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ardp.18380640315

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maskus, welche bederutende. QuantiGIen Rosinen erzeugen,
von denen auch viele in den europliischen Handel kommen,
die in Saydeh unter dem Nainen der Damascener Rosinen
verschifft werden.
.
Auch Tenenfa bringt Rosinen zur Ausfuhr.
V i e r t e A b t h e i l u n g.
T o x i k o 1o gi e.
Nachweisung cainer etwaigen Vergiftung
durch Zinkvitriol ;
vom
Pralfessor. Dr. D u l k ,
in Kiinigsbcrg.
Das chemische Verhallen der Zinksalze ist hinreichend
bekannt, eben SO auch , dass man es in dem 1rBaflichen Zinkvitriol mit eineni Gemenge von Salzen zu thun hat, so dass
die Reactionen auf Zin koxyd nicht rein uncl deutlich liervorIreten kiinnen. Das IBeschlagen der Lothrohrkohle mit eiiiem weissen Rauch lrann nicht als Beweisgrund angesehen
werden. Ein vollig entscheidender Beweis liann aber n u r
durch Darstellung' des :blessings gef'iihrt wcrden, und ltiimmt
es hier keinesweges auf die Quantiiiit , sondern allein dnrauf
an dass wirlrlich Me&ng dargestellt morden. Dieses liisst
sich aber leicht durch das Liilllrohr erreicheq , wenn uberhaupt Uebung i m Gebrauch desselben gewonnen worden.
M a n mengt den durch kohlensaures Kali gefiillten Niederschlag i m noch feuchten Zustande mit etwas Kupferoxyd, fiigt
etw-as Borax als Flus!jmittel hinzu, und giebt starkes Reductionsfeuer. Die Kohle beschls'gt mit einem weissen Rauche, und man e r h d t eiine kleine Metallmasse yon kupferrother
Farbe, die aber Leim Befeilen, w e n n das Blasen nicht zu
,
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lange fortgesetzt worden. die enfschiedenste MessingFarbe erkennen lasst. Will man’ den Zinkvitriol selbst benutzen, so
muss, wie kaum zu bemerken nothig ist, Soda dem Gemenge
zugesetzt werden , worauf mit gleicher Sicherheit, das erwiihnte Resultat sich ergiebt, dessen Gewinnung jedoch Fir
den weniger Geiibten durch die etwas grossere Masse, welche in der Reductionsflamme erhalten werden muss, etwas
erschwert wird.
Vergiftung mit Arsenikwasserstoffgas.
-
Ein trauriger Vergiftungsvorfall mit Arsenikwasserstoffgas bat sich iin December 1836 zu Falmouth ereignet. D r .
B u l l o c l r e zeigle am 17. i n einer Vorlesung iiber die Gase
im iMcc7~anicsInstitute Versuche init Arsenikwasserstoffgas ;
weil er kurzsichtig w a r , bemerkte er niclit , dass zu wen&
Wasser in dem Gasrecipienten w a r , so dass e r , zuf;ilIig
mit dem Munde zu iiahe kommend, etwas von dem entweichentlen Gase eiiiathmete. Es wurde davon sein Nervensystem und seine Lungen afficirt. Einige Tage scliien der
Zustand nicht von Bedeutung, dennoch w a r das Bemiihen
der Aerzte umsonst. Der Kranlre starb am 29. (Lond. med.
Guz. Jan. 1837.
Y.
Froriep’s Notizen. 11. 94.)
Anwesenheit von Arsenik in Lichtern.
Schon mehrfach ist in oEen tlichen BlPttern die schIndliche Beiluischung von Arsenik zu Lichtern zur Sprache gekommen. Professor E v e r e t t hat im vdrigen Jahre auch
daruber einen Vortrag gehalten in der Medico botaucal
Society in London. Er bemerkte, dass die Lichter beim
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