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Nr. 181.
257
-
LBnge yon Nemyork 5
5h 5’ 19”,7, BreiLe 40” 42’ 26“.
5 h 1’ 15”,4, Breite 41’ 17’ 33,
E i n g c Yon New Halen
Theils nach Ferrer i d Bowditsch , thei!s nach Kerrn
yon Lindenads und iiieiiicri Berechniingeii der Soiznenfiiisternifs von 1816. 16 Jun. in der Non. Corresp. 25 und
27 Bd. ist ferner, his auf gerillge Uiiterschiede iibereinstimmend, die Liiiige von Salem
4’1 52’ 56”,4 (Br. 42’ 33‘ 30”)
Lcnge des Eo3vdoin Coliege in Ptrunsvick
4’ 49‘ 12”,2
(Ereite [email protected]’ SO”), L l n g e von Willianisburg
5 h 17’ 2”,0
(Breite [email protected]’ 35).
Werden diese Ortsliingen, saint den
obigell Werthen von x und y vorausgesetzt, so erhWt
man aus den Beobachtungen des Elides der Finsternifs die
Lznge voii Washington : durch Vergleichung niit Salcni
511 17‘ 31“,64 nnch Bowditsch, und
511 17’ 29“,97 nach
,!izmLert’s Beobachtung.
Die Vergleichnngr niit Bowcloin
511 17’ 25“,28, mit Ncmgork
5h 17‘ 16”,42,
College gibt
Das Mittel aus diesen
init New Hafen
511 17’ 37”,90.
4 Bestiiuniuiigen ist
5h 17‘ 27”,60 clas Millel hlos aus den
zwei Bestinimungcn clarch Saleiu und Cowdoin, cleren
Die V-ergleiLEnge gxaucr bekannt k t ,
5 h 17’ 25”,04.
chung Wit WGlliaiusburg iibcrgehe ich hicr, da die Liinge
dicscs Oris, aus obiger Finsteriiifs geschlossen, iuit der
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
U c b e r
d i e
8
Friihzr aus der Fiusternifs F O ~1816 Sefundenen wetiiger.
als ich erwnrlct liatte, iibcreinslimmt ; iiacli dieser w;ire die
L2nge
5h 17’ 2”,0 nach der ~~insternirs
von 1811, I;ige
der Ort 1 RIin. in Zcit ijstlicher, menn die Beobachtung
voii Salem mit der in TVilliamsburg verglichen 1vii-d. Die
ZusaiiinicnsIellung der Sonnenfinsiernifs von IS
L I uiit cfrei
clienfalls von inir l~crcclinctenFiistcpnbedeckungen (Ast roil.
Nacliriclifen Nr. 2 1 and 91) gicbt nnn foIgenclc Iicsuitate :
-
1) Aldelman
-5
h
1793. 2 1 Jan.
2) y Stier
3) Alc3oiie
1813. 12 Jan.
1804. 20 Oct.
4) Sonneiihst. 1811. 17 Sept.
t
/I
17 16,0
4s,9
35,7
27,a
Das Mittel aus diesen vier EestiniinnnSen gibt fiir die
L l n g e cles Capitols
17’ 32”,1, aus den zwci Ielzferti,
die gmauer nnter sich zusanimcnetimmen, folg SIeiclifaIIs
5h 17’ 31”,7. Demnadi Liinge des Capitols in Wasliing5 h 17’ 32”.
Bowditsc7z (Zeitschr. fiir Astron. IIIBd.)
ton
sctzt diese Liinge, nahe iibereinsiiinuiend,
5 h 17’ 29”,6.
Die Brcite d ~ Capitols
s
ist = 35’53‘ 25”.
-
-
-
-
Stutigart 1830.
16 lliirz.
W u r in.
L a a g e
Die J2ngc von Pecking scheint noch nicht ganz zuverlzssig b e h n n t . Pingre‘ in den Mdm. de i’Acac1. des Sc. dc
I’aris pour 17G4. s. 2G2 bestilunlt sic durch V-erfinstcrungen
der Jupiterstraljanten = 7 h 36’ 23”. Triesnecker firidet aus
zwei Yon ilim bereohneten Beobachtungen einer Sonneiifinsternirs uiid einer Sternbedeclinng 7h 36‘ 8”,5 (Wiener
n d und verthcidigt clicse
Eyhemericlen 1S06. s. 258 ~ ~ 260.)
