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Verbrennung des Schwefels mit weisser Phosphorescenzflamme.

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442 T70rkommen v. Methylalkohol.
- Paraxanthin.-Verbrenn. d. Schwefels.
Bleiarsenid Pb3Ase wurde analog nach zwei Pressungen erhalten. Der Block ist hart und sprijde, giebt kurze Feilsphe, die die
Feile nicht fetten.
Zinnarsenid Sn3As4. Zinn und Amen werden sehr leicht durch
Druck mit einander verbunden. Sn3As4 ist eine weisse Masse von
ganz mctallischem Glanze.
Cadmiumarsenid CdSAsZ; die Bindung war nach 3 Pressungen
eine vollsvandige.
Kupferarsenid Cu3As2wurde erst nach 8 Pressungen als homoC. J.
gene Nasse erhalten. fBer. d. d. chem. Qe8. 16, 324.)
Das Vorkommen von Methylalkohol unter den Prodncten der trockenen Destillation des Colophoninms wiesen
W. K e l b e und J. Lwoff nach. Unter obigen Producten befindct
sich cine wassrige Flussigkeit, die Essigsaure und in geringem
Maasse hiihere Homologen dersclben cnthklt. Diese Fliissigkeit
wurde mit Kalk neutralisirt und xu einem Drittel abdestillirt.
Hiervon wurde wiedcrum ein Drittel abdestillirt und so fort, bis
eine brennbare Fliissigkcit erhalten wurde. Diese wurde nun
mit Dcphlegmator und Thermometer fractionirt destillirt ; alles unter
90° iibergehende wurde fiir sich aufgefangen und mittclst getrockncten Kupfervitriols entwhsert. Zuletzt w d e noch mehrfach iiber
Natrium rectificirt, wodurch schliesslich reiner Methylalkohol crhalten
w d c . 150 kg. Rohproduct gaben etwa 50 g. Methylalkohol. /Bey.
(1. d. chem. Ge8. 16, 351.)
C. J.
Das Paraxanthin, einen neuen Bestmdtheil des normden
menschlichen Harns entdeckte G. Salomon. Das Paraxanthin, beziiglich dessen umstiindlichcr Gewinnungsmethodc auf die Originalabhandlung verwiesen werden muss, krystallisirt in farblosen , glasglhzenden Krystallen , meist sechsseitigen Tafeln , die in Buscheln
und Rosetten angeordnet sind. Die Gesammtausbeute aus 1200 C.C.
Harn betrug nicht mehr als 1- 1,2 g. In Mtem Wasser ist es
schwer liislich , besscr in heissem; die Lbsungen reagiren neutral.
In Alkohol und Aether ist es unliislich.
Die Elementaranalyse gab Zahlcn, die anniihernd mit der Forme1 C15H17N904iibcreinstimmen. fBer. d. d. chem. Ges. 16, 195.1
c. J.
Verbrennnng des Schwefels mit weisser Phosphorescenzflamme. - Diese Phosphorescenz zcigt sicli, wie K. Heu-
m a n n gefunden hat, besonders schtin, wenn man den Schwefel auf
cine Plattc im Innern eines metallenen Luftbades rasch auf C . 1800
erhitzt. 10 20 C. lange weisse Flammen erfiillen flackernd das
Innere des Kastens.
Durch Regulirung der Gaslampe gelingt es leicht, diese Phosphorescenxverbrennung stundenlang im Gang zu erhalten, ohne dass
die gewiihnliche blaue Schwefelflamme auftritt.
-
Giihrung d. Cellulose. - Apparat z. Ueberziehon d. Pillen m. Gelatine. 443
Es cntsteht nichts weiter
Gcs.
16, 139.)
als Schwefcldioxyd. /Bet-. d. d. them.
C. J.
Giihrung der Cellulose. - H opp e - S e y 1e r hat bewiesen,
dass durch Fermente im Kloakenschlamm Cellulose zu Kohlensiiure
und Sumpfgas umgewandclt wird. Eine kleine Portion durch
ScWmmen gereinigten Kloakenschlammes von bekanntem Gehalte
1) an organischen Stoffen im Ganzen, 2) speciell an in Alkohol,
Aether , verdiinnter Salzs%we, verdiinnter Natronlauge unlifslicher
Cellulose wurde in einer Flascho auf einer gewogenen Menge Filtrirpapier von bekanntem Gehaltc an Cellulose und mit destillirtem
Wasser eingeschlossen.
Die entwickelten Gase wurden iiber Quecksilber aufgefangen,
figlich etwa 20 -25 C. C., bestehend aus etwas iibcr 50 Volumprocenten C02, ca. 45 Volumproccntcn CH4 und wcnigcn Procenten H.
Der Giihrungsversuch ist seit 13 Monaten im Gange und hat in dem
Gasgemische bercits mchr als doppelt sovicl Kohlenstoff geliefert,
als das Gewicht der organischen Substanz des Eloakenschlammes
betnig; es muss also der grijsscre Theil von C 0 2 und CH4 vom
Filtrirpapier herstammen.
Da das Ferment ftir diese Gahrung in jedcm Schlamme, dcr
organische Stoffe enthat, vorhanden ist, so muss dieser Process der
Cellulosegiihrung, soweit die Tempcratur ihn zulksst - Verfasscr
opcrirtc bei a.20" - in gewaltigem Maassstabe an der ErdoberC. J.
flkhe erfolgen. (Ber. d. d. chem. Ges. l o ' , 122.)
Apparat zum Ueberziehen der Pillen mit Gelatine.
-
Beistehende Abbildungen erliutcrn den von einem amerikanischen
Apotheker W e 11s
construirten Apparat
zum Ueberziehen von
PiUen mit Gelatine.
Die zu iiberkleidenden Pillen rollcn in
dem flachen Trog B in
die einseitig angcbrachten Rinncn, von
wo sie durch die
Nadelndes TrQersA,
der wie die andcrri
NadeltrQer von dem
Drcbcylinder leicht
abgenommen wcrden
kann , aufgcspiesst
wcrden. Nach dem
Eintauchen der Pil-
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