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387
Vereinszeitung.
W i t z s c h e l , Lehr. Dr. Uenj., die Physik fasslich dargestellt nach
ihrem neuesten Standpuncto. Zum Gebrauch f i r holiere Unterrichtsanstalten, Studirende u. Freunde der Natuiwiasenschaften.
Mit 361 eingedr. Holzschn. u. 2 lith.,Taf. Abbild. in gr. 8. 11.
4. 2te (Titel-) Ausg. gr. 8. (X u. 568 S.) Leipsig 1854,
Wigand. geh. 2113 4.
W u l f e n s , Frz. XaviFrhr. v., Flora norica phanerogams. Im Auftrage des zoolog.-botan. Vereins in Wien heraueg. v. Prof. Dr.
E. Frenzl und Capit. Prof. I?. Rainer-Graf. Lex.-8. (XIY u.
816 S.) Wien, Gerold’e Sohn. geh. n. 6 4.
.
Mr
8. Notizen zur yraktischen Pharmacie.
-
Die pharmaceutische Schule in Berlin.
Von Sachverstilndigen wird Klage dariiber gefuhrt, dass die
jungen Pharmaceuten heutiges Tagev irn Laboratoriurn so wenig
zu leisten vermogen. Auch stelit cs erhhrungsmiissig fed, dass
vielc derselben ohne die erforderliclie theoretische unti praktische
Vorbereitung die UniversitHt besuchen, woriiber ich mich schon
ausfuhrlich in der kleinen Schrift ,,dm Staats-Esamen der Pharmaceuten und die Ausbildung derselben. 13erlin 1851, bei K.Hirschwald’ susgesprochen habe. Die Fol e davon ist, dass dieselben
die Vorlesungen an der Universitlt n i k t mit wahrem Nutzen horen
und im Allgemeinen nur ein mittelm&ssiges ExSmen machen.
In diesen leider unleugbaren Thatsachen kiindigt sich das Rediirfniss eines Instituts an, in welchem dem I’hxrmaceuten numeichende Gelegenheit dargeboten wird, die grossen, wahrend der
Lehr- und Conditionszeit entstandeneu oder gebliebenen Lucken auszufiillen. Ich bin, aufgemuntert durch die KoryphSen unserer Wiseenschaft, entechlossen, mit dem Winter-Semester dieves Jahres ein
eolches Iustitut unter dern Namen ,,die pharmaceutisehe SchuleU id
Berlin zu griinden, welches ich allen Pharmaccuten zu einem halbjiihrigeii Besuch Y O r Reginn des Stndien-Jahkes an der UniversitLt
empfehle. Schon friiher wiirde von mir diese Schule ins Leben
geriifen worden sein, wenn mir nicht die zur Realisirung dieser
Idec geeignete Localitat gefehlt hatte, welche ich gegenwartig
durch Erwcrhung eines eigenen Grundstiicks in der schonsten und
Resundesten Gegend, am neuen Kanal, Schellingstrasse No. 9. gefunden habe.
In diesern Iustitute sollen die Schiilcr wahrencl eines balbjahrigen Cursus taglich 7 bis 8 Stunden sowohl theoretisch als praktisch in den verschiedenen Doctrinen ihres Faches unterrichtet uud
dadurch vorbereitet werden, nach Ablauf dieser Zeit in erfolgreichcr
Weise den Universitits-Studien obzuliegen und in Folge dessen ein
besseres Eranien zu erzielen. Zwar miissen sic durch den Besuch
dieser Schule ihren Stutlien scheinbnr grossere Opfer an Zeit nnd
Geld bringen ; iudess wen5 sie hcdenlren, dass ihnen hierdurch
aueh eine tiefere iind griindlicherc wissenschaftliclie Ausbildung zu
Theil wird, und dass vie zu solchen Opfern nach dcm MiiiisterialI h e r i p t vom 20. October 1857 gleiclifalls gezwungen siud, aobsld
sic, was doch oft genug sich ereignet, den Anforderimgen in dem
Tentamen nicht geriiigt haben. indem sic daiin zur Wiederholung
desselben erst im folgcnden Priifungs-Semester wiedcr zugelassen
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Vereinszeitung.
werden konnen, so werden sie es gewiss der Vorsicht und Klugheit
angemasen finden, auf solche irnmerhin missliehe und entmuthigende
Eventualifaten es nicht erst ankomnien zu lassen, und liebcr den
sicheren und besseren Weg zu gehen.