Liinge p p i Pingre’, dcr Is’‘ iuehr annimmt, und gegen
HumovsEi, der solclie bleiner niecht, als 711 36‘. D a iiidcfs
alle hisherigen Eestiinmungen sich b1OS aiif jene zWei Ptcobachtungen und auf Trabanteutinsternisse griindeii; so wagie
ich den Versuch , noch mchrere Beohachtungen zu berechlien, und gab daljei den neneren vor den iiltcren, obgkich
diese in betr5chllichel\ h z a h l vorhaiiden sind , den Vorzug.
31Ierdiugs lassen die Beohachtungen ~ o B in
1 maiichen FZlleii
grGfsere Genauigkeit in der Zeitbestimmnng wiinschen.
Auch Herr Professor Rilter Encke hat daruber Klage gef&t, und deswegen in seiner Schrift iiber den Venusdurchgnug voii 1761, s. 48 dcn Cliiiiesischeti Eeobachtmngen
dieses Durchgangs iiur geringen Werth beigelegt ; unil selhst
die Zeit dcs, wie es scheint, etwas besser h o b such
achteteii Durchgangs von I 7 6 9 war der Gang des Pendels,
l i e p, Collas eingcsteht, sehr iuiregelmfbig. (Nov. Corn-
25
voii
Pecking.
-
iiieiit. Acad. Sc. Petr~politanae,Tom. XV-XI. p. 48).
113
clie Europliisclml Astrouomcn in l’ehing auf verschicdeiien
I’uiicteii beohaclitet haben; SO schicke ich liier iiber clie
gcgenscitigc Lage d i e m Pnncte eiriige Notizen voran , die
ich aus lirelc7~. it Briga Scieiitia eclipsium, Honiae
1747. 4. T. IV. p. 203 entlehnt liabe.
Die BIisSion
der Jesuiten h t e zwei Collegien, \TO hcobachtet wuide,
das C o l l e g i i i i n Y a t r u r n L u s i i a n o r l l m , und C o l I c g i u m PP. G a l l o r u m ; das erstcre war-voii der K a j scrlichen Sternwarte 8 Chiiiesisc!ie Staclieii oder L i wesllicli,
das zweite V O erstereii
~
5~ cliinesische Passus (jedcn zu
5 Fnfs gerechtlet) ijstlich entfernt.
l n i Mittel a m den
Untersuchungcn Mon. Corr. I Bd. S. 249 und X Ed. S. 5 2 6
das Li zu 294,50 Toisen und den chincsischen Furs zit
141,36 Pariser Linieii angenominen lag also die liaysed.
Sternmarte in Zeit westlich i2”,9 voin Colleg. PP. Lusitanorum, und das ColL PP. Gallortun lag 2”,2 in Zeit ustlich
vom Colleg. PP. Lusit., auch Eiesnecter setzt in tIrn
Wiener Ephem. 1806 die letztere Entfcrniing 2”,0 in Zeit
Gstlich. Die Rreite von Pecking setzte ich = 39’ 54
voraus.
Ich inache nun init Berechnuns solcher Beobachtungen d e n h f a n g , die lnit c o r r e s p o n d i r c n d e n l e i glichen werden koniiten.
,
a*
1
Nr. 181.
219
i) S o n n e n f i n s t e r n i f s .
1773. 2 2 Mtrz,
- -
Mittl. Zeit.
h
I
Conjunction.
h
11
I
ti
Wen.
E. 19 049,60 I S 32 42,84 -0,714~ -2,286~
0 , 7 2 0 ~-2,2aaa
Iiremsmiiaster. E. 18 5 1 1,80 18 23 52,7i
29
19,70
0,560.~f2,242a
19
St.Pelersburg. A. 18 10 28,70
-
E.
