verschiedemten
Cesichtspunkten - in der Medizin gebracht.
Das game Buch ist intemssant, originell und sehr anregend. Es geh6rt in jede pharmamutisohe Bibliothek, aollte aber mit kritischer Einstellung gelesen werden.
H.Auterhoff
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Quellen zur Griindwgagerchichte der Natnrwisrenrchaftlichen Fnkdtiit in Tiibiqen
185-1863.
Bearbeitet und herausgegeben von Wolf Freihew von Engelhard4 und Hammartin Decker-Hauff. XII, 213 Seiten, 6 Tafeln. V e r b J. C. B. Mohr (Paul Siebeck),
Tiibingen 1963. h i s DM 26,-.
In Tubingen wurde erstmalig in Deutschland vor etwa 100 Jahren eine spezielle ,,Naturwissenschaftliche Fakultiit", hervorgegangem aus den Fiichern, die bis dahin teils zur
medizinischen, teils zur philoeophischen Fakultiit geh8rt hatten, gegriindet. Das Buch
enthiilt zwei sehr lesenswerte Aufeiitze: ,,Zur Griindungsgeschichte der Naturwissenund ,,Dee Land Altwiirttemschaftlichen Fakultiit in Tiibingen" (von Wolf II. Eng-)
berg und die Naturwissenschaften" (von HanamurtinDecker-Hauff). Auf etwa 160 Seiten
werden auhrdem Quallentexte, wie Aktenstucke, Gutechten UBW. wiedergegeben. Es besteht kein Zweifel, daB diese hblikation weit uber die F'reunde der Universitit Tiibingen
hinaus, bei allen, die sich mit der Geschichte der Naturwissenschaften in Deutechland,
insbesondere mit dem Hochschulwesen beechiiftigen, Interesse und Anerkennung finden
wird.
Wolfgang S e h n d e r
Theoretirehe Geaiihtapankte in der organischen Chemie. Von W. PritZkow. 266 Seiten
mit 18 Abhildungen und 88Tabellen.Verlag Theodor Steinkopff, Dresden und Leipzig 1963.
h i s Ganzl. DM 36,-.
Der gegenwiirtige Stand der organisohen Chemie ist dadurch gekennZeich.net, daB einerseita dank einem reichen methodischen Arsenal Syntheaen mit fiiiher unvorstellbarer
Eleganz bewiiltigt werden und andererseita vor allem moderne physikalieche Methoden
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