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LXXXIX
1949
WILHELMBILTZ
1877-1943
ills ci11c kleinc Schar von Getreuen W i l h e l m H i l t z ini November 1943
in Heidnlberg das letzte Geleite gab, d s war es nicht eiii Absehicd \Ton irgend
eineiii unserer Hochschullehrer, sondern von einem Forscher, der durch die
Kraft seiner Pers~nlichlreitin ungeT,vohnlicher Weisc formend auf den Kachwuchs eingewirkt hatte und dcr durch die Richtung und die Met,hode seiner
ivissenschaftlichen L4rbeiten die Entwicklung der anorganischen Chemio nraBgeblich beeinflul3t hatte.
iiberschauen wir den Ablauf seines Lebens und seine wissenschaftliche Entwicklung: so zcigt sich immer wieder eine scliarfc GegensBtzlichkeit, die sowoh1
auf iiuhren als auch nicht weniger auf innercn Ursachen beruht : Auf eine
behiitcto Kindheit rnit sorgsamster Brziehung folgt ein seIt.cn rascher nufstieg
his ziir Ernennung %urn 0rdin;uius im Alter von 28 Jt~hren; abcr dip kleinburgerlichen Verh$ltnissc: des danmligen Chusthal beengen Ri 1t z ' cmpfindsames Geniiit in uncrtrdglicher IVeise; auf Zeiten ruheJoser und verbiiasener
Arbeit folgen Periodcn der. Verzweiflnng, und der erst,e Welt81tric.g unterbricht
schlieBlich jegliche wissenschaftliche Arbrit. :Ein neuer Aufstieg setzt 1921
init, der :Berufung nach Honnover ein; dic j , n den Jahren der Gchinderung sufgespeicherte Energie entliidt sich, und mit i j berstejgerter Arbsitsintensitat
wird das Institut iiber Deutschlands Grcnzen hiiiaus zu Ansehen gebracht.
Aber dicse e t x s 15 ,Jahre gr6Bter k'riichtbnrkeit hitben die Kriifte verbraucht ;
zu der gesundheitlichen Schiidigung troten mannigfacho Schwierigkeiten mit
den Rehiirden, denen Bil t z keincn Widerstand mehr entgegenzusetzen vermag.
so kommt es zu Resignation und Verbittciung und z u cinem tragischcn, vie1
zu Eriihen Abstieg der Lebenskurm, der die Nachwelt wohl urn die r
Friichte dieses Porscherlcbens gcbracht, hat,.
W i l h e l m E u g e n B i l t z wurde a m 8. 3. 1877 in Berlin alr jiingbtes Kind
des Privatgelchrten Dr. phil. K a r l B i l t z und seiner Gattin lZuguste geb.
S c h l o b e c h gehorenl,2): zwei Brudei und eine Schwestei hattcn VOI' ihm das
Licht der Welt erblickt. Sclion in friihester Kindheit vcilvr e l dic Mutter;
doch ging der Vctter, ein kenntnisr&her Philologe und l'heologe, ganz auf in
der Fursorgr fur dic Kinder und nanientlich fur Wilhelm, der ein zartes Kind
war. So gedieh dpr Knabe unterder vkterliehcn Obhut zu dem unerschrockenen
I ) Wcitere Anqaben uber tlas Eltt.mLaus und die Vorfahion cnthalt der Kachnif auf
Hthinrich R i l t z ~ 0 1 W.
1
H u r k c l , X. 83,LXVII [1949].
Fiir (lie E r l a i h i s , i n Hriefc und andere Lntcrlagen Birisicht zu hellmen, bin ich zu
besondewm Dank vcrpflehtct: Hm. Prof. O t t o U i l t z , Frau M a r t h a X u l l o r s ~ w den
~e
Herren Professoren 0. H. E r d m a n h s d d r f f e r , J u l i u s I\leyer und G. 1". Hutti:.
xc
1949
Manne, der sich auf schwierigen Wanderungen im Rochgebirge und auf
kiihnen Pahrten im Kriege krewiihrte.
Wi 1he Im B i 1t z’ Jugend fgllt in das aufstrebende wilheIminischeZritalter
mit seiner biirgerlichen Wohlhabenheit und Geborgenheit, das auch ihm in
mancher IIinsicht seinen Stempel aufpragte. Er gcnolj die streng humanistische Bildung des Konigl. Wilhelms-Gymnasiums in Berlin, die durch diegeistige
Atmosphzre dcs Elternhauses noch vertieft wuide. Dank seiner guten sprachlichen Begabung machte er Tich das ihrn dargebotenc Uildungsgut leicht zu
eigen; der Vater erganzte e s , indem er den Sohn u. a. auch mit den grol3en
Schtipfungen der Musik nnd der Weltliteratur vcrtraut, machte. Diese Saat
fie1 bei Wilhelm Biltz’ groI3er Empfanglichkeit fur alles Schiine auf fruchtbaren Boden. So wurde er uie sein Vater ein grol3er Freund des Theaters und
insbesondere ein gliihender Verehrer Richard Wagners, so erwarb rr sich urnfassende Kenntnis der schiinen Literatur, die ihn im T’erein mit seineni erstaunlichen Gediichtnis instand sctzte, seine Gedankcn immer wicder m i t Zitaten dcr verschiedensten Schriftsteller gu belegen.
WSihrend der eweitiiltestc Bruder 0 t t o seine Berufswahl in der Richtung
der vLterlichen Erzichung traf, war der Blteste Rrudcr H e i n i ioh ausgcsprochen
natur~Yissenschaftlichinteressiert und widmete sich dem Studium der Chemie.
Trotzdem die geistes~~ssenschaftlich
orieritiei te humanistische Bildung dem
inneren Wesen von Wil h e l m B i l t z durchaus gemalj war, gcwann der EinfluB
des 12 <Jah.rciilteren Bruders Heinrich doch immer mehr an Bcdeutung, so
daB sich auch Wilhelm Biltz schlieI3lich der Chemio -rerschricb.
So bezog er nach einsemestrigcm Studium an der Universitat Berlin im
Somrner 1886 die Universitiit Heidelberg, um bei V . BZeyer Chernie z u
horen. Dort kamcn auch die D’reuden des studentischen Lebens nicht zu kurz ;
er wurde bei der Buvschendmft Alcmannia aktiv tlnd verlebte mit gleichgesinntenAltersgenossen, dnrunter dern hlincralogen 0 H . E r d m a n n s d o r f f e r ,
eine gliiclilliche Zeit, an die er gern zuruckdachte. Dann wechselte rr die Vniversitst und folgte seinem Bruder Heinrich nach Grcifswald, um sich dort mit
grol3er Intensitiit. nur der arbeit zu widmen. Unter Lcitung von Fr. W.
