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225
Vereinszeilung.
Besprechung und Begutachtung vorzubehalten seien, und dass es winscbenswerlk und angemessen sei, Behufs dieser Erijrtemng, einen
Pharmaceulen-Congress im September d. J. statt der Generalverrupmlung dee Vereins und zwar in Leipeig abzuhalten.
Auf den Wunsch mehrerer Mitglieder der Versammlung referirle
Dr. B le y noch fiber seinen, demnichst zu verdlFentlichenden E n t w u r f
einer Apothekcrordnung *).
V. G. U. U.
Dr. L. F. B l e y .
v a n Nuyss.
Overbeck.
Groneweg.
Melm.
Nettelhorst.
Vahle.
Posthoff.
L. A s c h o f f .
Overhoff.
Eaber.
Venghauss.
E.DItiller.
Giese.
W. v. d.
Biermann.
W i t t e r . P. v a n I f e e s . W. I l a a s e .
E. F. A s c h o f f .
H. U p m a n n .
E. V o l l a n d .
larck.
3) Vereins - Angelegenheilen.
Erlass Sr. Koniglichen Hoheil des Grossherzogs ron Oldenburg an den Oberdireclor des Verez’ns.
Aus Ew. Wolilgeboren gefiilligem Schreiben. vom 27. Januar d. J.
habe Ich mit besonderem Vergniigen entnommen, dass das Direcforium
des Apotheker- Vereins in Norddeutschland den Jahrgang 1897 des
Archivs der Pharmaeie Mir gewidmct hat. M i t Meinem aufrichtigen
Danlce fur die grsehehene Dedication verbinde ich den Wunsch, dass
der Vercin, dcr bereits seit 27 Jahren und mit dem riihmlich.ztcn Erfolge fur die Vervollkommnuag~der Pharmacie und Verbesscrung des
Apothekcnweqens gestrebt hat, fortwiihrend zum allgemcinen Nutzen
gedcihen und Llilhen rnijge. Zugleich bcnutze Ich dicse Veranlassung,
Ew. Wohlgeboren l e i n e r assgeeeichneten llochachiung zu versichern.
R a s t e d e , den 7. Juli 1898.
A u g u s t.
Auf das Ersuchen des Directoriums an die Fiirsllich
Thurn- und Taxasche General-Posldirection urn fernere
Gewahrung der Portovergunsliyung fiir den ApothekerVerein is! uns folgendes Schreiben zugegangen :
Vermiige biichster Entschliessung vom 2.1. M. haben Seine I h r c h lancht der Fiirst von Thurn und Taxis die dcm Apotheker-Vereine
fiir das ndrdliche Deutschland bisher zugestandene Portovergiinsligung,
untsr deli im Jahre I811 ausgesprochenen lodalit8ten, auf weitere
3 Jahre resp. bis Ende Juni 1851 zu verwilligcn geruht.
Es werden demnaqh die Journalo und Bucber des Vereins, mit ganzlicher
Ausschliessung der Correspondenz, im ganzen Umfange der zur Furstlichen Verwaltung gehurenden Posten, mit Ausnahnie des Kiinigreicbs
Wurtemberg und der beiden Ilohenzollern’schen Fiirstenthiimer ohne
Porto- Anforderung befiirdert.
Die Versendung dieser Journale und Biicber darf jedoch nicht
unter Couvert statt Gnden, sondern muss uoter Kreuzband erfolgen,
auch muss auf dem Bandc ausser der Adresse aoch die Zahl der
-
*) Der iin Septemberhefte des Archivs abgedruckt werden wird.
Arch. d. l’barm. CV. Bds. 2, lift.
45
2%
Vereinszeitung.
Bogen, welche das Buch etc. enhslt, tmvgebcn, sodann jedes Bucb
auf dem Deckel in .leidrt ersiehtlioher Weise mit dem Stempel des
Vereins versehen sein. Der Versender hat aeinen Namen mil Beifiigung
seiner Eigenschaft als Mitglied des Apothekcr- Verbins auf die Adresse
zu setten.
