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asna.18400170305

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Nr. 387.
41
ergab sich nach Anbringung der Refractionen aus diesen
5 Beobachtungen die Verbesserung der unmittelbar erhaltenen AR. = 8"4 Zeit, der Decl. aher -20'25.
Nachdem
diese Griifsen an die urimittelharen Oerter der zu bestimmenden
Sterne angebracht waren, wurde diese noch rvegen der Refraction verbessert. So ergeben sich folgende Sternyositionen.
Fiit diejenigen , melche nur in Decl. bestimmt sind , ist die AR.,
wie oben gesagt wurde, durch Construction aus der Charte
gefunden. Diese AR. sind in Klammern eingeschlossen.
S t e r n 6 r t e r.
-
-
---
Nach-
Namen der
Sterne.
P.R.
Anon. i
53'26'2
-V-J
Dccl,
GriXse.
-f- 23'11'8
9
-2
53 44,O
23 36,9
9
- 3
53 69,O
23 31,l
9
- 4
54 1,0
23 34,O
11
6 7Dupl. 54 9,2
23 40,s 7.8u.8.9
-8
(54 16,fi)
2.3 36,9
10.11
-9
(54 13,8)
23 45,2
8.9
14
(54 26,2) 23 46,l
ti
-
-1615
-1817
-19
(54 30,7)
(54 38,9)
54 4397
(54 59,2)
55 6,2
mossung.
Bode28
Bode58
Bodc 66
Bode70
23 46,2
23 37,l
7.8
I1
P. 151
23 49,7
23 43,l
23 50,4
8.9
8.9
Pa 153
Bode1241
P. 164
In diesem Verzeichnirs fiuden sich 5 Anonyms nicht, nemlich
5, lo, t i y 12 und 13. Von diesen ist Auonyma 5 ohiie Zweifel
= Bode 6 2 , dessen Position fc 54' 4'3, d = +23'29'1 ist.
Nach der Construction hatte dieser Stern um gh 58' Sternzeit
eintreten miissen auf 1'5 mit der beobachteten Zeit fibereinstimmend. Auch die von Bode angegebene 7te Gr6fse pafst.
Ueber die Anonym* kann kein Zweifel sein, da sie nahe bei
dem hellen Sterne P liegen und in den Anmerkungen auf ihn
D i e weitere Bearheitung der Sternschnuppenheobachtungen vom
iot- Aug. d. J. ist durch den Eintritt der Ferien sehr unterbrochen worden. Daher kann ich vor der Hand tiur s o vie1
dariiber berichten , d a b his jetzt 726 Einzeichnungen auf den
Karten haben wieder aufgefunden werden kiinncn , und dafs
nunmehr untersucht werden mu& , wieviel von den auswarts
beobachteten Positionen : 182 aus Boherstein , i 60 aus Bremen,
54 aus Berlin, 45 aus Leipzig, 28 aus Gr. Glogau, 17 aus
Krakau, 16 aus Osnahriick, 16 aus Oels und 12 aus Rybnik,
mit gleichzeitigen von hier zusammenstimmen werden. Es
werden dabei noch eine Menge interessanter Fragen ganz
o&r theilweise zur Beantwortung konimen, was aber noch reichlicher der Fall hatte sein kiinnen, wenn ich den wichtigen
42
bezogen werden. Es bleiben also nur ncch die beiden Sterne
10 und 13 zu erniittelu
Die Vergleichung der Mommte der Ein und Austritte der
verschiedenen Beobachter giebt zu einigen Bemerkungen Veranlassung. Wenn von Kalnibergs Beobachtungen abstrahirt wird,
weil dieser zum erstenmale eine Sternbedeckung beobachtend,
zu ungeubt leicht Fehler macheo konnte, so stimmen alle Eintritte an den kleinern Fernrtihren keobachtet ganz vorziiglich
genau untereinander, sind aber im Mittel genommen etmas
spater angegehen als die meinigen, i d e m fir die Eintritte
&abler = Striive O"38, Ssamitsch T Struve + O"65 und
DiilZen = Struve
O"43 sich findet. Dieser constaute Unterschied mit einem so geiibten Beobachter wie &abler iet mir
sehr auffalallend, um SO mehr da Sabler und ich bei Culminationsbeobachtungeu ganz identisch sind. Es wiirde am einfachsten sein, die Ussache in einer Einwirkung der heftigen Kalte
auf die aus der Wtrme herausgebrachten Chronometer ZL
suchen. Aher diese Erklgrung ist nicht zulassig, da die Chro
nometer mit der Hauptnhr wahrend 2 t Stunden viermal verglichen murden, und fur den von Sablm gebrauchten Chrononometer Kessels 1297 namentlich die viillige Gleichfiirmigkeit
desselben gegen die Peiideluhr hervorging. Was die Austritte
betrifft, so sieht man, wie die meisten derselben an den kleinen
Femriihren , wie zu erwarten war, zu spat beobachtet sind.