Semniler fiihrte er eine Dissertation3) uber das atherisehe 01 aus Origanum
majorana, aus und promoviertc schon nach insgesamt nur 6 Studiensemestern
am 9. 8. 1898 summa cum laude zum Dr. phil. Eine nicht unerhebliche Sorge
bereitete das Priifungsfach Philosophie. Durch das hervorragende Gedgchtnis
des Priiflings - und allerdiiigs eiiien glucldichen Zufall - wurde aber gerade
diese Yriifung zu einer Glanzleistung. Der Examinator fragte nach einem Dialog des Plato, uber den Wilhelm B i l t z zufiillig tags zuvor inder Dissertation
seincs Bruders Otto Eingchendes gelescn hatte, so daB er nicht nur sachlich
berichtcn, sonderii wichtige Stellen im Urtext zitieren konnte, eine Leistung,
die fur einen Chemiker wahrlich ungemohnlich war.
Nach einjahriger Tiitigkeit als Vorlesungsassistent bei H. L i m p r i c h t
in Greifswald und nach Ableistung der militarischen Dienstpflicht in Witten3,
W. B i l t z , R. 32, 99.5 [18HR]
,
1949
XCI
berg iibernahm W. BiltE am 1. 4. 1900 cine Unterrichts-Assistentenstellebei
0. W a l l a c h . Die nun folgenden 5 Jahre in G o t t i n g c n waren von cntscheidender Bedeutung fur Bilt5; dcr Geist Gottingens behielt €UI. ihn wit
seines Lebens die stiirkste Anziehungskraft. Als erstcs wurde von ihm dort
eine grundlegende Urnstellung gefordert : Wallach wiinschte nicht, daR seine
selbstandig arbcitendcn Assistenten sich auf seinem Forschungsgebiet, dem
dcr Terpcne, betgtigten. Dies war abcr geradc R i l t z ' Wunsch gewesen; hatte
er sich doch schon in Greifswald der Unlersuchung dieser Stoffe genidmet.
Es war gewiR keine leichte Aufgahc, kurE nach dern so rasch beendeten Studiuni ein eigenes Betiitigungsfeld zu finden; abcr diese Notwendiglieit schuf
eine friihe Selbstandigkeit und starkte dns Selbstvertrauen.
Schon bei den Greifswalder Erbtlingsarbeiten trat als besondcies Kmnzeichen das Bestrebcn liervor, die Lehrcn dcr jnngen ph~sikalischcnChemie
auf neuen Gebieten anzumenden. So wurden interessante RegelmdRigkeiten
im kryoskopischen Verhalten der Slkohole entdcckt, deren Ursache allrrdings
erst Jahrzchnte spates nach Schaffunq der Dipoltheorie erkannt werden
konnte. Die Neigung ziir physikalischen Chemie fand neue Fiirderung durch
die starken Impulsc, die in Gottingen von W. N e r n s t und seincin Institut
und von G. T a m n i a n n , den Biltz ganz besonders verehrte, ausgingen. I n
gleicher Richtung wirlite eine im Herbst 1901 gemeinsam mit Julius Meycr,
damals ebenfalls Assistent bci Wallach, durchgefuhrte Perientiitigkeit im
0 s twaldschen Institut in Leipzig, wobei eingehende Diskussionen, besonders
mit R. L u t h e r , zur Klarung manchen Problems fiihrten. hdeierseits
sah W i l h c l m B i l t z bci der Unterrichtstbtiglreit immer wieder, daB im
Gegcnsatz z u der rnit Riesenschrittcn crfolgcnden Entwiclilung dcr organischen Chemie die Untersuchimg der Giundpliknomene der anorganischen
Chemie arg ini Riickstand war. So kam es zur Bcarbeitung einiger Fragcn der
L6slichkeitsbeeinflussung anorganischer Stoffe und or allcm - ausgehend
von gclcgentlichen Rcobachtungen irn Anf&ngerIaboratorium - zu cincm
allmaihlich iuiiuer tiefeieron Eindringen in kolloidchemische Erschcinungen.
Dabei war die Beruhrung m i 6 I t . Z s i g n i o n d y und IT. Siederitopf yon
besonderer Hrdeutung. Der letztgenannte verschafftc Bil t z eines der ersten
Ultramilrroskope, init Hilfe dessen eine griil3ere Anzahl von Untersuchungen
durchgefiihrt n-urd.de. AuBer dem wurden Fragen der Abwasserauf bereitung
und immunochemische Probleme bearbeitet, wclch letzter e zu Besuchen bei
P a u l E h r l i c h und bei den Behring-Werlien fuhrten. Die kolloidchemische
Natur der substantiven PiLrbungen wurde untersucht und ihre Analogie zu
der Parbung von Seide durch anorganische Kolloide aufgcdeckt4).
Da sich Bilta spiiter von der Kolloidchemie viillig abwandte, ist es fast in
Vergessenheit geraten, da13 er mit zu den Pionicrcn dieses dninals ncuen Zweiges dcr Chemie gehort, ja daB er ihm den Nsmen ,,Kolloidchemie" gab4).
Damals wurden seine Arbeiten vie1 beachtet; er hatte damit nicht nur seine
Selbstandigkeit bewiesen, sondern er wurde bereits 11/, ?Jahre nach seiner
-- __
4, Vcrgl. G. F. H u t t i g : -JVilhelm Biltz als Kolloidchemiker,
161 [1944].
[Colloid-Ztschr. 106,
XCI I
Habilitation auf Gr und seiner wibsenschaftlicheil Erfolge im MBrz 1905 als
Ordinarius fur Clhernie an die Bergakademie CISUSt h a l berufrn.
Trotx des von ihm oft beklagten Mangels an chcmischem Nachwuchs an der
Rcrgakademie kam es hier zu vielseitjger und intenriver Forsch~ngstBtigkeit.
Die kolloidchemischen A4rbeiten wurden f0rtgeseti.t und neben wenigen Einpr
zeluntersuchungen einigc neue Gebiete in Xngrlft genommpn, deren Hearbeitimg erst spater in Hannowr xu voller Xntfaltung kam. Schon die erste Abhandlung, die sich mit thermodynamis&en Bragcii beschiiftigt, narnllch mit
d P I ,,Temper.Atur~bh,ingigkeitder Valenz ewischen hktallen und Baucr stoff"'");
tragt den Obcrtitel ,,Zur systematischen ~ e r ~ ~ ~ a n d t ~ c h a f t s1.'.
l e h lk
r c hier
aufgcfundene Regel iiber die Poiin dcr ,,Valenzisobarr" hat m a r nicht die
Hedcutung erlangt, die B i l t a kunii.clist rtohl von ihr erhoffte. Aber der Grundgedankc, eiiie Sptematik dcr stabilen anorganiwhcn Verbindungen ihrer
Stochioinc%rir und ihrer Rnergctik nach Z U schaffen, hat ihn nicht wieder 10sgelaqsea und fiihrtc zu insgesamt 100 Xbbandlungcn, die unter jeiiern Titel
hipnm. E n besonders danlibar es Objekt fur diwe L-ntersuchungen boten
dir Arnmoniakatfx dai ; auch die grundlcgenden Arbelten iiber diese Stoffkla55e (init R. F r t k r n h e u e r ; W. S t o l l e n w e r k iind mit G F. H u t t i g ,
drr Hilt z auch sphtw eng wrbundeii bheb), entstanderi sohon 111 Clausthal.
