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345
C’ere6irsze&6usg.
Er Iiolt es fur ciiien ganr nichtigen Grund, wenn nian aiifuhrcit
wolle, dass bei dem Selbstdispensiren der Aerrte Zeitverlust erspart
werde, da diese Zeitersparniss einerseits uninfiglich werde (lurch die
Abwesenheit des Ante! vom Hause, auf der andern Seite iiber die
Armleien bei der mangelhaften Kcnntniss und Uebung der Aerzte i n
Anfertiguog der Medicainente diese selbst meistentbeils selir schlechter
Qualitit win wiirden. Diese Griinde, von eioem erfahrenen Arrtt:
selbst herriihrend, scheinen inir durehaus Beachtung LU verdienen.
Nsch einer Nachrichl in den Berliner Zeitungen haben die Apothekergehiilfen zu Berlin sich in einer Eingabe an die VolksvertreterHammer und das hlinisteriuni gewendet, urn darruthun, dsss die Anrahl der Apotheken noch anaehnltch vermehrt werden miisse, und
dass die Arrneieo naoh jetriger Taxe uin das Vierfiiche EU theuer berechnet wiirden.
Eine solcbe Aeusserung trirgt L U sehr das Ceprige der Unkenntniss und des ghzlichen Mangels gereifter Erkihrung a n sieh, als dass
sie vor dein Hicbterstuhle den reifen Urtheils bestehen k h n t e .
Einerseits wiirde die ansehaliche Verniehrung der Apotheken natiirlich den Absatz der beatehenden vermindern miissen, also eine
grosse Anrahl von Apotheken, welche bereits in keiner beoeidenswerthen Lsge sich befiodeo, noch mehr ins Gedrilnge bringen, und
den) Publicurn wiirden so statt Vortheile niir Nnchtlieile aus derselben
arwachsen. A u f der andern Seite ist hinlinglich erwiesen, dass der
Gewinn, den die Apotlieker bei der jetrigen Arrneitaxe hsben, eben
nur ein eolcher ist, dass aie bei iiicht allzu geringen Geschilften noch
nls ehrliche Lcute bestehen k6nnen; denn our sehr wenige habea
einen grassern Umsatz als 3000-4000 Thlr. jihrlich, viele ober nur
einen solchen yon 4000-1500 Thlr. jihrlich, wovon der Rettogewinn
nur ein Irfrglicher ist.
Da jcdenhlls dime Angelegenheit mil dem dort zusammen zu
bcrufenden Apotheker-Ausscliusse noch einer weitern Berathung unterliegen mGchte, so . dnrf erwartet werden, dass eine Erwiiguug aller
Verhaltnisse statt tinden werde, weshslb ich denn mit Vertrauen auf
eine umsichtige Prlfung und Beschlussnahme fur diese Gegenstiiade
einer befriedigenden Entscbeidung entgegensehe.
Mit aller Ehrerbietung
Ew. Excellenz
Bernburg,
gehorsamster Diener
Dr. L. F. B l e y .
den lo. October 1849.
3) Vereius - Angelegenheiten.
Zur Berichtigung einiger Angaben an dem Berichre iiber
die General - Versammlung.
Berlin, den I.October 1819.
Der i n den1 letrterschienenen Hefte des Archivs der Pharmacie
gedruckte Bericht der in Dessau gehaltenen General Versammlung
veranlasst mich, Ihnen schon jetrt wieder ru schreiben, ebenio der
Wunnch, etwas Nlberes iiber die quantitative Ausbeute der Beroekinsiura mitcutheilen, und gleichreitig die Abbandlung von J o n a I fiber
Tinct. ferri joduti ct muriafici.
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326
Vereinszeitung.
ad I ) Is; wahrscheinlich mein schwaches Sprachorgan Ursaclie
einiger Unrichtigkeiten, die in dem erwiihnten Rerichtc enthalten sind,
und ersuche Sie ergebenst, diem Missverstiindnisse zu berichtigen.