' Hinsichtlich der wihrend der Dauer der Verwinignngsperiode neu
eintretenden Mitglieder, denen ebenwohl das Recht einer solchen
Contrasignatur zustehen SOH, geniigt es zur Ausiibung dieser Befugniss, wenn Ew. llochwohlgeboren die Aufnahme des neuen litgliedes
der Poststelle seines Wohnortea und dem Unterzeichneten gefiilligst
anzeigen wollen.
D e t m o l d , am 9. Juli 1848.
-
Der Furstliche Post - Commissair
Frhr. v. L a s s b e r g .
A n Se. Hochwohlpeboren Hm.
Daa Gesucb des ApothekerMedicinalrath Dr. L. F. B I e y ,
Vcreins fiir das n6rdl. DeutschOberdirector des Apothekerland um fernere Gestattung der
Vereins ini nijrdlichen Deutschseither genossenen Portoverzu
giinstigung betreffend.
land etc.
Bernbnrg.
Deasen Inhalt den Rlitgliedern des Vereina im Bereiche der Fiirstlich Thurn und Taxischen Posten hiedurch zur Kennbnissnahme und
Nachachtung mitgetheilt wird.
B e r n b u r g , den 13. Juli 1838.
Das Directorium.
Namens dessd ben der Oherdirector Dr. B 1 e y.
Anzeige, die Ausselzetng der Generat- Versammlung betrefend
und Ausschreibung eines allyemeinen Apolhelcer-Congresses.
In voriger General -Versammlung war der Beschluss gefasst worden, die diesjlhrige in Iltinster statt finden zu lassen. Die DirectorialConferenz hatte deshalb bereits Anordnungen getrofen. Die gewallige politiache Aufregung durch ganz Deutschland hat indesnen alle
Gmiither 60 in Anspruch genommen, dass vor der Hand an einen
ruhigen, wissenschahlichen Verkehr nicht zu denken sein diirfte. Die
Sorge fiir das Wohl des deutschen Vaterlandes und die Einleitung, die
geelockerten Bande so vieler staatlirheu VerhRltniasc wieder in eino
fesle, daaernde Einigung zu vrrbinden, ist es, welche vor Allem jelzt
d a ~Oemiith eines jeden Vaterlandafreondes erfiillt. In die staatlichen
Verklltnisse, welche sn wesentliche Umiinderungen verlangen, greifen
auefi die nothwendigen Reformen der einrelnen Stiinde und Fachgenossenschaftcn mit ihren gesetclichen Gestaltungen ein, und diese
Frage einer pldcklichea Lasung entgegen eu fiihren ist tin onsbwcisbares Bediirfniss. Narh Rleksprache mit vielcn ausgeceidrneten Collegen des ganzen grnssen Gesammtvsterlnndes hat daher drs ualcrzeichnete Direclorium dea norddeutschen Apotheker-Yereins besddorsen, die dies'hhrige Cenernl-Vrrsarhmlung W S Z U S ~ I L C ~ ~PtaM
,
kmelben
aber einen Jongress der deutscben Apetheker in Leipeig atan findm
Z P lirssm und zwar am 12. und 13. September d. J., wobei die Reformverhfiltniese der deutschcn Pbarmacie allseit;g erwogen werden sollen.
Vorliiu6g bis zum Eraeheinea eines Programms wird der Wunsch aus-
Vereitiszeikmg.
297
gesprochon, dass die Collegen in ihren Kreisen zcitip Besprechungen
einleiten mbgen, damit nicht allein die nothwendigen Pundle erwqy=n
werden, sondrra' fiir jeden Kreis auch ein cder einige Sprechcr crwbhlt werden kdnnen, welctie bei den Verhandlungen da8 Wort fiihren, nm e k n desto leichter durch diesen Congrzsr gliickliche Ergebnisre an erreicben.
