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so
zersetzt, von eixiem Oele absorbirt ,. oder demselben entzogen
wird hinreichen die verschiedenen Beschaffenheiten zu
erkliren, unter welchen das Oel sich darstellt.
,
,
Untersuchung der W u r z e l von Astragalus
exscapus Lin. ;
von
Pleurot,
Apotheker und Conaervateur dee botanischen Gnrtens zu Dijou
u. 8. w.
(Auszug aus dem Journal de Chim. med. X. 656.)
Mein College und Freund, Dr. C u y n a t , hatte in der
med. SocietHt zu Ilijon mehre Beobachtungen iiber die antisyphilitischen Wirkungen der W u r z e l von Astragalus exscapus mitgetheilt, welches die Aufmerksamkeit mehrer Mitglieder dieser Gesellschaft erregte und nachfolgende Untersuchung
veranlasste.
Dr. W i n t e r, Professor der Botanik zu Ofen, scheint
die Aufmerksamkeit der Aerzte zuerst auf diese W u r z e l
geleitet zu haben, die er als Volksmittel bei den Grenzbewohnern an der Tiirkei kennen lernte. Mehre andereaerzte,
als G u a r i n , E n d t e r *), W e g e r i c h **), D i e t z ***)
u. a. stellten dariiber 1735 bis 1790 Versuche an. ’ In den
,
zahlreichen franzosischen Abhandlungen uber Syphilis und
Materia medica lernt man diese W u r z e l nur nach den in
Teutschland bekannt gewordenen Erfahrungen kennen.
*) De Astragalo exscapo. Diss. inaug. Giitting. 1789.
**) De Astragali exscapi radice. Diss. inaug. Erford. l%9.
m) De virtute Ashagali exscapi antivenerea mernorabili exemplo confirmata. Diss. inaug. Francofurti ad Viadrum 1799.
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Es scheint, dass man diese Pffanze in Frankreich mit dem
AstragaGus hantnzosw verwechselt hat,
A s t r a g a h exscapus L i n n . (Muntiss. n75). . Astragaloides syphilitics Hoench (UiadeEph.Decandria. Familie der
Leguminosen) w k h s t auf den Alpen, in Thiiringen, Oestreich, Ungarn und der Ukraine. Die Wurzel ist dick, ileisckig, meist einfach, verzweigt sich nur oLen, ist 18 20
Zoll lang aussen braungelb, hin und wieder mit Narben von
Wiirzelchen besetzt, getrocknet leicht von schwammigter
Testur das Meditullium ist hellgelb. Der Geruch ist eigenlhiimlich frischer Siissholzwurzel ahnlich der Geschmack
etwas siiss, aromatisch.
Die chemische Untersuchung ergab dass die Wurzel
enthalte :
Eine eigenthiimliche schwach bittere Substanz j
aromatisches Harz;
feites Oel;
zuckrige der Gahrung fahige Subsianz ;
StIrkmehl j
Die schwach bittere Materie kommt nur in Meiner Menge in der Wurzel Tor, sie ist der Phnlich, die man in den Leguminosen findet. Sie ist unloslich in nether, lijslich i n Alkohol und Wasser und bringt ohne Zweifel die purgirende
Wirkung der Wurzel hervor. Die schweisstreibende Wirkung diirfte vielleicht von der Gegenwart des Harzes abhiingen.
,
-
,
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,
,
,
,
,
,
Analyse der Bliitter des tveissen Maulbeerbaumsl;
von
L a s s a i g n e.
Der tggliche Gebrauch, welcken man von den Blittern
Arcb.d. Pherni. 11.Reihe. 11. Bda. 1.Hft.
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