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Biicherschau
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Frage kommenden Gelehrtenkreisen niemand fand, der sich der Zeit und
Miihe des Zusammentragens des Stoffes hatte unterziehen konnen. Dies ist
auch der Grund, aus welchem sich fur eine zweite Auflage jahrzehntelang
ein Bearbeiter nicht fand, weshalb Prof. Dieterle besonderer Dank dafiir gec
biihrt, daD er diese groDe Arbeit unternommen und in der vorliegenden, nach
jeder Richtung befriedigenden, vortrefflichen Weise erledigt hat. So weit
wie irgend moglich ist dabei die einschlagige Literatur der letzten 30 Jahre
beriicksichtigt worden. Die Einteilung nach natiirlichen Pflanzenfamilien ist
dieselbe geblieben wie in der ersten Auflage. doch haben wegen Platzmangels
nur die natiirlichen Glykoside Aufnahme gefunden. Von den einzelnen
Glykosiden sind die Darstellungsweise, Eigenschaften und die Konstitution
des Aglykons, soweit dies moglich war, aufgefiihrt. Sofern Synthesen vor:
liegen, sind diese beriicksichtigt worden. Auch die physiologischen Wirkungen
der einzelnen Glykoside wurden, soweit sie bekannt sind, aufgenommen.
Die reinen Saponine sind nicht beriicksichtigt worden, da diese von anderer
Seite in einem besonderen Werke behandelt werden sollen.
Es ist nicht daran zu zweifeln, daD der neuen Auflage derselbe Erfolg
erbliihen wird, wie der ersten.
Die Riechstoffe und ihre Derivate. D i e A 1 d e h y d e. Vierte Abteilung.
Patentregister, Patentverzeichnis. Autorenregister und a1 habetisches Sachr
register zu Abteilung 1 bis 4. Bearbeitet von Dr. Alfred '&a g n e r , Schrift.
leiter der Zeitschrift: ,,Die Riechstoffindustrie", unter Mitarbeit von Chem.
Alfons M. B u r g e r und Professor Dr. E. E 1z e. Mit Abbildungen im Text.
Wien und Leipzig 1931, A. Hartlebens Verlag A. G. Die 4 Abteilungen um,
fassen zusammen 1431 Seiten.
Nach einem vie1 Belehrendes enthaltenden allgemeinen Teil enthalt der
vorliegende vierte Teil des auf dem Gebiete der Riechstoffe wohl einzig.
artigen Werkes die ausfiihrlichen Patentschriften des Ins und Auslandes iiber
58 Praparate. In ,,Archiv und Berichte" 1929, S. 666, wurde in der Be3
sprechung der ersten Abteilung gesagt, da8 das Werk berufen sein diirfte,
der deutschen Industrie so manchen Fingerzeig zu geben, um die Einfuhr
auslandischer Riechstoffe entbehrlich zu machen. Eine Durchsicht des vierten
Teils liefert den Beweis fur die Richtigkeit dieser Beurteilung.
Bericht der Schimmel & Co. Aktiengesellschsft, Miltitz bei Leipzig, iiber
atherische Ole, Riechstoffe usw. Ausgabe 1931. 228 Seiten.
In gewohnter Weise bringt der diesjahrige Bericht zunachst Handelss
notizen und wissenschaftliche Angaben iiber atherische Ole, und zwar dies.
ma1 auf 83 Seiten. Dann folgen Berichte iiber Neuheiten, Bes rechungen der
einschlagigen Artikel der spanischen Pharmakopoe und des 8ganzungsbuchs
zum deutschen Arzneibuch. Die chemischen Praparate und Drogen werden
auf 12 Seiten abgehandelt. Es schlieBt sich daran ein warmempfundener
Nachruf von Prof. E. Gildemeister fur den am 26. Februar d. J. im 84. Lebenss
jahre verstorbenen Begriinder der Terpenchemie, Professor Otto W a 11 a c h ,
sowie ein Nachruf auf den am 15. Marz d. J. plotziich dahingeschiedenen
Forscher auf dem Gebiet der atherischen Ole, Friedrich Wilhelm S e m m 1e r.
Den Nachruf beendet ein Verzeichnis von rund 150 Arbeiten Semmlers. Es
folgen dann Besprechungen wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiete der
Riechstoffe, statistische, analytische, pflanzen hysiologische, physiologische,
pharmakologische und eingehende chemische lrbeiten, sowie entomologische
Berichte aus Miltitz. Eine vortreffliche Bildtafel zeigt die Destillation des
Pecitgrainols in Paraguay.
Die Beschrankungen der Arzneiabgabe in Apotheken ab 1. April 1931.
Nach den Vorschriften iiber den Verkehr mit starkwirkenden Arzneimitteln.
mit Betaubungsmitteln, mit Geheimmitteln und ahnlichen Arzneimitteln, mit
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