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Bucherschau
43 :
Der Deutsche, der in einem Badeorte Heilung oder Erholung sucht,
braucht keine auslandischen Kurorte aufeusuchen, da die heimatliche Flur ihm
reichlich Gelegenheit gibt, seine Wiinsche zu befriedigen. So auch das vorliegende Buch, soweit der schwabische, von der Natur so reich bedachte
Bezirk in Frage kommt. Es werden 25 Kurorte abgehandelt. Von besonderem Interesse sind aber auch die Abhandlungen uber die Geschichte der
schwabischen Mineralquellen und Bader, uber die schwabische Landschaft,
uber Klima. Geologie, Chemie und Nutzbarmachung der Heilquellen, insbesondere uber ihre Verwendung bei den verschiedenen Krankheitsformen, und
endlich uber die volkswirtschaftliche Bedeutung der schwabischen Mineralquellen. Alle Abhandlungen sind von erfahrenen arztlichen Sachverstandigen
verfaat. Ausstattung und Bildschmuck des Buches sind vortrefflich.
Handbuch der systematischen Botanik. Von Dr. Richard W e t t s t e i n -+,
Professor an der Universitat Wien. Vierte. umgearbeitete Auflage, zweiter
Band, unter Mitwirkung von Dr. K. S u D e n g u t h , herausgegeben und beendet von Dr. Fritz W e t t s t e i n , erster Direktor des Kaiser-WilhelmInstituts fur Biologie in Berlin-Dahlem. Mit 2033 Figuren in 354 Abbildungen
und einer systematischen Darstellung. Leipzig und Wien 1935. Verlag von
Franz Deuticke. Seite 537 bis 1152. Preis 28 Mark.
Der vorliegende zweite Band des schonen Werkes ist den Angiospermen
gewidmet. Wie bei der Besprechung des ersten Bandes im ,,Archiv der
Pharmazie" 1934, S. 535, gesagt wurde. ist das Handbuch ein sicherer Fuhrer
durch die Systematik. Gerade auch dem Apotheker, der unter den akademischen Berufen zweifellos die meisten Pflanzenkenner heranbildet, wird
das Hand,buch von auBerordentlichem Nutzen sein, zumal es ihn von der
beschreibenden Botanik in die wissenschaftliche Forschung hiniiberleitet. Zu
betonen ist noch, da13 der ,,Wettstein" sehr anregend geschrieben ist und
durch die auDerordentliche Fiille der Abbildungen eine lebendige Vorstellung
auch da ermoglicht, wo die eigene Anschauung des Objektes versagt ist.
Die Grundlagen des Luftschutzes. Unter Mitarbeit von Privatdozent Dr.
H. C a r l s o h n , Oberstabsarzt Dr. H. L a u e r . J. W. v o n O e r t z e n .
Dip1.-Ing. Hans S c h o a b e r g e r , Major a. D. W a l d s c h m i d t und
Dr. E. W i n t e r , herausgegeben von Dr. Julius M e y e r , Professor an der
Universitat und Technischen Hochschule Breslau. Mit 127 Abbildungen.
Leipzig 1935, Verlag von G. Hirzel. 328 Seiten. Preis 4,80 Mark, geb.
5.90 Mark.
,,Luftschutz tut not." Die Richtigkeit dieses Ausspruchs ist zur Zeit
wohl in allen Kreisen der Bevolkerung Deutschlands anerkannt worden.
Nicht nur der Chemiker, der Brandingenieur, der Arzt. der Luftschutzlehrer,
der Instrukteur bei der Reichswehr und Polizei, sondern auch die Apotheker
werden dankbar sein, im obengenannten Buche einen zuverlassigen Fuhrer
und Ratgeber auf dem Gebiete zur Verfugung zu haben. Nach Betrachtungen uber die luftstrategische Lage Deutschlands, iiber die Angriffswaffen
der Nachbarlander und uber militarische Luftabwehrmoglichkeiten wird das
Gebiet in folgenden groDen Abschnitten behandelt: Splitter-, Spreng- und
Minenbomben; Brandbomben; chemische Kampfstoffe; Einzelschutz gegen
chemische Kampfstoffe, baulicher Luftschutz, erste Lufthilfe und erste arztliche Hilfe (ziviler Luftschutz-Sanitatsdienst).
Die Pflanzenstoffe. Botanisch-systematisch bearbeitet. Bestandteile und
Zusammensetzung der einzelnen Pflanzen und deren Produkte. Phanerogamen.
Von Dr. Carl W e h m e r t, weiland ord. Honorarprofessor der Botanik an
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