Zar Theilnahme an diesem Congrcsse werden alle Apotheker,
welche selbststiindig Apotheken verwalteti, hierdurch einpeladen. Selir
wiinschenswerth erscheint es, dass bei dieeem Congresse sich auch
die andern deutscben Aputheker -Vereine in Baiera, Wiirtemberg,
Baden, Hessen, Nassau, Sacltsea, Ostprenssen und Oesterreich betheiligen, da lreine Sonder-Inkressen eines Vereins, sondern das allgemeioe
Beste der deutscben Pharmacie beralhen werden soll.
Ueber die zu erwlhlcoden Localitsten wird Herr College R o h d e
in Leiprig Auekunh gefalligst ertheilcn.
Ini Juli 1848.
Das Directorinm des norddeukchen Apotheker-Vereins.
___-
An Ein wohlliibliches Directorium des Rorddeutschen
Aporheker - Vereins.
In dem Protocolle der Directorialconferenz vom 21., 22., 23. nlai
d. J. erkliirt sich das Directorium Seite 353 uad 355 des Archivs Juniheft in zwei Anmerkusgen darnit einverstanden, dass ein Apotheker,
welcber Nichtbesitzer einer Apothelce ist, auch niernals den regen
Eifer fur die Slander- und Pach-Interessen habe, als eio Besitzer.
Die Griinde dafiir aber fehlen.
Da ich micb augenblicklich nicht im Besitze eiaer Apothelte bclinde,
so wiirde ein Urtheit ilber diesen Punct von mir vielleicht von vieleu
Phrrrnaceuten als nicht uapartheiisch betrachtet werden, weshalb ich
mich desselben anch vorliufig enthalte, wenigstens in weitcrn Umrissen. Bemerken will ich nur, dass jeder Unbefangene einsehen muss,
wie der vom Professor S t e i n b e r g int Archiv gemachte Vorschlag
in Bezug auf die Vertretung der Pharmacie ganz verziiglich ist, es
aber durchaus gerade nicbt ndthig ist, dass der Provinzial-Director dcr
Apotheker und der Chef dcs ganzen Apothekenwesens nls linislerialBearnter wegen der van diesen Herren auszufiihrenden vielseiligen
Arbeiten Apotheken besitzen. Ich denke nicht, dass Ein Wohlkbliches Directorium der Ansicht ist, ein solrher Vertreter der Pharmwie
mGsse stets die Birchsen, Glaser and Topfe nehst lrihalt bei sich in der
Tasche tragen, urn die Rerhte der Fhnrmacie iiberall zu beaahren
lint1 anmaassenden forderungen von Seiten Anderer entgegen lreten
zu b6nnen.
Alsdann witd Seite 355 noch anpefiihrt, dass ein A olheker,
welcher sich 5 Jahre long von Ausiibung seines Fachs zurii&w.ogen
hat, keinerlei Anrccht an den Stand mehr haben soll. Hier wo!lle ich
fragen, ob darunter auch solchc Apotheker gchoren sollen, die sirh
unfreiwillig ihres Geschiilles entiiusserten, die von den Behdrden auf
die scliBndlichste Weise uni ilire Carriere gebracht, nocb fwtwahrend
wegen dieser sclitlndlirhen Bchandlung einen Krieg mit denselben
fiihren mhssen und Entschiidigung verlangen, die io Ertheilung cincr
Concession bestehen SOH.
45*
228
Verein.szeitung.
Ich bin der Ansicht, dase mnn bei Entwerfung einer Apothekerordnung mit Vorsicbt w d Humanirst zu Werke gehen muss, damit
man lteine Verbrechen gegen unverdiente Zuriicksetzung hegcht.
Die Mitglieder des Uirectoriunis sind nicht alle solchen Ansichtcn
beigerreten, und deshalb ersuche ich diw Directorium, seine Ansichten
recht ausfiihrlich m i t G r ii n d e n znm Wohle Aller in dem Arcliiv zu
bclegen. Es sind diese Pnncte iiberhaupt einer vielseitigen Besprechung wertb.
Dr. J o b . Miiller.
S o e s t , den 21. Juli 1848.
Es wird sich bald Veranlassung Gnden, dic Griinde geltend zu
machen, welche Herr Medicinalrath Dr. M ii I I e r zu erkhren wiinscht.