Zu einer vollstandigen Berechnung unserer Sternbedackung
ist noch eine Bestimniung der genauen Oerter der Sterne durch
Micrometeimessungen gegen die Iiauptsterne der Plejaden erforderlich. Vielleiclit findet sich auf Pulkova bald VeranlasSung eine genaue Vermessung aller in den Plejaden sichtbaren
Sterne durchzufiliren.
Pulkova im November 1839.
W. S t r u v e.
-
+
+
Besselschen Aursatz noch vor dem ioten Aug. in Hiinden gebaht hatte. h i d e r erhielt ich die Nummerri 380 und 381 erst
am 18tm Aug., seitdem verdanke ich lhnen den Empfang zu
rechter Zeit.
Ich iuuk wegen eines Reductionsfehlers bitten, alle von
mir angegebenen Sternschnuppenzeiten um
1,26 Sec. zu vergriifserti, wodurch der claraus erhaltene Meridianunterschied von
AItona sich in 28'23''33 verwandelt, iuithin gcgen den wahren;
28' 22"7 um O"63 zu grofs, wie vorher urn eben so vie1 zu klein.
Auch bemcrke ich, d a b am loten August, wie sonst, dic Zei.
ten der Erscheinungen der Sternschnuppen mit Sorgfalt auf
ganze Secunden genau notirt wurden, was zu dem von uns
verfolgten Zweck ausreicht, dafs aber die zii Langenbestinl-
+
Nr 387.
43
mnagen niithige Berlicksichtigung der Theile der Secunde unterblieb, eben weil wir keine Llngenbestimmungen machen wdlten.
In diesem Sinne id das in Nr. 384 dieser Bltitter Gesagte zu
verstehen.
Die zweite Halfte des Jahres hat an Sternbedeckungen
reichlich wieder eingebracht, was die erste Halfte gegen andere
. T h e t u wenig dargeboten hatte. Die gegikckten, zum Theil
sehr genau gewonnenen, so wie die halb und ganz rnifsgllickten, sind folgende, wozu ich bemerke, dafs die mit B11. bezeichneten y von Herrn B ~ , einem
o
sehr fleifsigen und eifrigen
Zuhsrer von mir auf det Sternwarte, die mit W. bezeiehnete,
h
1939 Aug. 29.
30.
m
s
von Herrn Kaufmann Wiedemmfi gemacht worden sind , der
Ihnen urrd Herrn Commercienrath Kessels bereits dutch seinen
Chronometer von Muston bekarint ist , und zwar in seiner Wohnung /6"4 siidlicher und I s 1 6 westlicher, als die Sternwarfe,
jedoch nach Zeit der letztern, Herr Ballo und Herr Wiede.
mmn haben beide mit ganz glaichartigen Framhofaschen
Fernrijhren von 37 Linien Oeffnnng, die ich mit fh. bezeichne,
beobachtet; ich dagegen thcils init einem fiaunhnfmschen
Tubus (Fh.) von 43 Linien Oeffnung, ttreils mit dem Heliometer (H), welches 34 Linien Oeffiiurtg hat.
S
Eintr. von 48 6 Arietis 5 am hellen Wondrande vielleicht um
H 70
Bg.
zlg.
-
-
--
---
--
----
- ---
26.
-
-
~
- --
--
-
Octbr. i:.
18.
-
Bg.
--
-
25.
k 0,4 ungenau.
A u s t r . desselben am dunkeln Rande; trotz Tageshelle duch wohl geiiau.
