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ardp.18370600131

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winnt dieses, durch Abrauchen tmd Digeriren des Riickstandes mit- Weingeist leicht.
Die same Auffiisung erscheint lichtgelb urid Kaliumoxyd ertheilt ihr eine dunkelbraune Farbe, Sibrigens enihalt sie noch eine organische
Sliure, deren Natuic zu prufen ich diesxual keine Zeit hatte.
Hydrargyrum phosphoricuin oxydatuin.
Dr. P a s q u e l e A l b a n o hat mit grossrm Erfolg bei
syphilitischen Kranlrheiten iusserlich eine Salbe von Ujdrarg.
ozydat. phospfzoticrem mit 1 Th. Arungia arrgewandt.
Der innerliche Gebrauch dieses Mittels ist seit 1828,
nachdem Dr. F i g r e die giinstigsten Erfahrungen dariiber
mitgetheilt hat, -in llalien allgemein. -Auch der Dr. R o C c o
S o l i n a hat das R1:ittel mit Erfolg fusserlich angewandt.
(Osservatore medico. Jan. 1836.; Zeitschr. f. ges. Med,
Y. Diefcnbach , Fricke Op~enhei~n.
111. 4 16.)
~
R adis Enulae.
D e l e n s riihnit das Dekokb der Alantwurzel bei scro-.
phulijsen Leiden. Drfisengeschwiilste werden darnach oft
iiberraschend schnell resorbirt. (Hevue msdicaZe Aozit 1836.)
Copaivbalsam.
Der schon iifler bemerkte Hautausscfilag nach dem Gebrauch van Copaivbdsam erschien auch i n Amerika
~
, nach
e
dass sie grSsstentheils daraus zu bestehn. schien ;ich sandte
sie einem verdienten deutschen Chemiker zur Priitung,
selbiger liess sie aher *wahrscheinlichweil ihm die Sache
nicht neu war
unbeachtet.
--
-
,
I
95
,
R a l e i gh unier diescn UmsGnden. Ein Kranker hatie e k e
Woche Iang eine Mischung von Copaivbalsam', Cubeben,
und Salpeterlther gebraileht dils er von Fieberscbauern mit
Trockenheit im HaIse und thrgpenden Augen befallen wurde.
Zwei Tage nachber wurden &in Gesicht seine Glieder und
der ganze KSrper,- besonders die Schultern von einem den
RStheln fhnlichen \Exanthem besetzt, das I I Tage stand,
kupferrothe Flecken zuriickliess, und nach neuen 4 Tagen
ohne Abschilferung verschwand. Der Kranke hatte in seiner
Kindbeit die Rothelri scbon ubersianden. (Buldet. de Therapeutique. Mai i836., Zeitschr. f. d. ges. Medic. yon Dieffenbach U. S. w. 111. 4054
,
.
.
,
1
Extracturn Chiraytae.
Nach A. W o o d , J. F r e n c h - , iind R. S h e a n wirkt
das Extracturn Chiraytae dem , Extr. Gsntianae fhnlich,
the& gegen Dysenterie- und D i a r r h o q ' theils hemmt es in
Verbindung mit Ipecacuanha ;. die Brechen erregende Eigenschaft der letztern. . Woo d 'riihmt es als trefFliches Febrifugurn. Nach W. T w i n n i n g hat d ~ ,Mittel
s
keine andere Eigenschaften -als -rein bittere 'und steht der Gsntiuna
nach. (Transact of the med. and phys. SOC.o j Calcutta.
TOG.?&
1835).
,
Schwefelkohlenstoff.
Professor 0t t o zu Coppenhagen bat neue Beobachtungen
bekannt gernacht fiber die Wirkung des SchwefelalkoGols
von L a m p a d i u s in rlteumaliscken und arthritischen Affectionen. Er 1 L s t alle zwei Slunden 4 Tropfeu einer Mischung von 1 SchmeFelkohlenetoB und P U o h o l einnehmen,
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