W e n n llerr Dr. Dl ii I I e r anfiihrt, dass die Mitglieder des Directoriums
nicht alle diesen Ansichten beigetreten seien, so muss ich ihm erwiedern, dass sich his jetzt eine gegentheilige Meinnng unler den Directorcn nicht gezeigt hat, diese alle bieber in einer solehen harnionischen
Uebereinstinimung gchandelt hahen, dass derselben die giinstigen Erfnlgc mit zugeschrieben werden miissen, welche der Yerein auf Belebung von Einlracht uiid EinmBthigkeit gehabt hat, wclche sich nun
einmal nicht hinweglhugnen lassen und welche die Crundlage sein
werdeii zu kunfiigen weitern giinstigen Ergelnissen, so weit sie in
d r r Jetztzeit far die Pharmacie iiberhaupt erreichbar sein werden.
B e r n b u r g , den 26. Juli 1818.
Bley.
Noliaen arts der General- Correspondens des Vereins.
Von 1111. G e r m e r s h a u s e n zu Buddensieg, L u c a s , G e r d i n g
wcpen Lchrlingen. Yon 1111. DD. L. und E. F. A s c h o f I und
M.-A. 0 v e r b eclt wegen Verammlung in Bielefeld. Von Hrn. Dr. G eis e l e r wegen Arbeiten zum Archiv. Voii Hrn. I l e e r l e i n wegcn
dergleichen. Von Hrii. S c h u l t z in Cuttbus ebenso. Von Hrn. Dr.
W i t t i n g uber Jourrlal der Pharmacie. Von lirn. Z i e g c l d e c k e r
wcgen Ilnterstutzung. Von den HH. B r o d It o r b , Dr. G e i s e l e r,
F a b e r , 1)r. D l e u r e r , Hofrath Dr. B u c h n e r , Ur. H e r z o g wegen
Reformen im Apolbckenwcsen. Von lirn. Vicedir. G i s e c l t e wegen
seines Vicedirccloriunis. Von Hrn. Dr. H e r z o g wegen derselben
Angelcgcnhcil. Von lirn. tI c Im u t h Dankschreihen. Von Sr. KOnigl.
lloheit dem Grossherzoge von Oldenhurg, Dank fiir Dedication des
Archivs. Von riirstl. l h u r n - und Tariscber General-Posldirertion
wegcn Postfrciheit.
Von den IIH. DD. M e u r e r , G e i s e l c r und
H e r z o g wegen Aufbcbung der diesjiihrigen Generalversammlung. Von
Ilrn. R ’ i c h a u s wcgen Ilrn. I’rof. R o s e ’ s Ansichten iiber freie Concurrcnz der Apothelter. Von Ilrn. Vicedir. S c h I m e y e r wegen
Angelcgenheitcn mclirerer rheinischer Kreise. Von Ilrn. Br. I1 e r z o g
wegen Congresses i n Leipzig. Von Ilrn. Ur. RI e u r e r wegen’desselben. An hohcs Ned.-Rlinisteriuin in Berlin :Bitte und Vorschlag wegen
VerolTcntlichung dcr tiutachleii der 17 Apotheltcr, welche im Januar
1845 zusamnienbcrufcn waren; und wegen Vertretung der Pharmacie. An die I I H Apothekcr L)a n n in Stuttgart, Dledicinalrath Dr. M e r k
in Dariiistadf, Dr. R i e g e l in Carlsruhe, Prof. E h r m a n n in Wien,
Prof. 31 a r t i u s in Erlangen, Apotheker If of f m a n n in Landau wegen
allgem. Apothckcr-Congresses zu Leipzig im September 1818. Von
IIrn. led.-Ass. 0 v e r b e c k wcgen B r a n d c s Deiikmal. Mittheilung an
Vereiiisaeilung.
229
das Direetorium deshalb. Von Ilrn. Dr. t l e r z o g wegen Angelegeuheiten seines Vicedirectoriums. Von Hrn. Generalagent R u m p wegen
Fenerversicherungs-Angelegenheiten, nliitheilung an Hrn. H o r n u n g .