Seite 101, Zeile I muss es heissen:
Von llerrn Professor Dr. B u r o w in K6n;gsberg in Pr. kilrzlich
crfnnden, welche sich durch das Anbringen einer doppclten Ventilation ausserhalb des Sanimlungsrohrs und des Stempels, a n der Winclung des Ansflussrohrs in einem beweglichen Hasten in Form eines
Wfirfcls, an welchem ein Handgriff befestigt ist, auszeichnet, wodurch
; ~ l l e ilachtheile der Magenpumpen der franzbischen und englischen
Aerzle vermieden werden.
Zeile G niuss es heissen:
11 e i ch zeigte ferner f o s d e s hernsteinhnltiges liolz vor, welches
"her den Ursprung des Bernsteins nianche hufschliisse giebt. Er batte
nicht nur BUS dieseni Holze Bernsteinsiiure chemisch nusgcschicden,
sondern e r zeigte auch unter dem Rlikroskope wirkliclie Ablagerungen
yon Bernstein zwischen den Jahresringen. Er wies ferner mikrosliopisch nach, dass das Holz den Coniferen nngehdre.
Zeile I 1 muss es heissen:
R ei ch hatte llarnconcremeute 80s der Harnrbhre eines Schafbockes
initgebracht, welche aus phosphorsaurer Ammoniakniagnesia, kohlenSRurer und phosphorsaurer Kalkerde bestehen u. s. w.
Zeile 16:
R e i ch empftehlt das Mikroskop a h Unterscheidungsmittel der
Droguen, zur Untersuchung und Vergleichung der Mutterpflaneen und
der dnvon obstammenden Droguen.
Zeile 18 muss es heissen:
dass die Krystalle den oxalsauren Kalks zwar nicht verschieden,
sondern bei jeder der angefiihrtcn Sorten Rhabarber verschieden gruppirt sind.
ad 2) Die genaaen Znhlennotizen bei der Arbeit Gber die Bereitung der Bernsteinslnre aus dem Rtickstande der Spir. aeth. nitr.
sind niir bei dem Unizuge leider verloren gegangen. Diese aus dent
GedRchtniss niederzuschreiben ist ststs misslich, daher ich etwar Bestinimtes iiber die quantitative Ausbeute mitzutheilen ausser Stande
bin. So vie1 weiss ich mich aber noch genau zu erinnern, drss ich
im Verbaltniss weniger Bernsteinsiure erhielt als L i e b i g , welches
wahrscheinlich in dem schnellen Verlauf der Ghriing seinen Grund
hat. Von der gleichmPssigeren und langsameren Entwickelung der
Giihrung und von der dabei angewandten Temperatur ist wahrscheinlich die gr6ssere oder geringere Ausbeute an Bernsteinsiiure nbhangig.
Die Aepfelslure scheint durch die Giihrung einige interessante Illetamorphosen zu durchlaufen, ebenso die Zuckersiiiire und wahrscheinlich der griisste Theil der organischen Siuren; so wic bei der Einwirliung der Salpctersiiure nuf Alkohol wabrscheinlich erst Aepfelsiiure, dann Zuckersiiure und zoletzt Oxalsliure gebildet wird, iinrl
zwar unler Umstiinden, die wir noch nicht Irennen. Leider bin ich
gegenwiirtig bchindert, diesen interessanten Gegenstand weiter z a
verfolgen.
ad 3) Was nun dns schon vor einigen Jahren, von mir seit langer Zeit hei der Bereitung einer Tinct. ferri j o d a t i mitgetheilte, von
mir befolgte Verbhren anbetrim, SO bestand es darin, dass ich gleiche
Theile Jod und -,ne.pulvertes Eisen init einer bestiminten Menge Woingcist yon 0,833 i n eincin l'orccllaninbrser, den Weingeist allmiilig
Vereituseilung.
327
rusetzcnd, zusammenrieb und das Geinisch t u i t tlerrr Eiseaiilierrcl~uss
in das Aufliewahrunpgefbs goss rind SO wohl verschlossen dem Licht
ausgesetzt aufbewahrte. Bei dem jedesmaligen Dispeosireo dcr Tinctur wurde die verlrogte Menge k k r abgegossen. Der Herr Ur. H l e e 11 e r g in Hhigsherg in Pr. hat vorzugsweise diese Tioctur als Arzneinrittel mit Erfolg angewendet.