Dabci wurdrn auch die cr3ten Bcobachtungen uber mrrkwurdige Beziehungen
der Xlolvoluniina (z.B.,,Gleichr;Luniifflreit"bei cinigen Arnminen) gemscht, die
s p t e i zu dcr augedehnten FJltu icldung der ,,Kaumcheniie der festen Stoffe"
fuhr ten. Danebep liefen analytische Vntersuchungen (init X.Marcus) iiher
y1tigen dcr Salzlagerstatten, die 11.8 nuf Grund des geringrn Defizits einei
Analyse (die Surnirie von 30 quantitativ erfaliten Einzelbestandteilen ergab
99.6 statt 100.076 I ) zur A ~ f f i n d u n gdPs Borsnuregehaltrh gewibser Salztone
fuhiten6). SchlielJlich wurde noch die Vntersuchung der Sulfide, die schon in
Gotlingen niit dem ersteiz Dolitoranden und spliteren getreucn Freunde
B r l i s t W i l k e - D o r f u r t bci dcn ~~llialinietsllen
bcgonrien wolden war, auf
die &dallralicn and Erden nusgedehnt.
S o erfolgrrichauchdie 16 Ciausthaler Jahrc fur W i l h e Im Riltz in wissenschaftlicher Hiniicht m arm, h o iingliicklieh Ciihlte er sich dolt als Mensch. Bereits wrnige Ztlonate nach dcin Antritt des iieueri Anites schrieb rr an seine
Schwcstcr : ,,. . . . weswegcn mich hcute wieder die Melancholie dieser frendelosen Stadt crfaBt". Einerseits bekam ihni das rauhe Klima des Harzcs sehr
whlecht, mmal er von Jugend an zu Erlihltungskrankheiten ncigtc, andererseits war ihtn. den] das grol3Aiigige Leben der GrolJstadt und ihre geistigp Atmosphsre Bedurfniq waren; die Engstirnigkeit der Kleinstadt zutiefst vcrhnflt.
Dadurch. daf3 er daraus kein Hehl machte, winde es nicht besser. Seine Iteaktion auf dicsr Verhkltnissc wurde durch wine iiberempfindlichkeit gegen jedc
Storung der Harnionie noch geateigert ; so schlol3 sr sich wohl gelsgentlich in
seine Wohnung ein, machte am hrllenTage die Lkden ZCI und ziindete die T A a n i pen an, um sich dle lllusion zu verschaffen, er befinde sich weit q-eg \mi
___
-j)
')
W. Biltz, h'achr. Ges.M'iss. Giitti~igen1908.
TV. B i l t z u. E.Marcus, Ztschr. enorgan. Chem. 72, 302 [1911].
XClII
Clausthal. Ode1 er fuhr tatsachlich plotdich fort, zu cine1 Opcriivorstrllunp
nach Berlin, ode1 riach Monte Carlo, oder auch fiir eine Nacht zum Karneval
nach Miinchen, uin am niich5ten 'rage wieder zuriickzukehren. Sehr charaktei istibch wird seine ubergroBe Sensibilitat auch durch folgcnde Remerlcung
an seine Schwester (11. 2 . 1909) belruchtet: ,,I& i 5 t liomisch, wenn jeinand
dadurch, da13 ei Kninz und die Gotterdiimtneiung nicht zur rcxchten Zeit zu
sehen bekonimt, ,,nervose Influenza.' kriegt".
Vei stmdlich ist eq, daIJ hirh 1%i 1t , der i n Ciausthal auch i1 her den Mange1
c lJi ~lilugtc, zu den altrn E'r eunden in C%ttingen
nschafllicher A I S Sa ~
U r ~ ~ l l l lW.
. H o 1 s c h c . K X c h w a r z r c h i l d : 0. B l u i n e n t h a l )
hingezogcri fuhlte. Urn die tine tglichen Zeitverluste der umstiindlichen
Bahnfahrt abzuliiirzrn, legte P J iich Spiitcr einen lileiiien Wanderer-Wagen,
,,Piippchen", zii. Nun war die gcistigc Hcihcnluft Ciittingens, die ihni so wohl
tat, wieder erreichbai gcworden. Xber das neue T'erkehrsmittel hatte auch
seine 'hicken. Sach rainigen schlechten. Erfahrungrn, die ZLI gewalcigen Wutausbriichen fiihrten, InnBte spiitcr stet, Pin Lahorant rnithhrrn, damit dieser
notigenfall, aua dcrn n;ichstcn Dorf zwei Kiihe als Voispann liolcn lionnte.
Der ,4usbriicli des errten X7cltkricgc.s n b c ~iascliic Hi1 t z bci den Bayreuther Festspielen. l n cincr Partrl'orce-l'ahrt gelangte er init seineni Idrinen Wagm
in einern Tage nach Clausthal zuriiclc. 3)a er sich h r z zux-or m i e r Operation
unterzogen hattc, wurdc er alb nioht felddiensttauglich befanden. ,Jedoch
d ~ l d e es
t ~ihn nielit 7u Hause iind nach vielen vergeblichen Beinuhangen fiigte
es da5 S c h i c k d . daR ('c seinen Hunde3biuder Xlcddcrnann tmt, der als Intendantimat hci cinem hbhwcn Stabe sowohl ihn d s Fahrer :tls auch seiner1
Wagcn brauchen Iminte. So sah day .,Puppchcn" cielc Teilc dea iistlichen und
westlichen ~ ~ r i c ~ ~ ~ c l i a u p l ~ t z e s .
I m weiterenVerlau1 des Krieges wtirde B i l t z an,cincg1OBP Autorepamturwerkrtatt nach Iiionatadt koinmandiert a n d zum Lciitnant d. L. bcfordei t
So sehr ihm der KomniiBbetrieh im Fiiedcn mit der oft iinnlosen 1kiheiti;beschranlmng miBfiel - win I(onipagnirchrf sagtc. cinrnal von ihrn : ,Jedcr
Zo11 ein Ziviliat" -, so behr hewiihrtfb c
ch irii Eeldc. llas bewics ci vornehrnlieh gegen Ende dcs KTicgcs. ali cr sich, der cintijnigcn 'l'atigkeit in Siebenhiirgm uberdrdssig trnd - \tie d s AIpinist - da\ AiiBergeaohnliehe wid Getahr1-011~suchend, f~ciwilligz u dr,r n m e n Tanliwaffc nicldctc. Er wnrdc Kommandant PIIPS der groBw 3:3-?tIatln-P:~nzrrwagen, fuhi tr seine Nannschaft mit
grol3em Schneid und nnhm an den erxten K:impfen von Tank gegen Tank
M'). Hierftir wurde ihm das Eiserne Kxeuz I. K1. wrliehcri, und er w a r einer
der wcnigen, die das Panzer trtippeiiabzeichcn des er,ten Wcltlirirgci trugen.
I n die Clausthaler Zeit fallt nocli cin wesontliclier Teil seine9 akademischen
Wirkens : der Beginn seiner Tiitigkcit als Vcrfasser von TAc h L' b ii c h e r n .
