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Kasperowicz W. und Schoop Werner Das Elektro-Metallspritzverfahren von M. U. Schoop Zrich. 74 Seiten mit 33 Abb. Verlag C. Marhold Halle 1920 Preis M 7 Ч + 10 T

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328
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Biicherbesprechungen
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nachdenkender Schiiler gegeniiber aufrechterhalten laat, erscheint
zweifelhaft. I n dem Abschnitte ,,Salzbildung" (S. 34) tritt das bereits
hervor. Die Beniiihungen des Verfassers, trotzdem die erwiinscht,e
Klarheit zu schaffen, verdienen die vollste Anerkennung. Die Einteilung des Stoffes weieht, wesentlich yon der sonst in Chemielehrbiichcrn iiblichen ab, indein sie die praktischen Interessen der Leser
in den Vordergruntl stellt und init sehr gutem Erfolge wahrnimnit,
mi deni auch die zahlreiohen Abbildungen beitragen. I n Abb. 38
konnt,c die Leuchtgasret~orteallerdings durch eine solche mit elliptrischem Querschnit.te ersetzt werden. Das Buch eignet sich auch
ziir Selbstbelehrung fiir Techniker, die bereits gutc chemische Kenntiiisse besitzen; demi Chemie kann nicht nus einern Buche ohne Rrlii.ut,ernngen durch Versiirhc. gelcrnt. oder gelehrt werden.
I)r. Rudolf. [BB. 155.1
Die Htiekstufldiinger, ilire Zusarumensetzung, Bedeutung,' Cewinnung
iind wirtschaftliche Anwendung von Prof. Dr. F. H o n c a in p.
Verlagsbuchhandlung Paul Parey, Berlin S.W. 11. Preis M 5.50.
Die Arbeit des Direktors der Landw. Versuchsstation zu Rostock
ist ausschlieBlich fur den auf chemischem Gebiete nicht heimischen
Lttiidwirt geschrieben und verfolgt in diesem Sinne niit anerkennungswerkr Kiarheit das Ziel, ihn iiber Gewinnung und Zusaminensetzung
der Stickstoffdiinger zu unterrichten und ihn zur richtigen Anwendung, Aufbewahrung und Mischung zu beflhigen. Besonderen
Wert legt der Verfasser auf die Aufklarung iiber die Zusammensetzung
der zahlreichen ini Handel befindlichen kiinstlichen Diinger. Er gibt
weiter Ratschlage fur die dem Boden in jeclem besonderen Falle
Red. [BB. 189.1
notigen Artrn iind Mengen.
Kasperowicz, IV., und Sehoop, Werner, Das Elektro-Metallspritzverfahren von M. U. S c h o o p , Ziirich. 74 Seiten init 33 Abb.
Verlag C. &farhold, Halle 1920. Preis RI 7,10 yo T.-Zuschl.
1917 crschien bereits eine Broschiire iiber ,,das Schoopsche
Metallspritzverfahren" von H. Giinther und hf. U. Schoop: es behandel te die verschiedenen Metallisicrungsmethoden, die Metallspritzapparate, die Eigenschaften gespritzter Metallschichten, die Anwendnngsgebiete des Metallspritzverfahrens und die Patentgeschichte
tles Verfahrens. Das jetzt erschienene Heft setzt den Leser in Kenntnis von deni weiteren Fortschritten auf diesem Gebiete, die sich
hesoiiders auf die Ausbildung eines elektrischen Metallspritzverfahrens beziehen. Wahrend bei der sog. Gaspistole ein Metalldraht
clurch eiiien Vorschubmcchanismus in cine konzentrische Schnielzflamnie eingefiihrt wird, welche ihrerseits von einem PreNuftstrahl
unigeben ist, wodurch das schmelzende Metall abgerissen und fortgeschleudert wird, werden in der Elektropistole zwei an eine elektrische Leitung a.ngeschlossene Drahte so zueinander bewegt, daB
zwischen ihren Endcn ein Lichtbogen entsteht und bestehen bleibt,
auch hicr zerstaubt ein Luftstrahl das schnielzende Metall. Dieses
neue Elektro Metallspritzverfahren findet eine eingehende Besprechung. Es sol1 init diesem Verfahren sogar gelungen sein, sehr
schwer schnielzbare Metalle wie Wolfram und Molybdiin zu verspritzen und i n gleichinaBigen Schichten aufzutragen. Da das
Schoopsche Metallspritzverfahren schon in der Technik fur mannigfaltige Zwecke Anwendung findet, so w i d auch vorliegende Beschreibung der neuesten Vervollkommnung des Verfahrens in
weitereii Kreisen Interesse erwecken. B. Neumann. [BB. 228.1
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Die Fabrikation der Spirituslaeke. Fur die Praxis bearbeitet und
theoretisch erlautert, von E r i c h S t o c k. Chemikalien-MarktBihliotheli. Matthaus Bnhlmnnn, Verlngsanstalt, NeiDen 1920.