Die grossere Haltbwkeit des darin enthaltenen Eisenjodtirs beruht
darauf, dasa das gehildete Eisenjodiir in Weinleist gelfist sich zwar
bei wiederholtem Oeflnen des Gefilsses durch den Einfluss der atmospbiirischen LuR Eisenjodid bilden kann, welclres aber durch den vorbandenen Ueberschusn von metallischem Eisen wiederum zu Eisenjodiir
reducirt wird, man braucht dann nur die Mischung cu schltteln. Indess gebd ich der von J o n r s vorgeschriehenen Bereitungsmethode,
welche einen Zusatz einer geringen nlenge Salzsiure verlangt, deshalb den Vorrug, weil sic liltrirt ohne einen Ueberschuss vnn metallischem Eisen aufbewahrt werden kann, und durch den geringen Zusalz yon Salzsiure, det therapeutisch wahrsebeinlich nicht sldrend ist,
die Bildung voo Jodid, wie durch diesen Zusatc bei der Tancf. fwri
nlurial. die Bildung von Chlorid verbiodert wird.
Veranderungen in den Kreisen des Vereitis.
Im Kreias Trier
ist Ilr. Apoth. S c h r 6 d e r sen. in Wittlich mit Tode abgegangen.
A n seine Stelle tritt 1850 Hr. Apoth. S c h r B d e r , der Sohn, ein.
Hr. Apoth. P e r w e r in Thalfang ist ausgeschieden.
I m Kreise Altenhrg
lritt Ilr. Apoth. P n b s t in Altenliurg mil Ende d. J. aus
Itn Kreise Eialebsn
gcheidet Hr. ADoth. B a u k e in Gerhstedt aus, an seine Stelle lritt
Hr. Apoth. H a nl rnk r darelbet.
Hr. Apoth. Z i e s ch e in Roslr ist ausgetreten.
Im Krciae IVolgaat
ist Hr. Apoth. H e i n r i c h ‘in Lnssao eingetreteo.
I m Kreise Sctncelm
sind ausgetreten: Hr. Apoth. v a n G a h l e n in Barmen uod Herr
Apolh. P e t e r s , um sieh dem Hreiae Elberfeld anzuschliessen.
In diesen letzteren tritt ooch ein: Hr. Apoth. v a n H e e e in Barmen und Hr. Administr. T r i p p in Wupperfeltl.
Nolizen
QUS
der General - Correspondena des Vereins.
Yon Hm. Vicedir. S e h l m e y e r Antrag ruf Unlerstiitzung eioes
hediirftigen Apothekers und Eintritt des Hrn. S ch r 13 d e r jun. Von
Hrn. Apoth. B r o d k o r b iiber Veriinderungeo in der Taxe. An Se.
Exc. Hrn. Minister v. L a d e n b e r g wegon .Gehiilfenpetitioo und Selbstdispensirens dcr IIH. Aerate. Von 1111. B e i s s e n h i r z , L a u r , R e i c h a r d t Dankschrciben wegeo Preises der llagen Bucholz’schen Stiftung. Von Hro. Kreisdir. G e s k e wegen Wahl des Hrn. S i e m e n s
-
328
Vereinszeitung.
als Vicedirector fur Schleswig-Holstein. Von Hrn. Vicedir. S i e n i e i i s
Erklerung wegen Uebernahme des Amts. An denselben Inetruction
gesandt. An Hrn. Dir. 0 v e r b e c k wegen Unteretitrung nach Seligenstadt.