2 0 2 6 1,90
-
Schwetzingen. E. 18 29 45,30
Veneclig.
Dmitriewsk.
Pecking.
JIontpellier.
E. 1 8 3 8 3,50
A. I 8 50 21,90
A. I 7 1,70
E. 34456,70
E. 18 8 40,50
-
19 28 30,48
0,892~-2,348g
18 127,38 -O0,780x-2,307cc
~I S I S 56,35 -00,644x-2,265a
20 29 15,50
0,323~f2,192a
1 13 2,28
1,327~f2,345~
i12 52,76 -J- 1 , 5 2 2 ~ 2,650~
17 47 22,67 -0,616~-2,2575~
+
-
-
= +-
Anfang und Ende in Pecking gibt den W e r t h x
3",34.
Die Correction a konnte durch Verbindung von Pecking
uiid St. Petersburg nicht sicher abgeleitet werden, da a n
Ietzterem Orte dcr Anfang vie1 211 spBt beobachtet mortlen j
ich habe daher LZ =
5",5 angenommen. Wertlen diese
beiden Verbesserungen auf die Conjunction jedes Orts ange.wendet, SO folgt die -Liinge Yon Pecking durch Vergleichung
mit Wien 7h 36' 29",78, mit I<reinsmiinster
201',22, mit
St. Petersburg
25",00,
mit Schwetzingen
31",15 unrl
im Jlittcl ans diesen vier Bestimmungen 7h 36' 27",28.
l'vleiiie friiheren Berechnuagen batten im Mittel aus drei
Vexgleicbungspuncten 3",5 wenigcr gegeben.
Triesnecker
findct ails dieser Soiiiieii~iisterriirs: 711 3.6' S",O.
-
..
..
..
Genhve.
Danzig.
Pecking.
A. 10 22 20,08
A. i l 20 10,06
E.
18 56 31,30
t l 30 52,84
12 20 53,75
18 52 0,84
1781. S. 85.
In Pecking ist
nitr der Eintritt, in den iibrigen Orten I1108 der Aiietritt
beohachtet; auch ist der Unterschied der Factoten von B
betriichtlich. U m den W e r t h von x einigermal'sen schttzeii
zu kiinnen, berechnete ich solchcn unter der Voraussetzung
dee hekannten Meridiannnterschieds yon Greenwich nuct Genf
= 0",85, so dafs wahrscheinlich die TJngewiTsheit VOII x
die LPnge von Pecking mehr nicht, als urn wenige Secunden Pndern miirde. Sternhedeckungen gaben mir fiir die
Liinge von Genf 15' 17",5 eine trigonometriscfie Best immung
gibt 15'14",0; ich nahm daher 15' 16" fur diese L k g e an.
Durch V e r g l e i c h ~ ~ gniit Greenwich erhiilt man nun die
LBnge von Pecking r= 7h 36' 24",77 f 2 , 4 7 5 ~ und darch
Genf 7l1 36' 23/',60
1,675 x, im Mitiel also 7h 36' 14",18,
oder vom franziisischen Collegium aiif clas Portugiesisclie
reducirt, 7h 36' 21",98.
Die Danziger Beobachtung iibergehe ich, da der Austrilt dort ,,nicht zum hesten" beohacbtet seyn sollte. Triesnecker, der nur die Greenwicher
Beohachtung kannte, fand daraus die Llnge, auf das
Colleg. Lusit. gehracht, 7h 36' 8",9 (Wiener Ephem. 1806.
im BerIiner Astr. Jahrbuche
Ich habe zwar diese Finsfernifi schon in der Monatf.
Correspondenz 27 Ed. S. 249 bereelnet j da aber Triesneckn- i n den Wiener Xphemeriden 1806 aus dcrselben fiir
die Llnge von Pecking 1 5 Sec. in Ze7t weniger findet, SO
wiedcrhole icli hier meine noch cinmal genau drirchgesehenen Bercchniingen , und fiige auch nocL die CoCfficienlen
der Verbesserung der Mondsbreite x , und der Summe des
Sonnen - und Mondhalhniessers a hci.
-+
0,244~
0,987s
1,431 x
-
+
s. 260.)
