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ardp.18350530218

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und Cuba sehr hxufig. Auf diese Art bezieht sich vorziiglich
der Name Libidibi oder Dibidivi, nelcher nur eine A r t
Spielwerk zu bezeichnen scheint v e i l die gekriimmien und
unter der heissen Sonne getrockneten Schoten zu einem ergijtzlichen Spiele der Kinder vom Winde getrieben werden.
(LudiE7-i~Yentis).
Die Mimosa cocJdiocarpos iMartbs der portugisischen
Autoren liefert ebenfalls zusammengerollte Schoten die den
vorigen sehr 2hnlich sind, sie sind aber brauner und schmaler.
Es ist mijglich, dass der unter dem Namen Burbatimao, wegen seiner zarfen gefietlerten, einem Bart ( b a d e & Simon)
gleichenden BlHiter beschriebene Strauch, sich der Gattung
CaesaZpinia nghert, und eine Gruppe von Leguminosen mit
zusammengerollien Friichten hildet.
Von Santa Martha kommt noch eine andere Art von
Schoien, die zwar kleiner sind, aber ohne Zmeifel derselben
Art angehoren und dieselben Eigenschafien haben.
,
,
Falsches G uajakholz.
-
Unler dem Namen Bastard Guajac oder Gayac femelle
hat man in Europa Scheiten eines compacten, braunen, mit
einem weissen Splinte versehenen Holzes angebracht. Gespalten ist dieses Holz bald gelb mit braunen oder violetten
Adern, bald griinlich mit braunen und anders gefsrbten wellenfiirmigen Zeichnungen. Es ist schwer, nimmt eine schijne
Politur an, hat aber weder den Geruch, noch den Geschmack
und die andern Eigenschaften des Echten Guajaks. Es wird
besonders von San Jag0 de Cuba fiir Tischlerarbeiten eingefiihrt.
Dieses Holz ist nichts anders els das sogenannte gr%e
oder gelbe Ebenholz der Antillen. Nach mehren Botanikern
giebt es davon sowohl im mittzglichen Amerilta ds auf den
Antillen zwei &urn -VarietHten,
die classelbe liefern.
L)er
Baum ist die Bignonia Zeucoxylon, SO genannt wegen ihres
weissen Splints. Die VarietEt mit gelbeni Holze unterscheidet sich wenig von der mit griinem. Durch den Einfluss der
Luft und der Zeif wird das Holz braliner.
Man muss daher dieses Holz nicht Nit dem falschen Guajak, weder mit dem Amerikanischen, noch init dem Afrilranischen verwechseln welches von einer Leguminose der
Gattung Schotia kijmmt, denn diese Arten haben einige
die das griine Ebenholz der
schweistreibende Wirkung
Eignonia nicht besitzt.
,
,
Ueber die Krystalle, die sieh haufig im
Orlean finden ;
von
R. B r a n d e s und H. H i r s c k .
Durch Herrn Dr. A s c h o f f in Herford und Herrn K o h l .
aus Erakel wurden wir veranlasst, die Krystalle zu untersuchen, die man nicht selten auf Orlean finrlet. Ails vorliiufigen Vessuchen welche die genannten beiden Herren damit
angestellt hatten, ergab sich, dass dieses Salz ein phosphorsaures sey.
Die Krystalle sind ldein und sehr klein, theils prismatisch und nadelformig, theils bllttrig, durchscheinend, gelblich, auch rothlich gefHrbtj oft trifft man die OberflBche
des Orleans ziemlich reich damit iiberzogen. Im Innern der
Orleanmasse erscheinen sie seltener und weniger deutlich,
doch erkennt man sie an den glsnzenden Punkten, welche
man beim durchbrochenen Orlean auf der Oberfldche wahrnimmt.
,
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