Von HH. Hofrath W a c k e n r o d e r und Kreisd. K r a p p e
wegen Brandunglicks des Ilrn. G i l b e r t iu Jlagdala. An den Pharmaceuten-Verein wegen Zusammcnwirken in der 6ehilfen-Unterstitr.Aogelegenheit. Versendung der Auffordernngen nach dem Beschluss
der Gcneral-Versammlung in derselbeu Angelegenheit an simmtliche
Kreise dee Vereins, so wie die 1111. Collegen in Hamburg, im erzgebirgischrn Verein, in den stiddcutschen Vereinen, in Oesterreicb. Von
llrn. Apoth. P f e f f e r in St. Petersburg Uebersendung von 176 Silberrubel fiir Hrn. B i n d e r in hliihlbach zur Befbrderung der Summe an
Hrn. S e d l a c z e k nach Wien. Von Hrn. Kreisdir. W e b e r wegen
Verfinderungen iin Kr. Schwelm. Von Hrn. Krcisdir. S ch r 6 t e r wegen
Austritts in seinem Kreise und Circularschreiben. Von Hrn. Vicedir.
R e t sch y wegen Herstellungzweier Kreise im Oldenhurgschen. An Hrn.
Dr. G e f f c k e n wegen B e r z e l i u s’scher Gedenktafeln. Von Hrn.
Dr. R e i c h in Berlin Zusenduuqen fir’s Archiv.
Von Ilrn. B o h m
in Berlin und Hrn. L e h m a n n in Prenzlau desgl. Von Hrn. Vicedir.
G i s e c k e wcgen Veriinderungen in einigen Iireisen des Vicedir. Eisleben.
V o n Ilrn. Apoth. S ch 1o t f e Id t Einsendung fiir’s Archiv. Von Hrn.
Sal.-I)ir. B r a n d e s wegen Abzahlung an General-Postamt und wegen
noch rickstfindiger Abrecbnung aus Schleswig- Ilolstein. Von Hrn.
You 1Irn. Dir.
Viccdir. n l a r s s o n wegen Eintritts in Kr. Wolgast.
Dr. L. A s c h o f f wegen Einsenduugen f i r das Vereins-Museum. An
Kenigl. General-Postamt wegen Porto-Recognition. An Hrn. Ehrendirector Dr. 11e u r e r wegen Gehiilfen- Unterstiitzungs -Besorguugen.
Von Ilrn. Salinedir. B r a n d e s Vollmacht zur Eineiehung von Capitalien.
_
_
I
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Ausauy aus eineni Briefe des Hrn. Apolhekels P f e f f e v ,
bestandigen Secretairs der pharmaceutischen Gesellschafi zu St. Petersburg an Dr. i l l ey.
Zur Unterstitzung den ungliicklichen Collegen Ilerrn B i n d e r in
Mlihlbacli hat die Kaiserl. pharmaceutische Gesellschaft die Summe vnn
176 Silherrubel rusammengebracht, welche ich Ihnen hiebei durch
Wechsel sende, mit Bitte weiterer gefdliger Besorgung. Die pharrnacentische Gesellschaft wiinecht, dass diese geringe Gabe mit eben
so vie1 Freundlichkeit aufgenommen werde, als eie von unserer Seite
dargebracht wird. Wir winschen, dass Herr B i n d e r sich einer
recht vielseitigen Theilnahme zu erfreuen haben m6ge, damit sein
Geschift bald wieder in Gang komme, w o w die allgiitige Voreehung
ihren besten Segen geben wollc. Nun einiges Andere.
Die Cholera hat, Colt sei Dank! hier aufgehbrt, und man Bngt
an, im Allgemeinen neu aufzuleben und sieht einer bessern Zukiinft
hoflnungsvoll entgegen, um SO mehr, als auch der traurige Krieg in
Ungarn gliicklich beendigt ist, und unsere Trnppen, worunter allein
70,000 Mann Garden hieeiger Besatznng, wieder heimkehren. Aber
eine neue Sorge macht die wieder auftauchende Hartoffelkrankheit.
Was unsere pharmacentische Gesellschaft betriff?, so setzt aie ihre
ununterbrochene ThBtigkeit fort, s o weit Umstfinde und Verhaltnisse
gestalten. Freudig darf sich unsere GesellschaR der grossen und
aufigereichneten Thfitigkeit ihres Directors, des Ober-Berg-Apothekers
Vereinszeitung
329
Collegienrathes und Ritters Cii m m e r e r riihmen, welcher der Cesellschaft iiberaus wichtige Dieoste leistet.