Der Unterzeichnete wird besonders auf die Anfertigung chemisch-pharmaceutischer Praparste und auf den Unterricht in der
Rotanik, worin ihm der dureh seine literarisehen Arbeiten und
durch aeine wissenschaftlichen Reisen riihmlichst bekannte Botaniker Dr. I<. K a r s t e n treu zur Seite stehen wird, sein Hauptaugenmerk nehmen, da gerade dies Beides es ist, worin die Candidaten
bei Absolvirung ihres Examens so selten geniigen. Mit Hiilfe meiner reiehhaltigen chemischen, mineralogischen, botanischen und
pharmakognostitchen Snmmlungen hoffe ich diese Aufgabe, die ich
mir aus Liebe zum pharmaceutischen Heruf gestellt habe, zu loscn,
und werde ziir Erreichung dieses Zielcs yon meiner Seite wcder
Fleiss und Miihe, noch andere in meinen Kriiften stehende Opfer
scheuen.
Diejenigen Herren Pharmaceuten, welche mein Institut zu besuchen beabsichtigen, ersuche ich sich direct an mich zu wenden.
Das Honorar, welches pranumcrando zu zahlen ist, betrlgt fiir den
halbjiihrigen Cursus, incl. der praktisehen Arbeiten irn Laboratorium,
12 Frd’or. Gem bin ich bereit. zur 13eschaffung von Wohnungen
in der Nahe dcs Instituts behulflich zu scin, wcnn die Anmeldungen friihzeitig geschehen. Sollte in besondcren Fiillen die Auf.
nahme als Pcnsionair bei mir gewiiuscht werden, so bin ich gerade
nicht abgeneigt, dieselbe zu gewlhren, jedocli wiirde dies grundsLtzlich nur in sehr beschriiiikter Zahl statt finden konnen, und
wurde die Hauptbedingung der Aufnahmc e i n s t r e n g s i t t l i c h e s
V e r h a l t e n w a h r e n d d e s A u f e n t h a l t s i n m e i n e m H a u s e sein.
Apotheker A. J i e h n c k e ,
Berlin, den 18. Juni 1858.
Dr. phil. und stellveitretendes illitglied der pharmac. Ober-Examinations Commission.
Die Unterzeichneten halten das Unternehmen des Dr. B e h n c k e
grtnz fur zeitgemass und nehmen daher gern Vcranlassung, das
Institut desselben dem pharrnaceutischen Publicum aufs wzrinste
zu empfehlen.
W. H o r n .
G. MRgnus.
A. R r a u n .
Dove.
E. M i t s c h e r l i c h .
H. Rose.
Schacht.
Wittstock.
-
Indem ich den Griinden des IIerrn Dr. R c h n c k e zur Errichtung seiner harmaceutischen Schule alle Gerechtigkeit widerfahren
lase, wiinscLe ich, dass dureh dieselbe der gedachte Zweck erreicbt
werden moge, und empfehle die hnstslt den jungen Pharmaeeuten
zur Beuutzung angelegentlich.
Dr. L. F. B l e y .
Bernburg, -irn Juni 1%8.
Mit Bezug auf vorstehendes Inserat zeige ieh an, daaa die Vorlesungen und praktischcn Arbeiten am 12. October dieses Jabres
beginneri.
Dr. Behncke.
Berlin, den 12. August 1858.
Vereinsteitung.
389
An die Mitglieder des Vereins.
Indem ich Sie hierdurch zur Theilnahme an der Generalversammlun in Wurzburg am. 13. u. 14. Se tember d. J. einlade, bemerke ief, dase dort daa neuc Statut des$ereins zurGenehmigung
vorgelegt werden 6011. Sehr wbnschenswerth wurde es sein, wenn
sich die Mitglieder des Vereins dort zahlreieh betheiligen wollten.
Daa Programm stcht im Julihefte des Archivs S.86.
Dr. B l e y .
Ehredezeugungen.
linser Ehrenmitglied Dr. Med. C a r l A s c h o f f in Bielefeld ist
zum Sanitatsrath ernrrnnt worden.
Der Gehcime IIofrath und Professor Dr. R i e s e r in Jena ist
zum Prasidcnten der Kaiserl. Leopoldinisch - Carolinischen Akademie der Naturforscher ernannt worden, deren Sitz durch diese
Wahl nach Jena tibergegangen ist.
Der Medicinalrath uiid Leibarzt Dr. B r e d s c h n e i d e r in Gotha
ist zum Hogierungs-Medicinalrath und vortragenden Rath im Ministerium ernannt worden. Zum Ministerial-Referenten im Ministerium
zu Coburg ist der Ober-Medicinalrath Dr. S c h i e g n i t z ernannt
worden.
Der Professor Dr. B a r t l i n g in Gottingen hat den Titel ,,Hofrath' erhalten.
Auforderung.