Schon in Gottingen, als Vnterrichtsassistent, hatte er den Mangel an schriftlichen TJnterweisungen f u r die chemische Ausbildunp der Anfiinger stark
enipfunden u n d - wohl unter Mitwirkung seines ebenfalls fiir den Unterricht
') Vergl. T'C'dlielm Biltz' eigene Beschreibungen dieser Kgmpfe in ,,Die Kraftfahrkampftruppe", K. S. Mittler u. Sohn, Bc~lin2, Heft 4,S. 140 [1938].
XCIV
1949
besonders besorgten Bruders Heinrich - eine Einfiihiung in das chemische
Praktikum verfaBt, die, als Manuskript ohne Nennung seines Namens 1903
gedruckt, noch lange Zeit in Benutzung blieb.
GroBere Bedeutung erlangten seine analytischen Werke. I n den Jahren
1901/02 bemuhte sich das Ministerium - z.T1. wohl auf Anregungen von C.
D u i s b e r g ful3end -, die damals an den Universitiiten vernachlbsigte anorganisch-chemische Ausbildung zu fordern, und entsandte einige Nachwuchskrafte zu C1. W i n k l e r nach P r e i b e r g i. Sa. I n Gottingen fie1 die Wahl auf
W i l h e l m B i l t z , der durch den mehrmonatigen Aufenthalt bei dem Altmeister der anorganischen Chemie auf das tiefste beeindruckt wurde. Er erhielt
hier Anregungen, die fur seine spatere Entwicklung von ausschlaggebeiider
Bedeutung waren. Er lernte vor. allem den Wert und die Problematik
der a n a l y t i s c h e n C h e m i e voll zu wiirdigen, uiid so wurde Wilhelm Biltz
einer der wenigen Anorganiker an den deutschen Hochschulen, die auch diesen
Zweig der Chemie pflegten. E r erhob immer wieder seine Stimme - wenn auch
leider erfolglos - gegen die grobliche Vernachliissigung, die dieses Gebiet in
Deutschland in immer steigendem MaBe erfuhr, obwohl es im Ausland langst
als gleichberechtigte, selbstandige Disziplin anerkannt worden war. I n dem
Bestreben, die Tradition und den klassischen Arbeitsstil C1. W i n k l c r s einem
groBeren Kreise zuganglich zu machen, schrieb er 1912 das Buch ,,Ausfiihiung
qualitativer Analysen". Sehr vie1 spiiter (1930) folgte das niit H e i n r i c h
Biltz gemeinsam verfaljte Werk ,,Ausfiihrung quantitativer Analysen";
aber einen groljen Teil des Manuskriptes brachte Wilhelm Biltz schon 1921
nach Hannover mit, wo die einzelnen Arbeitsvorschriften noch jahrelang immer wieder erprobt wurden.
Der Plan fur ein weiteies Lehrbuch, das der Metallchemie gewidmet sein
sollte, kam nicht zur Ausfiihrung, obwohl sich B i l t z , um die erforderliche
MuBe zu gewinnen, im Winter-Semester 1912/13 beurlauben und durch seinen
Mitarbeiter W. M e c k l e n b u r g vzrtreten lielj. Buch ein lsngerer Aufenthalt
im vertrauten Gottingen brachte nicht den gewiinschten Erfolg. Aber die
Gedanken, die er d a m d s faljte, haben wohl mit Pate gestanden bei der 1931/32
erfolgten Schaffung einer metallchemischen Abteilung innerhalb des Hannoverschen Institutes.
Wiihrend der Clausthaler Zeit (1907) verfal3te er gemeinsam mit seinein
Breslauer Bruder noch ein anderes Werk eigentiimlicher Pragung, die
,,ubungsbeispiele aus der unorganischen Experimentalchemie". Dieses Buch,
vornehmlich als Anleitung zum praparativen Arbeiten gedacht, brachte auch
Beispiele aus der MeBtechnik des Chemikers und bot dank der zahlreichen eingestreuten theoretischen Abschnitte , die Einblicke in die verschiedensten
damals modernen Gebiete der anorganischen Chemie vermittelten , weit mehr
als der Titel vermuten lieB. Die Auswahl sowohl als auch die sorgsame Durcharbeitung der einzelnen, lose Zusammengefugten Beispiele lieljen die groBe
didalctisdhe Erfahrung der Autoren und ihre Liebe fur den Unterricht uberall
erkennen.
xcv
1949
Die Abneigung, die B i l t z gegen Clausthal empfand, verstarkte seine Vorliebe fur Reisen und steigerte die Sehnsucht, diesen Ort zu fliehen, zu einem
ihm auch spgter cigentiimlich geblicbenen ,,Pernweh". Harzwanderungen,
~u denen ihn W. A. R o t h a u s Braunschwcig wohl gelegentlich anregte, waren
eine Seltenheit ; den seiner Wohnung in Hannover unmitteIbar benachbarten Berggarten, ein Klcinod der Gartenkunst, hat er erst in den letzten Jahren
seines Lebens besucht. Aber seine Rriscn fiihrten ihn in alle Teile der Welt.
So lange er jiing war, hattcn es ihm die Alpen angetan, und er hat - sonst
jedem Sport abhold - mmche nicht alltkgliche Bergbesteigung durchgefiihrt.
Er liebte cs, am lctzten Semestertage ohne Aufenthalt ctwa nach Zermatt zu
fahren, iim am niichsten Tage das Matterhorn ,,Ton der verkehrten Seite"
zii bestcigen und auf dem Gipfel von allen Sorgen des Alltags frei zu werden.
I m Alter bevorzugte er weite Sccreisrn, auf denen ihn mehrfach seine Schwester
begleitete, mit der ihn ein bcsonders innigcs Verhiiltnis verband. SO bcsuchte
er Algier, &yptcn, Indonpsien, Japan, Kamerun und Hrasilien. Meist brachte
er auch etwas rnit, was den Chcmiker anging: das Bild einer viertausend
Jahre alten Waage, ein Stuck Schwe€elvom Papandajans) oder eine eindrucksvolle Schilderung der ,,Mifias Gcraes". Er gewann auf diesen Reisen immer
wieder Abstand von dcn Kleinlichkciten des tiiglichen Lebens und erbielt
durch die Ausdchnung des Gesichtslireises jene Uberlegenheit des Weitgereisten, die seine faszinierende Personlichkeit noch unziehender gestaltete.
B i l t z brsuchte auch rpgelmBl3ig die Tagungen der chemiselien Gesellschaften und nahm h h f i g an internationalen Kongressen im Ausland teil.
Bur ihn war die Wissensehaft etwas Ubernalionales, Viilkerverbindrndes, was
nicht hinderte, da13 er den deutschen Anteil an ihren Portschritten mit Stolz
betonte. Er pflegte die Vcrbindung mit dem Ausland, solange ihm dies rnoglich war. So fuhrtc er von Clausthal aus eine rnehrmonatige Studienreise
nach U.S.A. zu W. F. H i l l e b r a n d , dem Schuler Bunsens, und zu Th. W.
