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Archiv der
Pharmazie
l s o n i k o t i n o y l h y d r a z i d d e r a-(p-Acetylamino-pheny1amido)-furyl-acrylsiiure
NH-CO-CeH4-NH-COCH3
co-NH- N H -C
O P , N
w
2,96 g (0,Ol Mol) p-Acetylamino-phenyl)-2-furfuryliden-4-oxazolon-5
und 236 g
(0,03 Mol) Isoniazid werden wie oben beschrieben behandelt. Das Gemisch reagiert bei
140' heftig. Bei 149' findet vollstandige Auflosung statt und die Fliissigkeit wird braun.
Nach 7 E n . Kiihlung i. Vak. gewinnt man eine briiunliche, glasartige Masse, die nach
Behandlung mit hei5em Athano1 Kristalle vom Schmp. 231' ausscheidet. Ausbeute :
53% d. Th.
C*&I VNSO, (43334)
Ber.: N 16,16
Gef.: N 16,22
Auschrift : Frau CitAlina l)eiiictrescu, Rukarest I S (Rumanim) 19-20
Alex. Sabia Str.
[Ph 4641
Buchbesprechungen
Dehydrobenzene und Cycloalkynes. Von R. W . Hoffmann. XI, 386 S. mit I Abb. u.
45 Tab. Verlag Chemie GmbH, Weinheim/Bergstr. und Academic Prese, New York u.
London 1967. h i s : Ganzleiuen DM 58,-.
Das Buch ist der 11. Band der von A . T . Blomquist herausgegebenen Serie von Monographien auf dem Gebiet der organischen Chemie; es erscheint nur in englischer Sprache.
Das Vorwort schrieb Professor Wittig, auf den ein gro5er Teil der Untersuchungen am
Dehydrobenzol zuriickgeht und in dessen Laboratorium der Autor viele Jahre gearbeitet
hat. So nennt das Autorenregister des Buches am haufigsten Georg Wittig, dann Rolf
Huisgen, John D. Roberts und den Autor der Monographie. Das Buch gibt eine tfbersicht
uber die Methoden zur Erzeugung von Dehydrobenzol bzw. anderer Dehydroverbindungen
und iiber die vielfaltigen Reaktionen der Dehydroformon. Die Umsetzungen werden in
polare Additionen und Reaktionen rnit nicht polaren Partnern gegliedert. Im letzten
Kapitel werden separat Cycloalkine behandelt.
Die Zahl der Literaturzitate im Buch betragt 1300; allein dieser Umstand zeigt die
Notwendigkeit der vorliegenden Monographie, denn man kann - wenn man nicht gerade
iuuf diesem Gebiet forschend tatig ist - allenfalls die Monographie, nicht aber mehr alle
einschliigigen Originalarbeiten studieren.
H. Butwhoff [B 1351
Grundlagen und Anwendung mikrobiologischer Verfahren unter Beriicksichtigung der
Arbeitsgebiete des Apothekers und des Lebensmittelchemikers.Von R. Springer. XI/296 S.
Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1967. Preis DM 68,--.
Es besteht ein grodesBediirfnisnachLehrbiichern der Mikrobiologiein deutscher Sprache.
Der Autor legt ein Buch vor, das unter den vielen Aspekten der Mikrobiologie die wenigen
beriicksichtigt, die den Apotheker interessieren. In einem ersten Teil gibt er einen Grundri5
der Mikrobiologie und schafft damit die Grundlagen fur die Verfahren, die er im zweiten
Teil darstellt.
300. Bd.
1967'12
Ruchbesprechmnypn
1053
Ein GrundriB hatte hier zwei Aufgaben zu erfullen: einmal sollte man daraus einen
h a p p e n Uberblick in den richtigen Proportionen gewinnen konnen, weiter sollte er erlauben, die im zweiten Teil besprochenen Mikroorganismen und Reaktionen sinnvoll einzuordnen. Beide Aufgaben sind ungelost geblieben. Einige Beispiele aus dem Abschnitt
,,Das Mikroorganismenreich" sollen dies belegen. Auf 10 Seiten die Bakterien darzustellen
ist ein Ding der Unmoglichkeit, besonders dann, wenn noch der Ballast der traditionellen
Einteilung mitgeschleppt wird. Der Autor mutet den Studenten im Jahre 1967 noch Bezeichnungen wie Heubazillen, Kartoffelbazillen, Wurzelbazillen usw. zu. Dafiir muD er
sich dann bei der Auswahl von Beispielen in der Systematik nach ,,Bergey" so stark einschranken, da0 fast nur die Krankheitserreger iibrigbleiben. Im zweiten Teil werden z. B.
mehrfach Streptomyceten aufgefiihrt, ohne daB sie im 1. Teil eingeordnet sind.