Riicksichtlich unsers Standes als Apotheker bleibt freilich noch
blanches zu wiinschen Bbrig, da Droguisten, Hom6opatben uud Charlatane uns vielen Abbruch thun.
Unserc Apotheker-Wittwen- und
Waken-Casse hat einen gesegneten Fortgang. Non wolleo wir noch
eine Gehiilfen-Unterstatznngs-Clsse errichten, wozu schon als Anfang
ein kleiner Fonds vorhanden ist. Wir wiinscben dazu die Statute0
nnderer Gesellschaften zu benutzen, uod bitten um Zusendung derselben. Wir freueu uns iiber alle das Cute und SchGne, was f i r die
Pharmacie von ihren wilrdigen Verlretern in Deutschland geschieht,
und wiinschen ferner den besten Erfolg.
Die Lehranstalt, welche hei unserer Gesellschaf’t nun bereits l b e r
30 Jahre lang existirt, in welcher den Eleven der Pharmacie die pharmaceutischen Wissenschaften vorgetragen werdcn und Unterricht in
lateinischer Sprache ertheilt wird, hat gleichfalls einen giinstigen Fortgang, sie zihlt in diesem Jahre 29 Studireode. Prof. Adj. T r a p s
hilt Vortnige iiber Chemie, Pkysik, und giebt Unterricht in lateinischer Sprache ; Prof. Adj. S e e c e n hrlt Vorlesungen iiber Botanik,
Mineralogie und Zoolngie. Seit 24 Jahren fungire ich als Inspector
der Anstalt. Alle Sammlungen der Gesellschah sind gut geordnet und
sauber aufgestellt, und vermehren sich ansehnlich. Wir wiinschen
noch Einiges anzultaufen, worauf sich die unten bemerkten geffilligst
zu iibernehmenden Auftrilge beziehen u. s. w.
-
Wir freuen una des helebeoden Ceistes, der die collegialische
Gesellschaft durchweht, wiinschen ferner erfreuliche Resultate und
werden gern die Mnnd bieten zu gegenseitigem Austausche.
Das Directorium des Apotheker -Vereins in Norddeutschland.
Verzeichniss der Gegenstande, welche con Hrn. Dr. S t i e r e n
in Colleda dom Apotheker- Vereine in Norddeutschland
zum Ceschenk gemachi worden s b d .
I.Gallussiure. 2. Caffein. 3. Parallin. 4. Mannit. 5. l’icrotoxin. 6. Unreine Kohlenstickstolfsiure. 7. Zweimal krystallisirte
Kohlenslickstoffsiure. 8. Kohlenslicksto~saureeKali.
9. FOminell.
10. Adipocire oder Fettwachs.
11. Elaine. 12. Radix Jalappae.
13. China de Loxa mit Conferven. 14. Fungus arborum. 15. Cooferva fonlinalis. 16. schwefelaaores Zinkoxyd-Ammoniak. 17. LilhiumChlorid oder ealzsaures Lithioo.
18. Borax. 19. Reines Eisen.
20. Reines Blei. 21. Reines Kopfer. 22. Reines Wismuth. 23. Reines Zink. 23. Ultramarin. 25. Krystallinisches natronhakiges Antimonoxyd. 26. Unreiner Harnruhrzucker. 27. KIinstliches Scbwefelkupfer. 28. Goldschwefel nach der F r e d e r k i n g’schen Methode.
29. Seignette -Salc.
30. Schwefehaures Cadmiumoxyd. 31. Reine
Citronensiure. 32. Cbolesterin. 33. Reines Pariserblau. 31. Zweifach
oder rothes chromeaures Koli. 35. Schwefelsaures Kali. 36. Schwefelsaures Magnesia-Kali. 37. Krystallisirter Gyps.
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Vereinszeitung.
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Verzeichniss der w a n z e n , welche Herr Apotheker J o h n tn
Geseclze dei. Vareinssammlung geschenkt hat.
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Lnthrce squamaria.
Ilebelia collina. - Gentiana asclepidea.