R i c h a r d s durch und war eincr der wcnigen deutschcn Chemiker, die 1934
am ~ ~ c n d e l e ~ e ~ ~ ~ in
- ~Lcningmd
~ o n ~ r e l und
3 Moskau tcilnahmen. L4~1ch
viele
pcrsonliche Brziehungrn lrniipfte er hei solchrn Gclegcnheiten a n , z. 13. mit
J. A. H e d v a l l und einer griiBeren 3nzahl holliindischer Chrmilwr.
Seincrn scharfen Blick entging cs Btitte der 30er ,Jahre auch nicht, wie
man damals im Audand uber Dcutschland dachte und wohin die Politik trieb.
Er BuDerte seine Xnsicht nieht nur im Freundeskreise in krassester Form, sondern geil3elte auch ijffentlich die Verhiiltnisse mit beil3ender Ironie und der ihm
eigenen schatrfen Pointierung. Der libfolg dieser Offenheit wmen naturlich
ntu neue Schwierigkeiten fiir ihn, ebenso wie ihm der in der Porm einzigartige,
in seinen Seitenhieben auf die derzeitigen Zustiinde noch sehr gemkl3igte
Nekrologg) auf Gustav ' r a m m a n n von der damaligen Obrigkeit auf das
schwerste verdecht wurde.
' Wir haben darnit sehon in vielem auf die h a n n o v e r s e h e Z e i t vorgegriffen. Die zum Sommer-Semester 1921. erfolgte Berufung auf den Lehrstuhl
8,
9,
Vergl. W. Geilmann und W. Biltz, Ztsclm. anorg. Chem. 197, 422 [1931].
W. Biltz, Ztschr. enorg. Chem. 240, 114 [1939].
1949
XCVI
fur anorgRnische Cheniie der Tcchnischen Hoehschule 'Hannover brachte die
sehnliclist erwartete E r l o s ~ ~ naus
g den1 ,.Oberharzer Ncbelheim". 13iltz stand
nun in dem von K a r l S e u b e r t mit 5 0 vie1 Liehe iind Sorgfalt gebauten Institut ein Instrument zur Vetfiigung. das seinen weitschichtigen Pllinen angemessen %tar. Mit gro13em Geschiclr erschloll er in1 T h f c drr Zeit nichere
Quellen, die ihm die notwendigm Mittel liefcrten, uin aiich dle apparative
L4~sstattungdes T,aboratoriums auf den modernstcn, ja cincn fast ilppigen
Stand x u bringen. Als weientlichc \'orausreti!uiig fiir dcn grofien Abdschttung
des Institutes kam hinzu, da13 der in Claustlid vermi13to Sachwuchs an Chrmikern nunmchr in groRer Zahl zustriimtr und sich bald auch Absolwntcn
anderer Hochschulen, darunter Wilhelrn Kle inm, Wil IIP In1 Gcil m a n n ,
X o b e r t J u z a und Haalion H a r s l d s e n , zu drn Mitarbeiteln gesellten.
Uber die Ergebni,se der nun folgcnden, frnchtbarrten Schaffrnaperiode
hat W. Kleinrn brrcits ausfiihrlich bcrichtctlO).30 dafl w r uns hier rnit eineni
klirzcren <!bcrblick bcgnugen kiinnen. Das urtifangi eichite Arbcitsgcbiet,
die Unteisuchungcn zur s y s t e m e t i s e he n Ver w a n d t s c h a f t s 1 e hr P , heschiiftigte B i l t z his ZLI seinem Tode: cs rwrde von den Ainmonialiaten auf
Thiohydrate, Halogenidp: Olyde, Sulfide, I'hosphide und POT allem nuch auf
intermetdlische Verbindungen ausgedehnt. Tensimctrische und therinisclie
Analyse, rnit den modcrncn Mitteln dcr T,aboratoriunistechnik zu hoher VollIrommenheit entwickcft, warcn die T'ntersuchungsinethoden. VI uhzeitig die
Bedcutung der. Riintgmographie crkcnnrnd, mg l3iltz schon 1923 K a r l X e i s e l
als Fachrnann an das Inqtitut. Bei der Rcarbritung der rrictrtllischeri Systerue,
die vor allem gemcin\aui riiit Fr. Wcibkr gefiirdert wurde, ging dai: Ziel iiber
dasjenigc der rngeren Mrctallographie, die Fest~tellungder Phssenvcrh&ltnisse,
hinsus in die chernkche Ebene. So murden m r mhleninsi13igen Festlegung der
Bffinittitsverhhltnissc, u o dies terisiruetrisch nicht inijglich war, calorimctrischc
lVlcssungen herangrzogen und - fur Biltz' Schaffen krnnzeichncnd - die verschicdcnsten, den Erfoidrmissen des k:inzelprobIeins am besten angepd3t~n
Appsraturen (z.B. Eiscalorinwter. I-1ochteriiperaturcaloi~irnctcr)bcnutzt b z x .
entsviclrclt .
n Wegen murde cine fast uniiber whbar c Fullc ncuer Kenntnisse
erwbeitet, die als 1Gnzeltat.sachrn schon von g r d t e m Wert sind. Aber Bil t A'
S t r e h i war ja von vornherein ail€ das Systeniat~iscEiegerichtct, und die 1-kgebnise gestatteten auch dic L2nffindung einw groBen %a111Twn Zusammmhiingcn und Rr.grln~~13ilSkeitr.n.Sir wiesrn VOJ nrhmlich auch irnmer wiedrr
aiif Beziehungen ZUI K o n q t i t u t i o n dcr Stoffc hin, und so war es naheliegrnd, daB Biltz 4 n r 121beiten in einer Zeit. in der dieses Problem zu einer
Losung drgngtc, cbmfalli nach dieser Richlung bin ausdehnte. Es geschah
diey vor allem gerneinsarn init W.K le nirri: ersten-, dureh die Einbeziehung
der elcktriqchcn Leitfiihigkeit gesehniolzener Salzc in dic Beti achtungen ; das
Ergcbnisll), auf dcr Grundlage der Kosselschen Torstellungen gcdeutet, fiehort bereits zu den klnssischen Arbeiten dieses Gebietes ; zweitens konnte in
lo)
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XCVII
1 !44!j
Zusaininenarbcit init 'H Q. C I i ni mI2) ein groBer Teil der energetisehen Ergebriirse bei den AAni~~~cmiakaten
aiif Grund der l? ornschen Gittertheoric gcdeutet
wcrdcn ; fcrner lieferte die Raiiaichcmie (s.u.) einc Pdlc r o n nciten Sliiylichkeiten, AuPsagen iiber die Konstitution der Stoffc zii niachen ; und schlieBlich
1% a1 cs dic Heranzirliung eincr \witwen Eigenschaft der Stof k,iiiimlich ihres
magnetischen Verbaltenr13),die wesentliche Geiichtspunlite zu jeneni Problem
ergab.
>\Is S&enzwrig der ,2rnnioniakatarbeiten brachtr clas x t 1 a k t i o n s r e I'f:ehren n i i t f l u s s i g r i n z l r n r n o n i a k cinen nrurn Weg zit schoneridster
Trocknung, dci Z I L rrcuen Erltcnntnissen uhri die Zusainrnensetzung von Gelen, inshrsondere dcr KicdsaiiI m. fithrte. Ua dai Verfaliren auch technisches
hot, nahm Hiltz Pin Patrnt darauf: abcr dies blieb cin Finzelfdl.
hin bri r ~ i n c rArbcit iin M ctmtlichrn aut die Erlienntniy alr solche
an ; die ilnwrndurig abcr iibcrlieB cr dem 'I'echnikrr 1tnd alles haufmiinnische
Denlien n ilr ihrri h ~ i n d .