Der zweite Teil umfaBt die mikrobiologischen Verfahren. Hier bewegt sich der Verfasser
in seinem eigenen Arbeitsbereich, was sich in einer sauberen und klaren Darstellung iiulert.
Aber auch in diesem Teil wird alter Ballast mitgefiihrt, und es fehlen zahlreiche moderne
Methoden.
Die Literatur zur Mikrobiologie ist zu einem iibenviegenden Teil in englischer Sprache
erschienen. Von den iiber 250 im Buche zitierten Arbeiten sind aber weniger als 3% englisch
geschriebene. Es fehlen nicht nur die Zitate der englisch geschriebenen Literatur, es fehlen
auch die Erfahrungen aus diesen Gebieten.
uber die Mange1in bezug auf Stoffauswahl und Stoffdarstellunghinaus enthalt das Buch
eine groBe Zahl von Fehlern, die mindestens zum Teil mehr als blol3e Druckfehler sind,
z. B. wird der Erreger der Bilharziose, Schistosomum haematobium, eine Trematode, unter
den Protozoen besprochen und auf Seite 275, sowie im Register steht Streptomyces lactis
anstatt Streptococcus lactis.
Wir miissen weiter auf ein gutes Buch iiber dieses Spezialgebietder Mikrobiologie warten.
H . Zahner ( 1 % 1231
Armeimittelgesetz, 8. Erghzungslieferung. Kommentar von F. Etmer und J . Bolck.
57 Seiten. Verlag R. S. Schulz, Miinchen undPercha 1967. Preis der 8. Ergiinzung DM 18,40.
9. Ergiinm~ngslicferung.39 Seiten. Preis der 9. Ergiinzung DM 15,30. Preis des Werkes
einschl. der 8. u. 9. Erganzung DM 31,70.
Der Kommentar ist nun auf den Stand vom MLrz 1967 gebracht. Neue Vorschriften,
Entwiirfe des Bundesgesundheitsministeriums zu Rechtsverordnungen, Gerichtaentscheidungen und Verlautbarungen zu EWG-Richtlinien werden beriicksichtigt. H. duterhoff
15 1241
Glass Electrodes for Hydrogen and other Cations; Principles and Practice. Herausgegeben
von Gg. Eisenman. XII, 582 S. M.Dekker, Inc., New York 1967. Preis $ 24,75.
Die moderne Glaselektrode reprasentiert eine Familie von Glaskompositionen,yon denen
die klassische pH-Glaselektrode nur ein extremes Mitglied ist. Aus Na,O-Al,O,-Si0,Glasern lassen sich durch geeignete Zusatze kationenempfindliche Glaselektroden auBer
zur Messung der H-Ionenaktivitat auch zu der von Alkalien, Erdalkalien, Ag, T1 und NH,
herstellen. Eine allen Befunden gerecht werdende, einheitliche Theorie der Glaselektrode
gibt es bisher noch nicht. Das Glaselektroden-Potentialist einResultat von Ionenaustauschvorgangen, und an seiner Entstehung sind Diffusions- und Phasengrenzpotentiale als die
wesentlichsten, aber nicht einzigen Komponenten beteiligt. Das Buch, zu dem 22 Fachleute
aus h e r i k a , England und der Sowjetunionbeigetragen haben, gibt in seinem theoretischen
Teil einen interessanten uberblick iiber die derzeit vorherrschenden wissenschaftlichen
Ansichten mit entsprechenden rechnerischen und experimentellen Argumenten. Im praktischen Teil werden die Herstellung und der Einsatz klassischer wie spezieller Glaselektroden,
auch Mikroelektroden, DurchfluSelektroden, iiberzogener Elektroden usw. beschrieben.
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