Von Urn. Vicedir. S ch u 1 t z e wepen Unterrtiitzung des Hrn. W a I t h e r
in Xiaz. An Jim. Apotheker 11 e m I e b e n , Aufforderung wegen restirenden Beitrags. Von Hrn. Hreisdir. B a l d e n i u s wegen Pension ftir
Ilrn. S t e i n m i i l l e r und H a r t m a n n ’ s Scbrift. Voa Hm. llofrath
Dr. B u ch n e r und Prof. Dr. M a r t i u s wegen Apotheker-Gremien.
Von Hrn. Apotheker Dr. M e u r e r wegea Entwurfs ciner qpothekerOrdnung.
---
4) Wisseuschaftliche Nachricbten.
Ueber den Zlerjbau irn Annaberger Revier.
I m Annaberger Hevier befinden sich 274 GBnge, die zu selbst-
stindigen, und 17, die zu sporadischen Fornia!ionen gebdren. [Inter
ersteren sind 230 zur Silberformation, 16 zur Kupferformatian, 13 eur
Eisensteinforination und 15 zur Zinnformalian. Seit dem Jahre 1533
bis 1815 berechnet sich das Ausbringen des Annaberger Reviers auf:
11,053,192Thlr. 16 Ngr. fir 901110$ Mark fein Silber und 30,147,9,Ctr.
Kunfer :
1078 ,I
4 11 fii; 5 i a r k 13 Lnth Gold seit dem Jahre 1790;
1,790,140 11 4 t) far 169,913; Ctr. Kobalt, vom Jahrc 1644 a n ;
163,835 11 26 11 f i r 479,611& Tonnen Eisensteio und 276,422;
Tonnen Eisensteinnosse nach dem geringen
Zehendlaxwerthe seit 1674;
125,205 II 8 ,I f i r 52714 Ctr. Zinn seit 1654;
77,142 II 13 II ftir 398,589Ctr. Yicse und 23,169 Ctr. Braunstein. seit dem Jabre 1685;
G1,011 II 12 II fur 50848 Ctr. Arsenikalien und Vitriol, imgleiclien f i r Kupfcrvitri’ol, Wismuth, Bleiglane,
Zinkblrnde, Schinirgel und Schaustufen, seit
1612 ;
in Summa. das ist wiihrend eines Zeitraumes
von 323 Jabren, auf gemeinjabrig 41,OSS; Thlr.
(Erigeb. Voigll. Krcisbl.
Uergwerksfreund. Bd. X I I . No.21.)
B.
13,271,925
11
23
II
-
Der Schwefelcerkehr i n Sicilien.
K e i g e b a u r giebt uber den Verkehr mit diesem Producte in
Sicilicn folgende Kotizen. Die Hauptschwefelvereine sind die von
Girgenti, Caltanisette, Centorbi, Lercora und Terranova. Die rcichste
der 150 in Betrieb befindlichen Gruben ist die von Galozzi, welche
jihrlich gegen 100,000 Ctr. liefert. I m Durchschnitt sind etwa 1300
llauer und 2600 Schlepper beschihigl; bei den Abfubren bis zu den
Ladeplitzeo sollen gegen 8000 Menschen beschiftigt sein. I)ie Gewinnungskosten sind sehr unbedeutend, da die SchwcfelgHnge in geringer
Tiefe gefunden werden. Ebenso leicht ist die Zubereitung dcs Erzes,
bei welcher nur die einzige Bcscbrinkung vorkommt, dass das Brennen des Schwefels in denjenigen hlonaten nicht statt finden darf, wo
das Cetreide im Wachsthum ist, weil die Schwefeldimpfe der Fruchtbarkeit scbaden.
Ausgcfihrt wurden im Jnhre 1832: 400,890 Ctr.; 1833: 495,7G9 Ctr.;
i834: 676,413 Ctr.; 1835: 660,775 Ctr.; 1836: 855,376 Ctr.; 1837:
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