Irn Februar d. J. sandte der Unterzeichncte eine Bittschrift fGr
den hilfsbediirftigen A othekergehiilfen, Hcrrn D i e t r i chs, an die
Apotheker Holsteine. t o n sechs Apothekern und mehreren Gehiilfen sind mir Beitrage a16 Untersttitzung gesandt. Dse Circular ist
mir bis jetzt noch nicht zuriickgeschiekt und weiss ich nicht, welche
von meinen Herren Collegen Heitriige fur den alten Mann gezeichnet habcn. Ieh bitte dringend dcnjcnigen der Herren Collegcn,
welcher inein Schreibcn hat, solches mir umgehend direct zusenden
zu wollen. Der alte Mann bedarf sehr der Untcrstutzung und ersuche ich die Herren, welche bei dcr Zeichnung auf dem Circulare
nicht bcstimmt ausgesprochcn haben, dass ich die gczeichnete Unterstutzung als Postvorschuss entnehmcn darf, mir den Betrag derselbell gefdligst umgehend zu scndcn.
i(cllinghusen, den 8. August 1858.
F r . W. P o l l i t z .
Anzeige.
Die Versanimlung deutscher waturforscher und Aerzte findet
vom 16. bis 22. September d. J. in Carlsruhe im Gromherzogthum
Baden statt.
Alle Gelchrte und Freunde der betreffenden Wissenschaften
werden zur Theilnahmc eingelttden
durch die Geschiiftsfuhrer
Dr. R. V o l z ,
Dr. W. E i s e n l o h r ,
Medicinalrath und Amtscrrzt.
Hofrath und rrofessor.
390
Vereimzeitung.
Mittheitungen uon Re 11 g ie b e 1 & Co. zu Schiinberg bei Giirlitz in der Oberlausitz,
Fabrik pharmaceutischer Cartonage-Arbeiten, lithographischartistischcs Institut, Fabrik und. L a er diversor Horn-, Holaund Messing Gerathschaften, wic 8unimi- und GuttaperchaWaaren zu medicinisch-chemischeii Zwecken,
an die sehr geehrten Lesa dieser Blatter.
I)% es unsern Heisenden, zufolge ihrer bereits schon jetzt so
ausgedehnten Reisetouren, nicht il.iiglich ist, alle die Liindertheile
zu besuchen, in welchen die vor1icC;cnden Blatter circuliren, so erlauben wir uns hiermit die geehrten Herren Apotheker des Vereins,
mit welchen wir bisher noch nicht die Ehre hatten in Goschafteverbindung zu stchen, auf unsere Fabrikate ganz ergebenst aufmerksani zu machen.
Wiihrend einer Reihe von Jalhen haben wir in Erfahrung gebracht, dass was Prcise bei Qiialitiit der Waaren anlangt, wir jeglichcr ehrenwerthen Concurrcnz im In- und Auslande hege nen
konneir, uns beziehend auf die mannigfachen offentlichen Aneraennungcn, die uns bei Bethoiligung an allen grosseren Industrie-Ausstellungen, wie auch specie11 durch pharmaceutischo Interessen vertretcnde Orpane geworden s i i d ; wir sprechen daher an die uns
bizher noch fremden Herren die freundliche Bitte aus, giitigst Veranlavsuiig zu nehmen, uns mit ihrenr werthen Vertrauen zu beehren. Mit Preiscouranten wie Prospecten, welche so klar sind, d l s
briefliche Ordres danach zusammengestellt, sorgfdtig und bestens
effcctuirt werden konncn, warten wir gern franco auf.
Fcrncr bemcrken wir noch, dass unserc langjilhrigen Geschaftsfreunde, die Herren G. F. S t a l t e r & Co. in Hildesheim, laut nachstehender Anzeige freundlichst sich bereit erkliirt haben, Auftriige
wie Zahlungen Fur uns entgegenzunehmen, falls es conveniren sollte,
uns auf diesem Wege mit schatzbaren Ordres eu erfreuen.
Mit Hochachtung
ganz ergebenst
F e l l g i e h e l & Co.
P. S. Auf Obiges Bezug nebmend, erlauben wir uns im Interesse aller unserer gechrten Geschiiftsfreunde zu bemerken, dass
bcreits im Laufe der Jahre einc grosse Anzahl Auftriige auf die
Fabrikate der Herren F e l l g i e b e l & Co. in Schonberg bei Gorlitz
durch uiisere Iliinde gegangen sind.
Wir besorgen sowohl Auftrage ale auch Zahlungen ohne jede
Provision, wodurch also keine PreiserhShung statt findct ; es sol1
uns daher recht angenehm sein, nkchst den Ordres auf unsere Artikel, auch solchc fiir unsere Geschaftsfreundc, wio oft bisher geschehen, fiir dic Folge zu erhaltcn; da wir mit den Ilerren F e l l g i c b e l & Co. in fortmihrender Correspondenz stehen, so geschieht
die Resorgung sofort.
