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ardp.18420800170

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116 Goldchlorid als Aetzmittel. Merc. anim. s. album.
Calomel mit Jod und Zucker.
D i e s e Verbindung wird in Riga gegen Hydrocephalus der Kinder mit ausgezeichnetem Erfolg gebraucht,
I;.
B.:
Rec. Calomel 8 Gr., Jodii 1 Gr., Sacchar. alb. 4Scrup.,
M. f. pulv. divid. in 16 part. aequal.
Reibt man erst Calomel und Jod zusammen und setzt
dann Zucker zu, so wird das Pulver roth, wogegen,
wenn zuerst Calomel mit Zucker gemengt und dann J o d
zugesetzt wird, die Farbung griinlicher scheint, im ersten Falle w i r d demnach Doppelt Jodquecksilber, im
letztern einfaches Jodquecksilber gebildet *).
-
Goldchlorid als Aetzmittel,
Goldchlorid ist schon seit 7 - 8 Jahren
I) a s
von
R e c a m i e r und L e g r a n d mit giinstigem Erfolge bei
syphilitischen, cancriisen und gangraniken Geschwiiren
angewandt, und ist so mehr geeignet vor vielen andern
derartigen Mitteln, als seine W i r k u n g n u r auf das krankhafte Gebilde sich erstreckt. Das Goldchlorid wird als
saure Aufliisung angewandt. 1 Gold wird i n 3 Chlorwasserstoffsiiure und 1 Salpeters. aufgeliist und die Aufliisung nach Befinden mit $
4 Wasser verdiinnt.
--
Mercurius animalisatus s. albuminatus.
4 D r a c h m e n feingepiilverter Mercur. subl. corros.
werden mit dem Weifsen von 6 Eiern angeriihrt, und
das gallertartige Gemenge auf Tellern ausgebreitet, getrocknet. Das Product wiegt l$Unzen. Dieses Priiparat sol1 von Personen vertragen werden, welche den
Aetdsublimat nicht vertragen kiinnen. Wahrscheinlich
wird das in dieser Verbindung enthaltene Chlorid durch
I
-
--
*) Nordisches Centralbl. 1839.
Mafiganoxyd. Borax gegen Sand etc. Rad. Urt. maj. 117
die Sz.ze, die es in dem Kiirper antrifft, nach und nach
aufgeliist, und wirkt so, ohne die Zufalle, welche das
Chiorid f ur sich verursachen kann. (Joura. de Chim.
med. 2. Ser. V,241.)
--
Manganoxy
d.
D e r Operateur J o h . K r i g l e r bemerkte, daD in
einer Gegend, wo die Scropheln haufig vorkommen, Personen, welche i n der dasigen Chlorbieiche mit der Entwicklung des Chlors zu thun hatten, von ihren DrEsen
und Hautausschlagen befreit wurden. Er w a r geneigt,
diese W i r k u n g dem Manganoxyd zuzuschreiben, und
wurde veranlafst, dasselbe in Gebrauch zu ziehen. Die
W i r k u n g zeigte sich vortheilhaft. E r lie& das Mangan- 1 Gran geben.
oxyd bei Kindern in Gaben von
(Oesterr. med. Jahrb. X VI, 1. 1838.)
--
+
Borax gegen Sand und Gries im Harm
B o r a x empfiehlt nach We t z I a r und G r a s aufs Neue
0. M. R. W u r z e r , nanlentlich als saures boraxsaures
Nalron, welches liisende W i r k u n g auf die Harnsiiure
hursern sol1 *).
Radix Urticae majoris.
N a c h Dr. G e b h a r d t auf der Insel Langelland wird
daselbst Radix Urticae majoris gegen chronischen Husten mit Erfolg gebraucht. Man 1;iLt Pfd. der W u r Eel drei Tage Iang mit Branntwein digeriren und davon
Morgens und Abends ein Glas trinken. Das Mittel ist
sehr diuretisch und wirkt vielleicht dadurch auf die
Lungen. (Zeitschr. f. d . gesammte Medic., von Fricke und
Oppenheim. XI& 518.)
*) Buchn. Repert. f . d. Pharm. XXI, 2. R. 1840.
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