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aeS. Bd.
1#66/ll
976
Nach Liisen in heiSem AJkohol imd Ziigabe dkohol. Salzaiiure scheidet sich das Hydrochlorid am. Schmp. 236232'. M:t Eieenchlorid in alkohol. T&mg schmutzig braune
Fiirbung.
p - H ydroxyacetophenon-diiithylaminoiithyliither
Aus p-Hydroxyaoetophenon und Diiithylaminoiithylchloridin Gegenwart von alkohol.
Kaliltluge: 61.
4'-Diiithylaminoiithoxy-4-hydroxychalkon-hydrochlorid
108 g rohe Base des p-Hydroxyacetophenoniithere und 68 g p-Hydroxybenddehyd
(Mol-VerMltnisetwa 1 :1) werden in 2600 [email protected]'dkohol. Kalilauge &l&t, wobei zu
dem verwendeten 96proz. Alkohol 16 V01.y~ Waaser gegeben werden. Nachdem das Gemisch 5 Tage bei Raumtemperatur gestanden hat, Wird Eis zugeaetzt und so lange Salzsiiure, bis sich kein 01 mehr ausscheidet; der Alkohol wird i. Vak. zum groSten Teil entfernt. Das 01 wird in Ather aufgenommen, die iitherisohe Losung mit 050 ml n HCl ausgeschiittelt, der salzsauren Usung durch h u g e die rohe Baee entzogen, diese mit dkohol.
Salzsiiurein das Hydrochlorid verwandelt und dieses aus n-Butanol kristallisiert. Ausbeute
36 g hellgelbe Kristalle. Schmp. 180-181".
Ber.: C 67,lO
H 0.97
N 3,73
CI,H,,NO,Cl (376,Q)
Gef.: C 67,#
H 0,80
N 4,06
Unter denselben Bedingungen werden aus 120 g Resmtophenoniither und 58 g p-Hydroxybenzaldehyd (Mol-Verhiiltnisetwa 1 : 1) in 020 ml Alkohol und 1880 ml4Oproz. Kalilauge nur 13 g 4'-Diiithylaminoiithoxy-2',4-dihydroxy-chalkon-hydrochlo~d
erhalten.
4'-Piperidinoiithoxy-4-hydroxy-chalkon-hydrochlorid
Aue Wasser Schmp. 254-258'.
Anaehrlft: Dr. H. Qmd~d,
844 Eachwege, Chem. Laboratorlorn der Fa. M. Woelm.
[Ph 2991
Buchbesprechungen
Grandbegritre der Kybernetik. Von H.-J.Fhhtner. Ein Buch der Zeitachrift Naturw.
Rdsch. XI, 423 S., Mit 162 Abb. Gr. 8". Wissenschaftl. Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart 1986.F'reis DM 40,-. (FiirBezieher der Naturw. Rdsch. DM 32,-.)
Im letzten Jahrzehnt spricht man in zunehmendem &Be von einer neuen Wissenschaft,
der ,,Kybernetik". Sie geht a d den amerikanischen Mathematiker Norbert Wiener zuriick,
der 1948seine entsprechenden Vberlegungen in dem Buch ,,Cybernetics - or Control and
Communication in the animal and the machine" niederlegte und damit die Qrundlage fiir
eine ,,Superwissenschaft(' schuf, die fiir. sich in Anspruch nimmt, fiir alle Wissenschaftsbereiche wichtig zu sein. Die Kybernetik wird dabei 80 umfaasend konzipiert, daS man fiir
sie mlbst gar keine eindeutige Definition findet. Nach einer gewissen Konsolidierungmeit
definierte Wiener 1960: ,,Die Kybernetik ist die Wissenschaft von Kontrolle und Information, gleichgiiltig, ob es sich urn lebende Wesen oder urn Maschinen handelt." Das Wort
selbst kommt aus dem Griechisohen und bedeutet ,,Steuermannskunst".
Das vorliegende Buch will eine Einfiihrung fiir solche Leser sein, die keine besonderen
mathematischen und technisohen Vorkenntnisse mitbringen, und enthiilt folgende Kapitel :
Kommunikation, Information, Informationsiibertragung,Nachrichten-Verarbeitung,Verhalten der Systeme. Den Kontakt der Kybernetik mit der Chemie versucht der Autor u. a.