H 50
Zeit : durch y und n! Ceti und durch g Tauri hestininit.
A u s t r. von 16 (g Plejadum) 9.6 voni dunkeln Mondrande gut bcobachtet.
Fh 48
20 27 20337
41 37,90
E i n t r . YOU 20 (~Plejaduni 5 am hellen Ran& nach Umstanden gut.
A Us t r. desselben
21 0 58398
vom dunkeln Rande. gut.
sehr gate Rcoh.
7 15,4b
Austr. von 23 (d Plejadum) 5
gut beobacbtet.
fb. 64
16302
38 29,80
Fh. 48
E i n t r . von 28 (h Plejaduni) 5.6 am hellen Randc. nur ziemlich gut.
XB. Der Vorausberechnung zufolge diirfte die Minute unrichtig notirt sein (in der
Eile mi den Austr. von p Plej. nicht zu verpassen) und 37m heifsen muuscn.
39 33,98
A u s t r . von 24 (p Plejadum) 7 vom dunk. Rande. gute Beobachtung. Fh. 48
A n s tr. von 25 7 Tauri
3
vom dunk. Rande. schr genau.
40 12,09
ziemlich gut.
A u s t r . von (151 Plejadum) 7
49 3,02
sehr gute Beob.
A u s t r . von 28 (hPlejadum) 5
22 8 8,64
fh. 64
8355
sehr gut.
Die Zeit wurde hergcleitet von fi Aquilre, anCap., /3 u. oc kquarii und a Pegasi.
5 38 59,24
Eintr. von 63 6 Piscium
5
am hcllen Rande. nach limstiinden gnt. Fh.108
Der Stern verschwand hinter cinem Randhcrge des Mondes, ,8 Orionis, p Tauri
und 6Orionis gaben die Zeit.
I 51 43383
A u s tr. vou (If 2) Arietis
6 7 vom dunk. Rande. ziemlich gut.
FL. 72
Die Zeit durch oc Andromeda!, 7 Pegasi und a hrietis.
(22 15 40,46)E i n t r . voii 66Arietis
6
am hellcn Itaide. unt mehr. Sec. unsicher Fh. 162
fh.144
48,17)sehr unsicher.
(22 28 30,64)Austrvom dunkeln Raude.
Fh.152
Nachdem derStern einiga Momente Iang fur den Lichtpunkt einer Bergspitze, ganz
dicht neben einer wirklichen , und ihr tausclend ahnlich , angesehen worden
war. Herr Ballo war noch etwas linger getluscht worden. Zeit durch
cc Piscis austral. und CL Pegasi.
E in t r. von i 9 (e Plejaduni) 5 am hellen Rande. Unsieher, schon zu taghell. Fh. 72
6 (1 9 29,48)
(45 9,29)E i n t r . von 20(cPlejadum)
5
noch iinsicherer deshalb. Fh.108
Die ganzen Beobachtungen vom 26denSept. wurden noch dadurch uiisicher , dars
das Fernrnhr fortwahrend vom heftigen Winde bewegt wurde. &it fiir die
2 lehten Eintrittc: durch 66 gemin in. und I6ccCan.nh.
E i n t r. von 40 y Capric. 4 am dunk. Rande ; unentschieden oh hinter den
i 54 4 9 , l i
Rlondr.oder in dieDunstedesHorizontsan yCeti wurdederstand deruhrgepriift. Fh. 72
1 52 42,5S
Eintr. von 58 Ayuarii 6 am dunkeln Rande: das Verschwioden erfolgte
pliitzlich. Durch eine Stijrung kann aber doch eine kleine Unsicherhcit vori
f 054in die Zeit gekommen sein welche durch die Culmination von /lCeti
und a Arietis bestimmt worden ist.
Fh.108
2 23 2,20 St.Z.
3 35 50,22
-
Sept. 23.
44
--
I
_
-
-Bllo.
Bg.
Bg.
--
Y _ _ y
I_-
13110.
Bg.
Bg.
Bg.
Bno.
Bg.
Bg.
Bg.
Bg.
Bg
Nr. 387.
45
h
m s
1839 Oct. 19. 20 16 12,61 St.Z. Eintr. von 90 QAquarii
12,84
13,02
21 19 16,94
Austr.