X i l t z ' Stirbcn nacli Sy niatik lrornmt mich dai in z i m Alitsdiuclt, daB niir
wenigr Abhandiurrgeri von iEiiti \. orliclgen, die jn lirinem Zusammc
gri>Bereii Arbeitsreihen rtehrn, wid diew Eirizeiuritrr siichungrn
auBerdein nicist ilue eigencn systematischen €3 obleme, >vie die 'C'nt
gcn Ubpr die F'ark)rxn anoi g a n i d i c r Ver bindungen14) oder ubrr Linearbeziehungrn in1 Prriodischcn Systemlj). Eine Sondersteliung nehmen die Zuni 81oBen
Tcil init W. G e i l n i a n n nnd F r . W r i g g c verfaStrn L 2 r b ~ i t eiiber
n
dir, Clicniie
des Rhrniums ein, dic durch umfn ndr T'ntcr~uchungvirlrr bin,i I er Vcrhindiingen dieses Elenientes wescnthchc li'ortschrittc brachtm.
13:
I h m ttusfuhriicher sol1 aiif d i e di twiten m r 1C aitni c h ~ r i ne cingrganc.m
c,rdt,n. da iir nicht die 13cachtung gefunden kiahen, die ihnrn eigcntlich gebiih rt. Aiirgangspunkt imrcii ~inzelbeobachtungen,wic z. €3. die bereits erwiihntcx ,.(:ic~ichrdumi,nlit~it", an deneri u.it. brwnderh X. H i r k beteiligt XI w .
B i 1 t z hattc rxrspriinglich wohl die lioffnung, die jn Einze1f;illen zutrrffende
Kopp schr lteqel von dcr Additivitiit der -2tomvolumina bei dcr Bildung fchter
T'ei bindungrn zu eincm (kscti: von uinfa
ndercrn Gul tigkcitsbcrcich crwritci n zu kiinncri, H enn er wenige Zu~stzannahincnmttchte und vor a:leni
dc 11 Vol nincwvq! c%h bci rincr liorr+qondicrc ndc n Tc rnpcretur vo?nah I n,
als uclchr f u r f h t e Stoffe an
,rignct4en der ttb'iolute Sullpitnkt erschien.
X a n muBtc also von den lint itclitcn Stoffcn auBer dcn Uichtrn auch dir
Ausdehnungskoeffi~icnteri brstinirnen, und s o hattc dic E i l t z r c h e Konzepi rtvolle I'olge, dn13 ein auBrrordentlich imition zuniichrt die praktisch ~ ~ lwer
fangrciches 3IateriaI iiber jenc heidcn GriiBen gesarnnielt wurde, und zwar a n
wohldefiniertcn t'r iiparatm (!I as fiir die vorgefundcnen Litersturwer t e dutchans nicht immer zntraf) und auoh yon schwierig herst~llhnrenoder nur umM
_
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XCVIII
1949
standlich zu handhabenden Stoffen. Fur diese fand man in der Literatur meist
gar keine Angaben; eine w a k e Systematik kann aber vor experimentellen
Schwierigkeiten nicht kapitulieren.
Die Durcharbeitung des Materials, an der neben Fr. W e i b k e , K. Meisel
und 0. H u l s m a n n vornehmlich W. K l e m m mal3geblich beteiligt war, erforderte nun eine wesentliche Anderung der Koppschen Regel: Die Molvolumina erwiesen sich als Summe nicht der Atomvolumin'a, sondern von
,,Inkrementen", und diese sind fur ein Element nicht konstant, sondern hiingen in allerdings sinnvoller Weise von dem Zustand des Atoms in der Verbindung ab. Damit aber wurde die Ilaumchemie ein wichtiges Mittel der Konstitutionserforschung und in dieser Richtung wird sie in Zukunft noch vielfach
von Nutzen sein konnen. Neben diesen grundsatzlichen Erkenntnissen erbrachten die B i l t z schen Volumenarbeiten noch eine Vielzahl von speziellen
Beziehungen, die hier im einzelnen nicht aufgefuhrt werden konnen.
Der Umfang dieser Untersuchungen war im Laufe der Zeit so angeschwollen,
daI3 ihre Veroffentlichung den Rahmen einer Zeitschrift gesprengt hatte.
B i l t z wahlte deshalb den ungewohnlichen Weg, sie als selbstandiges Buchle)
zu publizieren. Diese Zusammenfassung erschien erst 8 Jahre nach den Arbeiten von V. M. G o l d s c h m i d t iiber die Additivitat der Ionen-Radien. Es
ist nur naturlich und von B i l t z immer betont worden, da13 er die Erfolge der
Radienbetrachtungen nun auch fur die Raumchemie nutzbar machte. Das
wurde vielfach so ausgelegt, als ob die Behandlung der Volumina nur imstande
gewesen sei, die Ergebnisse, die mit der Torstellung starrer Radien abgeleitet
worden waren, nachzuentdecken. Diese Auffassung, die die zweifellos vorhandenen Vorzuge der Volumen-Chemie gegenuber den ebenfalls unleugbaren
Vorteilen der Radienbetrachtung ganzlich negierte, schuf eine geradezu als
tragisch zu bezeichnende Situation, wenn man sich erinnert, wie B i l t z seinerseits oft, wie z.B. bei einem Vortrag von V. M. G o l d s c h m i d t in Hannover,
in Ausdrucken hochster Bewunderung von den Leistungen dieses Forschers
sprach.
Tatsachlich liegen die Verhaltnisse so, da13 sowohl das Postulat der Additivitat der Radien als auch dasjenige der Volumina nur Naherungsvorstellungen
sind, die - wie B i l t z ausfiihrlich zeigte - die Verhaltnisse der Natur von zwei
verschiedenen Seiten her approximieren. Bei den Ionenverbindungen liefert
meist, aber nicht immer, die Radienaddition eine etwas bessere Naherung, bei
anderen, besonders den intermetallischen Verbindungen ist es umgekehrt.
Wenn das Krystallgitter des zu prufenden Stoffes nicht bekannt ist, vermag
die 'Radienbetrachtung nur beschr ankte Aussagen zu machen, bei Verbindungen mit Molekulgitter und bei amorphen Stoffen versagt sie weitgehend.
Gerade in diesen Fallen zeigt sich die uberlegenheit der Raumchemie, die keinerlei Kenntnisse uber den Gitterbau voraussetzt, sondern im Gegenteil mittels ihres ,,Theorems der bevorzugten Volumina" wichtige Hinweise auf
Strukturanderungen in homologen Reihen gibt . Praktisch wichtig waren auch
die Erfolge der Raumchemie bei der Vorausberechnung der Dichten von Gliisern. Kurzum : Die Inkrementen-Addition stellt - unter bewu13tem Verzicht
le) W. B i l t z , Raumchemie der festen Stoffe, L. Voss, Leipzig 1934.