Buchbeqrechwngen
976
Archiv der
Pharmazie
am Beispiel der Haber-Bosch-Synthese des Ammoniaks herzustellen; er stellt sich vor,
da13 ein Automat die optimalen Werte fiir die Temperatur und den anzuwendenden Druck
durch programmiertes Probieren sucht und mit den gefundenen Werten die Produktion
von Ammoniak steuert. -Die eigentlichen Probleme treten aber erst auf, wenn man solche
und iihnliche Fragestellungen mit den LebensiiuOerungen der Tiere und des Menschen
unter ein Dach bringen will.Dies tut man mit sehr vielen angloamerikanischen Wortem,
von denen man annehmen muB, dal3 sie gebraucht werden, um den AnschluB an die
amerikanische Literatur zu finden ;die Benutzung dieser Worter wire keine Anglomanie,
versichert der Autor. Wahrscheinlich werden sie aber BUS dem deutschen Sprachgebrauch
nicht mehr zu verbannen sein. Worter wie feed back, effectiveness, input, output, transducer, pattern, behaviorism, trial and error learning u. a.
Da der moderne Mensch mindestens eine vage Ahnung von der Universalwissenscbft
Kybernetik haben sollte, ist das Buch zu empfehlen.
H . Auterhoff B 621
KeM6 nnd wine Benzolformel. Vier Vortriige von R. Wizinger-Auet, J . B. Cillie, B.
lielferich und C . Wurster. 93 S . mit zahlreichen Abb. Herausgegeben von der Gesellschaft
Deutscher Chemiker. Verlag Chemie, GmbH, Weinheim/Bergstr. 1966. h i s : kartoniert
D Y lo,--.
Dem &us AnlaB des 1OOjiihrigen Bestehens der Benzolformel erschienenen Buchlein
,,August Kekulb: Cassirte Kepitel aus der Abhandlung: m e r die Carboxytartronsilure
und die Constitution des Benaole" folgt nun die Veroffentlichung der Vortriige, die am
15. September 1965 in einer Festsitzung in Bonn zu Ehren von August Kekulb gehalten
wurden. Die Themen der vier Vortriige beleuchten den Lebensweg des grol3en Gelehrten
(R.Wizinger-Awrt: August Kekulb, Leben und Werk), verfolgen die bedeutsamen und
produktiven e n t e r Jahre mit dem wichtigen Ereignis der visioniiren Schau der Ringformel dos Benzols (I.B. CiUis: Leben und Wirken von Kekulb in Gent), geben ferner
Einblickin die Entwicklung der chemischen Lehre und Forschung an der Universitiit Bonn
( B . HeZferich: Zur Geschiohte der Chemie in Bonn), an der KekuM uber 29 Jahre hinweg
maagebend beteiligt war und fuhren schlieBlich in die gro13technische Entwicklung der
Benzol-Chemie im industriellen Bereich unserer Tage ein (C. Wurster: Die heutige Bedeutung der Benzol-Chemie).
Aus diesen 4 Vortragen mit ihren unterschiedlichen Themenstellungen tritt das Bild
August Kekulbs als Mensch, Lehrer und Forsoher in klaren Linien vor dem Hintergrund
seiner Zeit hervor. Die Schrift kann jedem empfohlen werden, der sich, unbelestet von
einer umfang-eichen Biographie, einen reschen und uberzeugenden Einblick in das Wesen
diems genialen Chemikers des vergangenen Jahrhunderte vemchaffen will.
0.Kallinieh [ B 681
Abgeachloseen am 11. Oktober 1966
~
..-
.
.-
@
J Verlag Chemie, GmbH, 1886 - Printed in Germany
Verantwortlich fUc die Redaktion: Prof. Dr. Harry AuterhoR 74 Tubingen, Pharmazeutischchemtsches Institut der Univeraititt' fur den AnzeigenteU: W. Thiel WeinbeimDergstr.
Verlag Chemie, GmbH (GeschBflslilhrer: Eduard Kreuzhage) 694 Weinheh/Bergstr. Das
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nicht zu der Annahme, daO solche Namen
ohne weiteres von jedermann benutzt werden dtlrfen. ES handelt sich hiiuflg um gesetzlich
eingetragene Watenzeichen, auch wenn sie in dieser Zeitschrift nicht a h solche gekennzeichnet sind. Druckort LeipziP: III-l8-12'7-KB-5000/47/64
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