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Gay Lussac : Ueber die Scheidung des kollensauren Gases.
HI6
0 6 ,
und das wasserfreie i n den Verbindungen
16.5
c6
H L 0 ~5 .
BUSdieser ganzen Arbeit glaube ich mit Recht die Eigent hiimlichkeit des Cocins und der Cocinsture folgern zu
kiinnen.
Ueber die Scheidung des kohlensauren Gases
von schweflichtsaurern- und Schwefelwasserstoff - Gase j
VlXl
-
Gay L u s s a c.
B e i vieIen FB'IIen ist es nothwendig, die VerbSItnisse
eines Gemenges yon I<ohlerislure mil SchweAichtsh-e und
Schwefelwasserstofase genau zu kennen. Man hat zu diesem Zweck mehre Mittei vorgeschlagen und ich will nicht
behaupten, oh das folgende ganz neu ist ; vielleicht empfieblt
es sich den Cheniikern nur durch die ganz einhche Behandlungsweise.
Nach Messung des Gasgemenges in 'einer gradoirlen Riihre,
nehme ich eine an beiden Enden.zugeschmolzene Glasriihre,
wie man sich einer solchen im Laboraiorio als Riilirstab
zu bedienen pflegt, aber etwas ISnger als die Messriihre,
um sie einzutauchen und herausziehen zu konnen. Diesen
Riihrstab bestreicht man obngeGhr zu einem Drittel niit
elwas Kleister unrf rollt diesen Theil in gepiilvertem Mangan-
oxpd, und bringt nun den Riihrstab in die Gasrohre, den
mit Manganosyd bedeckten Theil in die HGhe gerichtet. Es
findet sogleich eine schnelle Verminderung des Gases
statt, und in einigen Minuten iat die Absorbtion des schwef-
11
*
166
Johnston :
lichtsauren oder Schwefelqassersloffgases vollendet. W e n n
das eine oder andere dieser Gase im Gemenge vorherrscht;
oder man mit einem zu grossen Gasvolume operirte, so ist
es angemessen, den Riihrstab herauszuziehen aiifs Neue mit
Manganoxyd zu bedecken, und dann zutn zweiten Male in
das Gasgemenge zu tauchen. Man lrann dasselbe Verfahrcn
auch auf das Stickstoffozydgas anwenden. i(AnnaZes de Chim.
et de ~ I z y s .LXIII. 333.)
,
Ueber die Scheidung der Oxalsaure von andera organischen Sauren;
vom
Professor J. F.
W. J o h n s t o n
in Durham.
I n der Versammlung zu Liverpool habe ich ein 'SaIz
welches aus einem Atom salpeters. uwd einem
vorgezeigt
Atom oxalsaurkm Bleioxyd, verbunden mit 2 At. Wasser
ljesteht. Gewiss ohne m i n e Vervuche zu kennen, hat Duj a r d i n kiirzlich. ein ahnliches Salz beschrieben. Da ich
bei der BeschSEiigung niit diesem inleressanten Salze eine
leichte Methode fand die Oxalsfure von andern SPuren zu
scheiden, so werde ich meine Beobacktungen uBer dieses Salz
kiirzlich mitiheilen.
Bei der Darstellung dieses Sakes fiige ich einer schwachen AuflGsung yon OxalsB'ure oder v6n essigsaurem Eleioxyd eine reichliche Menge Salpeterslure zu, und setze danrt
langsam eine Aufliimng von essigsaurem Bleioxyde hinzu,
oder yon verdunnter Oxalslure. Es scheidet sich das Salz
bald in glhzenden Rllittchen ab ; w a r die Menge der Oxals t u r e gering oder sehr verdiinnt, so falleii die Krystalle erst
,
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