Preis M 15,Diese neueste Veroffentlichung des sehr riihrigen Verlages unterscheidet sich sehr vorteilhaft von den iibrigen in demselben Verlage
bereits erschienenen Handbiichern, iiber deren Wert oder Unwert
man zumindest verschiedener Meinung sein konnte. Hier teilt ein
erfahrener Fachmann seine langjahrigen Erfahrungen mit,, und es
gtwhieht dies in einer wohldmchdachten, iibersichtlichen Weise,
so daB das Buch geeignet erscheint, Fachleuten, insbesondere Technikern, ein gutes Hilfsinittel zu werden. Den breitesten Raum nimnit
die Rohmaterialienkunde ein, und es wird das hauptsachlich Wissenswert,e fiber Hart- und Weichlacke, Lijsungs- undVerdiinnuiigsmitte1
usw. nebst Angaben iiber dic Priifung diescr Stoffe niitgeteilt. Der
zweite Teil befaBt sich niit der Fa,brikation der Spirituslacke an
Hand eines sehr geschiekt aufgest.ellten Schenias fiir die wichtigst.en
Urlosungen. Im dritten Teil wird dann die Anlage und Einrichtung
einer Spirituslackfabrik dargestellt ; anschlieBend wird die Analyse
cler Spirituslacke abgehandelt. Den SchluB bildet die Aufzahlung
der fiir ein Laboratorium der Spiritnslackfabrikation erforderlichen
Einrichtunasaenenstandr und Chemikalien. Es ist anzunehmen,
claB das Buch in Fachkreisen regem Interesse begegnen wird.
Fischer. [BB. 181.1
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Akademisehe Verlagsgesellsehaft m. b. H. Leipzig 1919. Essig und
Essigersatz, ein Leitfaden u. Ratgeber iiber Geschichte, Statistik,
Gesetzgebung, Fabrikation, Best,andteile, Untersuchung, Beurteilung u. Gerichtsentscheidungen von Dr. Helnr. Witte ; Kaffee
und Katfeersatzstoffe in Wirtschaft und Wissenschaft mit einem
Verlag fiir angewandte Chemie G. m. b. H., Leipaig.
[ang%EiEmie
~
Anhang: Kaffeo und Kaffeersatzmittel in der Kriegswirtschaft
von Dr. Alfred Hasterlik ; Tee, Teersatzmittel und Paraguaytee
in Wirtschaft und Wissenschaft mit eineiu Anhang: Tee u. Teeersatzmittel in der Kriegswirtscha,ft von Dr. Alfred Hasterlik ;
Kakao und Schokolade, die botanischen und cheniischen Eigenschaften, geschichtliehc Entwicklung ihrer Industrie, ihre Bedeut,inig ini Welt,handel, tlas Prilfen iind Beurteilen dcr Fabrikat,e
von Prof. Dr. A. Kreutz; Trinkbranntweine und Likore, ausf iihrliche Darstellung des gesa.mten Brennereiwesens einschl. der
PreBhefegewinnung, niit besonderer Beriicksichtigung der Gesetxgebung, Rechtsprechung und Statistik, sowie der Branntweinbewirtschaftung wahrend des Krieges von Dr. W. Bremer; Die
Uewiirze, ihrc Herkunft, Gesr.hicht,c und Verwendung, ihre mor
phologischen und chemischen Eigenschaften, ihre Handelssort,en
und ihre Verf&lschungen von Prof. Ibr. Ernst Kuster.
Die sechs ausfiihrlichen Abhandlungen sind Einzelabdrucke aus
lam vom verstorbenen Prof. Dr. K. von Buchka herausgegebenen
Handbuch : Das Lebensmittelgewerbel). Mit dieser Herausgabe hat
Bich der Verlag ein groBes Verdienst erworben und wird auch sicherlioh selbst die Friichte hiervon ernten, (la, ohne dem Erwerb des Gesirititwerkes wahrscheinlich erheblichen Abbruch zu tun, es den) rinzelnen Nahrungsniittelchemiker ernioglicht ist, sich durch Anschaffung der Einzelschriften, die durch die ihnen angefiigten Nachtrage noch ini Werte gestiegen sind, ohne groBere Kosten eine griindliche Belehrung iiber ihn zunachst angehende Fragen zu verschaffen.