XCIX
1949
auf groBe Genauigkeit und prazise Modellvorstellungen - im Gegensatz zur
Radienbetrachtung eine primitive, aber generelle Beziehung dar, die die gesamte anorganische und organische Chemie urnfafit. Diesen Fortschritten
wirddie Kritikl'), die V. M. G o l d s c h m i d t dem Biltzschen Werkwiderfahren
lieB, sicher nicht gerecht.
Die Raumchemie und die Arbeiten zur systematischen Verwandtschaftslehre waren die Angelpunkte der Forschungsarbeiten in Hannover. Auch die
letzteren wurden von B i l t z mit einer gewissen Enttauschung abgeschlossen ;
er hatte speziell bei Sulfiden und Phosphidenls) ein einfach zu iiberschauendes
Gesamtergebnis, eine umfassende GesetzmaBigkeit erwartet und fand dafiir
eine bunte Mannigfaltigkeit, die aber - wie gerade die beiden zitierten Zusammenfassungen zeigen - der inneren Harmonie durchaus nicht entbehrt.
Die Tatsache, daB das Ergebnis anders aussah als die Erwartung, mit der die
Arbeiten 30 Jahre vorher begonnen tvorden waren, hatte B i l t z unter normalen Umstanden nicht angefochten. Aber infolge der systematischen Uberarbeitnng hatte sein Gesundheitszustand Anfang der 30er Jahre immer mehr
zu wunschen iibrig gelassen. Dazu kamen der tiefe Kummer uber die politische Entwicklung und die Zuriicksetzung, die er vielfach wegen seiner unzweideutigen Haltung erfuhr und die ihn bei seiner groaen Sensibilitat schwer traf.
Sehr bitter war fiir ihn auch der EntschluB, 1942 die Redaktion der Zeitschrift
fur Anorganische Chemie aufzugeben, die er 12 JahIe zuvor an der Seite
T a m m a n n s iibernommen hatte und die ihm besonders ans Herz gewachsen
war. Nur im Zusammenwirken aller dieser Umstiinde konnte es dazu kommen,
daB er die groBen Erfolge der eigenen Arbeiten nicht mehr sah und - wahrlich
zu unrecht - an dem Ergebnis seiner Lebensarbeit zweifelte.
Dann begann der %weiteWeltkrieg, der einschneidende Einschrankungen in
der privaten wie in der wissenschaftlichen Sphare forderte. Die ersteren ertrug B i l t z mit stoischer Gelassenheit, die letzteren erregten ihn eunachst auf
das hochste, fiihrten aber bald zu volliger Resignation und veranlal3ten ihn
schlieBIich, sich im Herbst 1941 im Alter von erst 64 Jahren emeritieren zu
lassen. Zwei Jahre spater hauften sich die Katastrophen: Er hatte sich im
Oktober 1943 - eigentlich zu einer Herzkur - in eine Heidelberger Klinik
begeben. Da erwies sich eine Blasenoperation als unumganglich. Zugleich erreichte ihn die Nachricht von weitgehender Zerstijrung seiner Wohnung und
schwerer Beschadigung seines Institutes durch Luftangriffe, kurz darauf die
Trauerb'otschaft vom Tode des Bruders Heinrich. Dann erfolgte die Operation,
die zwar gelang, deren Folgen das geschwachte Herz aber nicht mehr gewachsen war. I n den fruhen Morgenstunden des 13. November 1943 verschied W i l h e l m Biltz, einsam, verbittert, noch in den letzten Lebenstagen
von schwersten Schicksalsschlagen getroffen.
Uberblicken wir die Lebensarbeit von Wilhelm B i l t z , so erkennen wir in
ihm eine der tragenden Saulen der wiedererstandenen anorganischen Chemie.
17)
18)
V. M. Goldschmidt, Naturwiss. 10, 722 [1934].
W. Biltz, Angew. Chem. 54,320 [1941]; Ztschr. physilr. Chem. [A] 189, 10 [1941].
C
1949
I n der Zeit der Hochkonjunktur der organischen Chemie fand er, im wesentlichen auf sich selbst gestellt, neue Wege, auf denen eine ganze Generation von
Anorganikern in unbekanntes Gebiet vorstol3en kann. Ankniipfend an B e rz e l i ~ s dessen
,
Lehrbuch zu seiner haufigsten Lektiire gehorte, an B u n s e n
und a n C1. W i n k l e r stellte er die Verbindung mit der Tradition wieder her.
Die Ausweitung der Erkenntnisse von Nachbarwissenschaften, vornehmlich
der Physik und der physikalischen Chemie, auf die anorganische Chemie, das
Hervorkehren des Stofflichen bei solchen Problemen, die Freude am Stoff und
die richtige Wiirdigung der analytischen Chemie als Helferin und als selbstandige Wissenschaft, die Neigung zu umfassend systematischen Untersuchungen,
die weitsichtige Planung der Arbeiten find die saubere Durchfiihrung der Experimente unter Heranziehung der modernsten theoretischen und technischen
HiTfsmittel, die sorgfaltige Auswertung der Ergebnisse, bei der er sich als ein
Meister der Kombination erwies, - dies alles sind fur seine Arbeitsweise charakteristische Kennzeichen, die von der sachlichen Seite her den starken Einflu43 verstehen lassen, den er auf die Entwicklung unserer Wissenschaft genommen hat.
Atwh an aUBerer Anerkennung hat es W i 1h e 1m B i l t z im Hohepunkt seines
Schaffens nicht gefehlt. So wurde er 1924 zum korrespondierenden, 1929 eine besondere Auszeichnung - zum auswartigen Mitglied der Gesellschaft der
Wissenschaften zu Gottingen gewahlt. Seit 1931 gehorte er der KaiserlichLeopoldinisch-Carolinischen deutschen Akademie der Naturforscher Z'U Halle,
seit 1937 der Preuoischen Akademie der Wissenschaften als korrespondierendes
Mitglied an. 1927 ernannte ihn die Technische Hochschule Stuttgart zum
Dr.-Ing . ehrenhalber ,,in Anerkennung seiner mit hervorragender Experimentierkunst und unter zielbemf3ter Anwendung physikalisch-chemischer Methoden durchgefiihrten grundlegenden Arbeiten auf dem Gebiet der systematischen Verwandtschaftslehre anorganischer Stoffe", 1932 die Deutsche Technische Hochschule Prag zum Dr. der technischen Wissenschaften ehrenhalber
,,wegen seiner Verdienste als hervorragender Forscher in den verschiedensten
Zweigen der anorganischen und analytischen Chemie und wegen seiner erfolgreichen Bestrebungen, diesen Fachern in dem Ausbildungsgange der akademischen Chemiker den erforderlichen Raum zu geben". Zwei Bernfungen, 1926
an die Universitat Jena, 1928 an die Universitat Leipzig, lehnte er ab und bIieb
seiner Wahlheimat Niedersachsen tTeu. Besonders die Entscheidung im letztgenannten Falle wurde ihm schwer, da der Plan bestand, erstmalig an einer
deutschen Universitat nach dem Muster der Technischen Hochschiilen den
Unterricht in anorganischer und organischer Chemie auf zwei gleichberechtigte
selbstandige Institute aufzuteilen. Es zeigte sich dann aber, dal3 die vorhandenen Moglichkeiten die Wiinsche, die B i l t z zur Duchfuhrung des Planes vorbringen mul3te, nur unvollkommen hatten verwirklichen lassen. Die schonste
Genugtuung war fur W i l h e l m B i l t s die Berufung als Honorarprofessor an
die Universitat Gottingen im Jahre 1929; war er so doch nun auf das engste
verbunden mit der d t e n Georgia Augusta, die fur ihn die hochste Verkiirperung akademischen Geistes war, und zu deren Lehrkorper Manner wie