Dnphnc Cneorutn. - Centiana lutea. - Ophrys Loeselii. - Ophrys
Cistus fuurana.
Glaux titaritittiurn.
tnonorches. - Serapias rubra.
Gentiana vrrna. - Alyssum incanum.
Sysimbrium striclissiinum. Alyssutit arenarium. - hlyagrum rugosum. - Iberis amara. - Aira
Caryophilla. - Poa distans seu salina. - Alopecurue geniculalu9. lrigoelium Carium.
Poa nemoralis. - Sesteria coerulea. - Scirpus Beotrichon.
Festuca tenuifolia. - Bromus vellutinus. - E’cstucn dccumbeus.
Festuca glauca. - Orobanclte Caryacea. I’rimula farinosa.
Pyrola secunda. - Scirpus uniglumis. - LepiSaxifraga Aizonn. - Sagina apetala. - Teucriutn
dium Iberis.
Chamaedrys.
Myperium dubium.
llypocharis glabra. - Blrdicago
Erinus alpinas.
Rhododendron hirsutum.
Dryas 0 ~ 1 0 minima.
petrla. - Veronica alpina.
Ranunculus alpestris. - Veronica
aphylla. - Satyrium nigrum.
Poa alpina. - Saxifraga cuspitosa.
Veronica spicata. - Pinguicula alpine. - Anthoranthum odoratuni.
I’yrola unibellata.
Silene conica.
Blonotropn Hypopithis. - Spergula nodosa.
Rosa hybrida.
Rosa collina.
t’otentilla supina.
Rosa duuietoruni.
Asarum europaeunt.
Carex digitrtn. - Carex
praecox.
C. pedata. - C. remota. - C. 5ava. - C. Oederi. C. elonpata. - Andropogon Ischamutn.
I’arietaria deffusa. - Carex
suspitosa. - C. panicea.
C. custa.
C. vesicaria. - C. supina.
Caucnlis grandillora.
Vaccinium oxycoccos. - Thalictrum flavum.
Tcucrium alpinum.
Andromeda polifolia.
Gratiola officinalis. Cistus tnarifnlius.
llieracium aureum.
Saxifraga aizoides. - Ornithopalum nutans.
Carex palescens. - Anthyllis ninntana.
COinarum palustre.
Pyrola rotundifolia. - Scherardia arvensis. lrollius europaeus.
Canipanula glomerata. - Nacrophyllutn hirHydrocotyle vulgaris.
Saxifraga mutata. - Euphorbia
suturn.
erigua.
Melampyruui crislatuin.
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4 ) Wissenscliaftlicbes.
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Ueber die Vegetation und Productivitail der Querimba- Inselti.
In einem Briefe des Hrn. Dr. P e t e r s ails Ibo (Insel unter 120
Br., westlich von den Comoren, unter gleichem Parallelkreise mit
der Nordspilze von Madagascar) befindet sich folgende Noliz uber die
Querimba-Inseln, von denen Matemmo, Ibo, Querimbo und Funco bewohnt sind. Einige sind ganr nrckt, andere nur mit Hhizophoren
hedeckt, andere bitten eine ganz itppige Vegetation dar, Adansonien,
Casuarinen, Akazien, ausserordentlich vie1 Indigo und kr6ftiges Grdn
Wo sich die Cultur hineingemischt hat, wachftir die Ileerden.
sen Cocoapalmen im eigentlichen Sinne zwischen den Steinen eingeklemmt, kriiftig hervor, und die Getraidefelder (vorziiglich hlillet und
ein i n grossen Kolben wschsendes feink6rnigea Getraide, Blexoera
penaunt) gedeihen vorziiglich, wenn nnr der Regen nicbt ausbleibt.
IiaLTee von vorzdglicher Qualitit, der auf deni Festlande (Kitste von
Zangibar bis ()uillimane) wild wlchst, ist ouch mit Erfolg auf den
Inseln angepflanzt worden, Qagegcn sind allc: Versuche, die in Zangibar vortrefflich gedeibenden GewurznelkenI)~iitnieeinzufiihren, erfolglos
R.
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