Was die Fahrikate jcner Herren hetrifi, so habcn wir Accuratesse, billige Preise, welche jeder Concurrenz begegnen konnen,
bei moglichst rascher prompter Bedienung, von alleu denjenigeri
Herren Apothekern riihmen horcn, die uns bisher Auftrkge zur
Besorgung iibergaben, und glauben wir unscrn Ilerren Geschaftsfreiinden durch Empfehlung jencs ilusecrst ausgcdehntcrr, sich langjahrig nun bewahrten Etablissemcnts gewiss zu dicnen.
Hochachtungsvoll und ergcbcnst
G. F. S t S l t e r & Co.
Ilildesheim, im September 1833.
-
391
Vereinszeitung.
Ofene Gehillfenstelle.
In der Apotheke zu Schloss-Heldrungen findet ein gut empfehlbarer, wo moglich geprtifter Gehulfe mit 120 Thlr. Gehallt und 10 Thlr.
Weihnachten, zu Michaelis ein vortheilhaftes Engagement.
Stelle filr einen Lehrling.
I m Monnt April 1869 wird in meiner Apotheke die Stelle e i n d
Lehrlings vacant. Der neu Aufzunehrnende muss von guter Erziehung und mit den nothigen Schulkenntnissen ausgerustet sein.
Die Bedingungen werden briefiich mitgetheilt durch
den Medicinalrath und Apotheker
Dr. B 1e y in Bernburg.
V e d a u f einer Apotheke.
Eine Apotheke in einer kleinen Stadt steht bei einer Anzahlung van 5OOO bis 6000Thlr. zu verkaufen. Zu erfragen bei dem
Apotheker We s s e 1 in Detmold.
Apotheken- Verkilufe.
1Apotheke von 10,OOO $.? Umsatz, 1150$
, Miethsertrag, f i r R8,ooO$,
1
n
, 13.OoO n n
n 75,000 n
1
n
8500.
380,
n
n 523’333 w
1
n
‘n
8709 n
n
500
n
n 57,000 n
n
7800,
n
300,
1 .
n
n 649000 n
1
n
n 10,m w
n
n 65,000 n
1 .
400 n
34,000
n
32,000
1
n
1
n
4OOO
seit20Jahr.ineinerHand 25,000
1
n
4400
3 0 0 4 Mietheertrag,
38,000
n
n 39,000
1
n
w
5600 n
w
200 n
1
n
w
3500 n
n 30,000 w
n
n
220 n
1
n
n
4500.
n
200.
n 34,000 n
(die einzige am Okc)
1
n
n
5500 n
3004 Miethsertrag,
40,000
in achoner Gegend mit Garten)
3000
krnsatz,
1
,
n 22,000 n
1
n
w
35’3-3.
w
n 2 4 , o n
1
n
,, 2700
4 0 4 Miethsertrag,
19,W
n
1800 n
n
n
1
n
n
n 13,000 n
1
n
2600,
n
n 19,000 n
und ausserdem inehrere andere verechiedener Griisse in allen Provinzen des Preuesischeii Staates, wie auch in Sachsen, Bayern, Oestreich, Mecklenburg, Schweie, Hannover und in den deutschen Fiiretenthumern. Naheres durch
L. F. B a a r t s ,
Apotheker I. C1. und Agent,
in Firma L. F. R a a r t s & Co.
Berlin, Ziethenplatz 2.
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392
Vm**dung.
Aneeige.
Pharmaceuten werden jederzeit placirt durch
E. R a n g e .
Schwerin in Mecklenburg, 1858.
Apotheken - Verkauf.
Zu Schloss-Heldrungcn, im Reg.-Bez. Mersebur in der goldenen Aue, YOU grossen Darfern umgeben, ist d u r 3 die plotzliche
Krankheit des gegenwiirtigen Beeitzers eine eehr frequente und mit
Kdnigl. Shhsischem Real Privilegium von 1807 versehene Apotheke preiswiirdig zu verkaufen und knnn schon zum 1. October
iiber eben werden. Das Nahere ist nur bei dem Besitzer a n Ort
und %Ale zu erfahren.
-
Empfehlung.
A . t e n B r i n k in Epe im Regierungsbezirk Miinster, Verfertiger der im diesjihrigen Julihefte des Archivs der Pharrnrcie vom
Herrn Apotheker K r a u t h a u s e n beschriebenen Apparate, ernpfiehlt
sich den Herren Apothekern zur beliebigen Anfertigung derselben,
untcr Zusicherung reeller und billiger Bedienung.
A. t e n B r i n k ,
Epe im Reg. Bez. Miinster,
im August 1858.
Verfertiger pharmaceutischer
Apparatc.
Anzeige.
Im chemisch-pharmaceutfschenInstltnte ZP Jena beginnt mit dem
18. October d. J. der Wintercursus. Anfragen uqd Anrneldungen
wolle man richten an den unterzcichneten Director
Dr. H e r m a n n L u d w i g ,
Jena, den 26. August 1858.
ausserord. Professor.
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