G. T e m m a n n und A. W i n d a u s gehorten, die er besonders hochschatzte.
1949
CI
Eine ganz besondere Anziehungskraft strahlte Bil t z, ' Personlichkeit als
a k a d e m i s c h e r 'Lehrer itus. Seine wohldmchdachte Vorlesung m d e darch
nicht sehr zahlreiche, aber eindrucksvolle Experimente erlautert, a n deren
prazise Vorbereitung er hochste Anforderungen stellte. Die Tatigkeit des
Vorlesungsassistenten bedeutete eine harte, aber ungemein lehrreiche Schule,
an die jeder mit Dankbarkeit zuriickdenkt, der wie der Verfasser dieser Zeilen
daa Gliick hatte, jenes Amt versehen zu konnen. W i l h e l m B i l t z trug sehr
bedachtsam, mit kleinen Pausen vor; das regte den Horer zum Mitdenken
an. Die Sprache war sehr gepflegt, die Gedanken wurden mit Vergleichen und
Zitaten aus allen Gebieten der Literatur durchsetzt. So wurde manches Kolleg zu einem kiinstlerischen GenuB und die Begeisterung, die er durch seine
Vorlesungen zu entfachen vermochte, schwingt noch heute bei seinen Horern
nach.
Der Laboratoriumsunterricht, den er auf das sorgfaltigste plante, lag
B i l t z ebenfalls sehr am Herzen. Auf die Bedeutung seiner Lehrbiicher wurde
schon hingewiesen. Im Anfangerpraktikum lie13 er sich allerdings verhaltnismal3ig selten sehen, was um so eher zu verantworten war, als ihn W. E s c hw e i l e r und spater W. G e i l m a n n in dieser Hinsicht vorbildlich entlasteten.
Um so intensiver war BiI t z um die wissenschaftlichen Mitarbeiter vom DiplomKandidaten an bemiiht, die er taglich im Laboratorium aufsuchte. Die Arbeit
unter seiner Leitung war nicht bequem. Innerlich zart besaitet, war er doch
hart und unnachgiebig in allem, was die Arbeit betraf. Er forderte vie1 von
seinen Schiilern, aber er iibertraf sie alle an Ausdauer und Beharrlichkeit bei
der Verfolgung eines Zieles und an unbestechlicher Kritik gegen die eigene Arbeit. So elegant er seine Ergebnisse vorzutragen wuBte, so schwer waren sie
in langen Diskussionen errungen, bei denen mit peinlichster Akribie alles von
G r m d auf durchdacht und jedes Argument, jede Zahl sorgfaltig abgewogen
m r d e . Diese meist bis in die tiefe Nacht sich erstreckenden Besprechungen
Bind allen Schulern unvergeBlich, kamen sie doch dabei dem im Instittlt meist
unnahbaren Chef auch menschlich etwas naher. Der mitrei13enden Wirkung
seines Beispieles und seiner ganzen Personlichkeit konnte sich kein Mitarbeiter
entziehen und so wurde der Kreis um ihn zu einem Orden im Dienste der
Wissenschaft, der Erkenntnis des Wahren urn seiner selbst willen. Neben den
neueren Wegen, die er in der anorganischen Chemie zu beschreiten lehrte, ist
es vornehmlich dieser EinfluB seiner Personlichkeit gewesen, der ihm eine
groBe Zahl von Schiilern zufiihrte, die sich wie er der akademischen Laufbahn
zuwandten. So war es fiir ihn auch im Alter in den Zeiten der Resignation
ein gewisser Trost, die Saat, die er ausgestreut hatte, in der ,,Schule Biltz"
aufgehen und wachsen zu sehen.
W i l h e l m B i l t z war als Mensch voller Gegensatze, ausdauernd und unerbittlich, sofern es um die Wissenschaft ging, aber von mimosenhafter Empfindsamkeit des Gemutes nnd schwankend in seinen Stimmungen. Den zartesten
Eindriicken der schonen Kiinste aufgeschlossen konnte er doch andererseits,
wenn es sachlich notwendig war, hart zupacken. Der Tod seines Katzchens
ging ihm' so nahe, da13 er sich drei Tage einschIol3; aber im Kriege fiihrte er
einen Panzerwaien: I m geselligen Kreise von bestrickender Liebenswiirdigkeit
CI I
1949
und voller Esprit, Damen gegenuber - selbst im Laboratorium - ganz
Kavalier der alten Schule, konnte er schroff abweisend sein, wenn er bei der
Arbeit gestort wurde. Sein Heim und seine Lebensfuhrung waren sehr bescheiden; aber wenn er Gaste hatte oder auf Reisen ging, dann wurde alles
auf das beste und groBzugigstc vorbereitet, wie er ja uberhaupt alles, was er
anpackte, unter Einsatz seiner ganzen Personlichkeit durchfuhrte. Br liebte
geradezu die Extreme : vor dem AbschluB einer Veroffentlichung konnte er
tage- und nachtelang fast pamenlos am Schreibtisch sitzen, urn dann nach
ihrer Vollendung einen 36-stundigen ,,Katastrophenschlaf" anzuschlieBen.
Zweifellos waren all' diese Gegensatze dadurch verschiirft, daB B i l t z die
ausgleichende Lebensgefahrtin fehlte. Nur ein kleiner Kreis von Kollegen und
Kunstlern zahlte zu seinen Freunden,vondenenihm E r n s t W i l k e - D o r f u r t ,
Max B o d e n s t e i n sowie der Mathematiker C o n r a d Miiller und seine Gattin am nachsten standen.
Der Mehrzahl der Mitarbeiter gegenuber war er, wenn er auch im Stillen
gerne helfend eingrifl, von groIjer Zuriickhaltung, fast scheu. Nur wenige
durften ihm menschlich nahertreten, und auch diese erhielten nur selten Einblick in sein Inneres und erkannten mehr aus seinen Taten als aus seinen Worten, daB er ihnen ein vaterlicher Freund war.
So fand ein Leben sein Ziel, das alle Hohen, aber auch die Tiefen des
menschlichen Daseins durchmessen und zu innerst verarbeitet hatte, ein Leben,
reich an Erfolgen und an kunstlerischem GenuB alles Schonen, reich leider auch
an Wirrnissen mancherlei Art, reich vor allem aber an unermudlicher Arbeit.
Werner Fischer.
ClII
1949
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