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Einwirkung der Schwefelsure auf die Platinschaalen whrend der Concentration.

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456 Platinschwarz mit Hilfc v. Glyccrin. - Einwirkuug d. Scbwefelsnure etc.
mengesetzte Verbindung von Eisen mit Kohle betrachtet,
fir welche man den Ausdruck F e C2 glaubte annehmen zu
diirfen. T e r r e i l fand, dass dem nicht so ist, dass vielmehr
der grossere Theil des Kohlenstoffs in freiem Zustande sich
findet , das vorhandene Eisen dagegen nicht mehr Kohlenstoff
chemisch gebunden enthalt, als anderes Gusseisen auch, d. h.
3,65 Procent. Als Resultat der Analyse wird von Genanntem fur jenen schwarzen Korper folgende Zusammensetzung
angegeben:
3 2,05
Metallisches Eisen
Eisen, im Zustande magnetischen Oxyds 27.56
Unverbundener Kohlenstoff
27,47
Kohlenstoff, an Eisen gebunden
1,17
Kohlenstoff, als Cyan
0,24
Kalium
0,81
Stickstoff
0,29
Sauerstoff
10,50
(Journ. de Pharm. et de Chimie. 4. Skrie. Tome XXIV.
pag. 142.).
Dr. G. V.
Platinschwarz niit Hilfo yon Glycerin.
Man erhalt ein Platinechwarz ron bedeutender catalytischer Kraft nach den Angaben von Z d r a w k o w i t c h , indem
man 15 C.C. Glycerin yon 2 5 . - 27O Uaum6 mit 10 C.C. Kalilauge von 1,08 spec. Gew. mischt, erwiirmt und nach Beginn
des Siedens tropfenweise 3 bis 5 C. C. Platinchloridlosung
von der als Reagenz gebrauchlichen Stiirke zusetzt. Lasst
man den alshald entstandenen schwarzen flockigen Niederschlag einige Minuten niit der Fliissigkeit kochen, so setzt
e r Rich gut a b , woraaf man ihn ersb rnit Chlorwasserstoffsaure. und dann rnit Wasser gut auswaecht. (Bulletin de la
Socikt;! Chimique de Paris. Time X X V . No. 5. pag. 198.).
Dr. G . V.
Einwirkung der Schwefelsfiurc auf die Platinschaalen
wfhrend der Conccntration.
S c h e u r e r - K e s t n e r erstattete der acaddmie des sciences einen Bericht uber die Einwirkung der Schwefelslure aut'
die Platinschaalen, in welcher sie in Thann concentrirt wurde.
Demselben sei Folgendes entnommen :
Dichtigkeit v. Platin, Iridium u. Legirungeu dertielbon.
457
1) Der Platinverlust , a n den Platingerathschaften , welche
zur Concentration der Schwefelsaure genommen werden , ist
e i n e r m e c h a n i s c h e n E i n w i r k u n g d e r S a u r e auf das
Metall n ich t z u z u s c h r e i b en.
2) Enthalt die zu concentrirende Schwefelsaure k e i n e
s t i c k s t o f f h a l t i g e n V e r b i n d u n g e n , 60 losen 1000 Kilo
Schwefelsaure, wenn sie darin . bis auf 94 concentrirt werden,
nahezu 1 g. Platin auf. Wird diese Saure bis auf 98O concentrirt, so werden 6 - 7 g. Platin, und ist die Concentration
bis auf 9g1/,, sogar 9 g. Platin gelost. J e c o n c e n t r i r t e r
d i e S a u r e w i r d , urn s o m e h r P l a t i n w i r d g e l o s t .
3) Enthalt dahingegeu die Schwefelsaure, 8 t i c k s t o f f h a l t i g e V e r b i n d u n g e n , so ist der Platinverlust bedeutend grosser. Iridium - Platin widersteht der Schwefelsaure Einwirkung w e i t b e s s e r als reines Platin.
Ein Vergleich mit einer reinen Platinschaale u. einer Schaale,
welche 30 O/, Iridium enthielt, gaben nach 57 Tagen folgende
Verluste. Die reine Platinschaale verlor an 19,66 o/o an Gewicht, dahingegen die, welche Iridium epthielt, nur 8,88 o/o.
Letztere sind jedoch w e i t z e r b r e c h 1i c h e r ale die Platinschaalen. (The american Chemist. No. G8. February 1876.
p. 296.).
Bl.
Dichtigkeit von Platin, Iridium und Legirnngen
derselben.
Der Losung der Aufgabe, sowohl Platin als Iridium rein
iind frei von einander darzustellen, haben sich S ai n t e - C 1a i re D e v i l l e unll D e b r a y auf die Art bemachtigt, dass sie das
nach anderen Methoden moglichst rein erhaltene Platin oder
Tridium zunlchst mit dem 10fachen Gewichte Blei zusammensclimolzen und dann dies, Legirung mit den verschiedenen
zur Trennung der lletalle der Platingruppe von einander
gebrauchlichen Sauren und Sauregemischcn behandelten. Das
so gewonncne reine Metall wurde zuletzt mit Hulfe des
LeuchtgaRsauerstoffgebliises in einem Ofen aus reinem Xalk
geschmolzen und der langsamen Erkaltung uberlassen.
Derartiges Platin zeigte eine Dichtigkcit von 21,5 und das
Iridium cine solche von 22,4; das spec. Gewicht einer Legirung der beidcn Metalle betrug bei einem Iridiumgehalt von
10 Procent 21,6, von 15 Procent auch 21,6 und bei einem
solchen von 33 Procent cndlich 21,8 (Journ. de Pharm. et
de Chimie. 4. &he.
Tom. XXIII. pay. 168.). Dr. G. V.
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