- Die Aufgabc dea oben angefiihrten Werkes ist es, deni Leser iiber
die einzelnen Stoffe eine ausreichende und eingehende Auskunf t
nach allen Seiten hin zu geben, so iiber deren Herkunft und Bestandteile, Geschichte, Fabrikation, Verfalschung, Untersuchung, Beurteilung sowie iiber die jene betreffende Statistik, Gesetzgebung
und schlieBlich Gerichtsentscheidungen. Wertvoll ist es hierbei,
auch die Gesetzgebung der Fremdstaaten kennenzulernen, da man
auch durch sie iiber die an die einzelnen Stoffe z u stellenden mehr
oder weniger berechtigten Anforderungen zweckentsprechend unterrichtet wird. - l m einzelnen wtire zu wiinschen, daB simtlichc
Einzelverfasser bet,reffend ihrer Nachtrage Anmerkungen an Ort
und Stelle, wo etwas nachzutragen war, gemacht hatten, wie dies
Dr. Hasterlik in seinen Schriften Kaffee und Tee getan hat. Betreffend die Beurteilung des Nahrwertes des entfebteten Kakaos
diirfte der Verfasser wohl nicht auf allgemeine Beistiinnlung rechnen
kiinnen; ebenso wiirde die Angabe der Originalarbeit iiber die
Schmelzpunktbestimmung Filsingers, die versehentlich an Ort und
Stelle vergessen wurde, nachzutragen sein. - I m allgemeinen wiirde
noch eine griindlichere Bearbeitung der Xegister erwiinscht sein.
Ganz besonders eingehend und ausfiihrlich ist die AbhandIung
von Dr. W. Bremer iiber Trinkbranntweine usw. gehalten, die allein
230 Seiten urnfafit. Wenn sie auch fiir den Nahrungsniittelchemiker
eine Quelle schatzbarcr Belehrung ist, so diirfte sie fiir den Brennereichemiker und -1eiter als unentbehrlich bezeichnet werden konnen.
Leider sind die Abbildungen durch den Druck, der iiberhaupt bei
allen Abhandlungen der Zeit entsprechend vicl zu wiinschen iibrig
laBt, recht verwischt ausgefallen. - Der Zurechnung des Speisesalzes zu den Gewiirzen in der Schrift des Dr. E. Kiister mochtc
u. a. aus dem Grunde zu widersprechen sein, d a dieses fiir die E r nahrung physiologisch unentbehrlich ist. I m iibrigen ist auch in
dieser Abhandlung durch die ausfuhrliche Beschreibung der Gewiirze
und ihrer Verfalschungen dem Nahrungsmittelchemiker gewiB ein
groBer Dienst erwiesen. - Das oben betreffs der Register Gesagte
kann von den letzteren beiden Schriften nieht ausgesagt' werden.
Die Praise der angefiihrten Einzelschriften betragen de,r Reihe
nach aufgefiihrt: 18,20 M, 18 M,7,80 M, 10,40 M, 28 M, 7 3 0 M.
von Heygendorff. [BB. 203, 205, 206, 207, 208, 234.1
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Dr. Max Winckel, Die Lupine und ihre Bedeutung fiir Landwirtschaft
und Volksernahrnng. Verlag yon Paul Parey, Berlin SW. 11.
brosch. M 6,- (und 25% Verleger-Teiierungszuschl.)
Die Lupine ist aus der Not der Kriegszeit heraus zu einer der
wichtigsten landwirtschaftlichen Kulturpflanzen geworden, die ihrc
Verwertbarkeit auch iiber den Krieg hinaus bewiesen hat. lhr Anban
und ihre Verwertung wird aber noch vie1 zu wenig beachtet, so daB
eiiie kurze und klare Belehrung manchem Landwirt, Futter- und
Nahriingsinittelfabrikanten erwiinscht sein diirfte. Dr. W i n c k e 1,
der sich als Fachmann (Institut fiir Landwirtschaft und Volksernahrung) mit den Fragen der Lupinenentbitterung und -verwert,ung befaBt hat und selbst ,,unter die praktischen Lupinenbauer" gegangen ist, schiIdert den Lupinenbau, -Zucht, Saat,
Ernte, Trocknung, Entbitterung sowie auch Botanik, Chemie,
Futter- und Nahrwert, Gift- und Bitterstoffej Verarbeitung auf
Butter-, Nahrungs- und Kaffeersatzmittel usw. Das Biichlein wird
dem Chemiker und Techniker bei der Untersuchung und Begutachtung der Lupine wertvolle Winke geben konnen.
Red. [BB. 186.1
l) Das Lebensmittelgewerbe, ein Handbuch fur Nahrungsmittelchemiker, Vertreter von Gewerbe und Handel, Apotheker, Arzte,
Tieriirzte, Verwaltungsbehmte und Richter.
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- Verantwortlicher Redakteur Prof. Dr. B. B a a D 0 w , Leipzig. - Spamerache Buchdruckerei in Leipzig.
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