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ardp.18430830253

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Essigo. Kali. Taback kein Antidot des Amens. Tannin. 187
fiihrt, und D e c a n d o 11e unter die Celastrineen gestellt.
V i r e y nennt i h n Elaeodendrum argan, oder Argania
orientalis. Der Strauch variirt mit griifsern und lrleinern
Blattern, mit und ohne Dornen. Uas Oel ist dem Oliveniil
Bhnlich, zur Verseifung sehr geeignet und w i r d nach
Marseille eingefiihrt.
Unter dem Namen Graine de Bere' kennt man kleine,
o d e , . platte, dem Gurkensamen gane ahnliche, rings
von eineni Rande umgebene, noch von schwammiger
Substanz und zarten Hauten eingehiillte, in den Halide1
kommende Samen, deren zweilappige Eiweifskiirper sehr
iilig, von mildem Geschmaclre zur Bereitung von Emulsionen geeignet ist. Das Vaterland ist der Senegal, an dessen
sandigen Ufern diese Cucurbitacee wachst, ahnlich wie
Cucumis prophetarum in Oberagypten. Die sich selbst
iiberlassenen Friichte hinterlassen eine ungeheure Menge
Samen, aus dem man das Oel heirs prerst. Die Pflanze
ist dem Cucumis africanus Lam. nahe verwandt. (Journ.
de Pharm. 1841. Aobt. 501.)
Essigsaures Kali.
Man erh8lt dieses Salt als Nebenproduct sehr schiin,
-wenn man a. B. 12 Unzeii Sauerkleesalz mit 36 UnZen Bleicucker zersetzt, das oxalsaure Rleioxyd mittelst
8 Unzen rciner, mit der zehnfachen Gewichtsmenge
destillirten Wassers verdiinnter Schwefelsiiure eerregt,
durch die Fliissiglceit aber Schwefelwasserstoff leitet,
filtrirt und abdunstet. Man gewiiint 16 Unzen essigsaures Kali. (Jahrb. f. prakt. Pharm. 1841. ZV. 2.)
Taback kein Antidot des Arsens.
F l o r i o hat aus einigen Versuchen an Thieren gefunden, dals der Tabaclr lrein Gegengift des Arsens sei.
(Journal de Chimie mCd. Mars. pagp 173,)
Tannin als Gegengift gegen Strychnin,
L i i d i c k e hat in einem Falle, wo durch salpetersaures Stryclinin bedenkliche Zufalle, Opisthotonus n. s. w.
entstanden, Tannin mit Erfolg an ewendet, und zwar
stiindlich eu 4 Gran in eincr mit Eitronensaft gesattigten verdiinnten Liisung von kohlens. Natron, spater in
188 Gallemf. einesSchafes. Zusammens. eines Pferdedarmst.
reinem destillirten Wasser. Es wurden iiberhaupt 12 Gran
consumirt. Als Nachkur wurde ein Eichenrindendecoct
gegeben. (Medic. Zeitung. 1842. no. 11.)
--
Gallensteiti eiaes Schafes.
L a n d e r e r fand in dem Gallensteine eines Schafes:
Cholesterin , Schleim , Harz, FarbstoiT und phosphors.
Kallr. (Buchn. Repertor. XXV. 2. 1842.)
Zusammensetzung eines Pferdedarmsteins.
G i r a r d i n fand in 100 Theilen Wasser 14,O Theile
phosphors.Ammoniak, Talkerde 48,0,phosphors.Kalk 19,0,
iinliisliche organische Substanz 0,8, Eiweifs und i n
W a s s e r liisliche Salce 6,6, allroholisches Extract 4,0,
in Aether liivliches Fett 7,O. (Journ. de Pharm. 1840.
p . 420.)
Krystalllinse
en thslt nach S i m o n B Analyse :
von einem Oohfien. von einem Pferde.
.
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. . 65,762
60,000
Fett . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,046
0,142
14,200
Rrystallin . . . . . . . . . . . . . . . . 10,480
Albumin, . . . . . . . . . . . . . . . . 23,290
25,631
Extractive Materie und Chlornatrium
Wasser
und milchsaure Salze
......... 0,495
__.
.
100,072.
0,426
100,299.
(Shmidts Jahrb. fur Med. XXXZZ. 5.)
Gehirn.
F r e m y bestreitet die von C o u e r b e uber. die elementaren Kiirper der Gehirnsubstanz, das Cerebrat,
Stearocanat und Eleencephal, ausgesprochenen Ansichten
und sucht 5u beweisen, dars sir!keine einfachen, sondern
aus 2 Elementen zusammengesetate Kiirper sind.
Nach P r e m y's Analyse besteht die Hirnsubstanz
aus : 1) Va u q u e 1i n 's weilber Materie , Gehirnsaure ;
2) Cholesterin; 3) Margarin, Olein mit etwas Oel- und
Margarinssure ; 4) einer kleinen Menge eiweirsstoffiger
Materie, die Schwefel, aber niemals Phosphor enthiilt j
5 ) Oel-, Mawarin- und Gehirnsaure mit Kalk oder Natron verbuncften. (Gaz. med. de Paris. 46. 1844.)
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