23 35 16,Ol
Eintr. von 96 Aquarii
16,02
A u s t r.
(O 37 30,81
46
dunkeln Mondr. Sehr genau.
H.
Bg.
P16tzlich.
- amfh.144 Bllo.
--- -- Sehr gut.
fh.
Wd.
vom hellen Rande. Um keioe kOS4ungenau. H.
Bg.
dunkeln Rande. P16tzlich sehr gut.
H.
Bg.
--- 6 amSehr gut.
!?I.144 Bllo.
- --- vorn helleu Raode. Schon einige9ec.n. d. Austr. Fh.io8 Bg.
-- auch schonund
n. d. wirkl. Austr. fh.
Bllo.
33,771 Die Zeitbestimmung
wurde sehr genau erhalten durch S,
BAquiJae, P A V r i i , a p q w i ,
5
-
70
70
70
64
y, oc
aAndromeda3 und y Pegasi nebst, wie gemiibnlich i m e r , aUrsze minoris,
Von da an bis heute hat Eortwfihreod ein v6ilig bedackter
Himme1 k&ne eimke Beobachtung mebr gestattet , utid auch
I
leider meine Reihe photometrischer Untersuchung Giber den
Gang der Lichtstgrke bei Mira gIndich unterbro&en.
v. B o g u s l a w s k i .
Reobachtungeo von Steruschnuppen am 13tm Pu'overnber 1839 auf der Konigslerger Steruwarte.
Von H e m Geh. Rath und Ritter Bessel.
M. 2.der Erscheinung.
Nr. 1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
I1
13
13
14
15
16
17
is
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
58 30,8
11 37 21,3
42 41,3
47 5933
12 17 4633
25 2393
36 3793
39 33,3
40 31,3
43 50,3
46 8,3
62 13,3
52 3983
13 5 2093
12 663
15 493
17 13,3
20 5693
23 36,3
25 12,3
48 24,3
49 21,3
52 30,3
54 33,3
15 39 55,3
41 4533
57 33,3
16 0 52,s
4 15~8
4 38r3
23 53>3
35 28d
40 34,3
- --
Anfangspunct.
Decl.
AR.
rhh.
127'50'
116 30
114 80
114 15
101 0
319 0
118 0
286 5
118 15
6 30
117 0
161 0
165 30
356 0
109
159
150
330
167
118
0
0
30
50
30
50
14t 30
131 30
6 30
300
o
12 30
142 0
114 30
i o
157 0
167 0
68 0
157 30
50'
28
26
IS
12
40
Endponete.
Decl.
AR.
0'
30
30
15
5
136'
121
129
97
113
0'
15
45
0
10
45
10
10
0
50
0
0
51 30
19 0
47 30
23 45
86 30
75 0
74 0
313
134
281
127
7
104 46
228 30
171 45
287 0
24
65
126
215
166
334
i97
27
40'
31
20
16
8
31
21
43
IS
20
22
71
7
72
0'
0
15
Zriibe.
M
2
4
2
45
I
0
2
0
15
0
0
I
2
3
2
0
0
I
I
30
50
Lichtstreif.
Lichtstreif.
5
1
3
- - --
44
56
67
25
27
24
44
0
0
45
0
30
0
30
0
0
-54
30 30
0
57 30
27 30
20 0
14 0
f4L
Die% Beobacbtangen sind von Herrn Observator Dr. ! w d ,
gemeinschaftlich mit Hetrn Busolt, SchjittCr und Scheher
gemacbt. Am i2fu! Nwbr. war es glefchfah heiter, all& es
0
0
152 30
171 30
351 30
321 0
-
0
4-6 30
20
124
16
0
30
15
0
I
10
151
115
350
182
177
62
174
45
50
30
0
0
30
0
0
26 15
73 0
45 30
3-4
39 90
60 0
21 0
21 0
33 0
30 0
44 0
5
4
4
2
2
_
L
38 30
- 7 0
l-16 0
49 30
45 30
il 0
3 0
2
5
2-3
5
-
4
2
4
4
3
4
a
4
emchienen noch weit wenhgere Steraschnuppen,
als am
-~
Am i 4 b n war der Himmel viiuig bedeckt.
45
50 30
isen,
BesseZ.
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