3) Mittel$t der Beohachtungcn dee V e n u s d u r c h g a n g s von 1769 hat Herr Professor Encka ( i n seiner
Sclirift uher diesen Durchgang S. 112) die LBiige von
Pecking (Colleg. Gallorum) zu 7h 36' 14",0 aim 3em Eintritt und
32",4 aus dem Austritte, im Mittel also 211
7 h 36' 23",2 berechnet j auf das colleg. Pl'. Lnsit. reducirt,
ist also diese LPnge = 7h 36' 21",0.
..
4) F i n s t e r n i ss e d e r J u p i t e r s t r a b a n t en kommen
hier iiur einigermalseii in Riicksicht auf ihre bedeutende
d n z a h l in Betrachtung. Nach dem Berliner Astron. Jnhrb.
1776. S. 205 fand P. HaZlerstein aus 37 Eintritten und
53 dustriften den Liingenunterschiecl zwischen Pecking,
Coll. Lusit. und St. Petersburg = 5h 44' 22" und LamGert ebendaselbst mit Ausschliefsung der heiden Extreme,
5h 44' 17".
Nimmt man die Llnge von St. Petersburg
= i h 51' 56", SO gibt hiernach der Unterschied 5h 44' 19",5
die LHnge des Colleg. Lusit. = 7h 36' 15",5.
,
Von Peckinger Beobachtungen, zu welchen mir k e i n e
c o r r e s p o n d i r e n d e hekannt sind, habe ich eine Sonnenfinsternit von 1770 iind die fiiilf Sternhedeckungen berechnet, welche in der Nov. Comm. Acad. SC.Petropol. T. XVIlI.
p. 647 enthalten sind. Bei den Sternhedeclrungen, die
sgmmtlich i m Colleg. Gallorum heohachtet sind wurde die
Zeit durch correspondirende Sonnenhohen an einem dreifiifsigeii Quadranten bericbtigt, und eine Uhr von Leroi
gehraucht.
,
Nr. IM.
261
Fiir Paris hcrechfiet, ist die Conjunction 6h 1s‘ 7”,30-
1770. 24 Ma;.
5) Sonnenfinsternirs
Diese Pinsternib wurde nach dem Berliner Astron. Jahrh.
1776. s. 169, im Colleg. Lusit. von P. Hallerstein,
und aufserdem nach Nov. Comment. Acad. Petrop. T. XVIII.
das Ende aucL von P. Collus ixn Colleg. Gallorum beohachtet.
h
I
h
I
11
I
II
Pecking, C.Lusit. A. 19 27 10,73 21 1 3 28,67 $. 1,409s
E. 21 16 10,311 21 13 1,03
1,156~
Fiir die Correction der Summe dcr Halhmesser hahe ich
schon bei dieser Eerechnung
5“,5 vorausgesetLt. Anfang
10”,776 iind daniit
und Ende geben den W e r t h x =
die verbesserte Conjunction 21h 13‘ 13“,49. Aus den Tafeln
bestimmte ich fiir Paris die Conjunction = 13h 37‘ 25”,70
1 , 7 3 3 ~ ;dahcr LEnge von Pecking 7h 35‘47“,79 +1,713z.
Das zim 11” sp2ter beobachtcle Ende im Collcg. Callorum
gibt die LPnp auf clas Colleg. Lusit. gehracht, 7h 35’ 56”,6.
I m 9Iittel aus beiclen Beohaddungen ist die Lkige eben
dieses Colleg. 7 h 35’ 52”,2.
-
-
-
-
6) E e c l e c k u n g d e r K o r n i i h r e .
Eintritt a m hellen Mondrande.
E. 17 41 41,53
h
I-
-
It
I
+
-
7) E e d e c k u n g 1 4 F1. Y S c o r p i o n ,
Eintritt am hellen Blondrande.
1772. 28 Jan.
Die Beohachter nennen den Stern irrig Gamma statt Ni.
h
h
‘I
I
II
-
Peclii~ig A. 1 7 4; 38,60 J 18 10 39,49
0,455~.
1,8172,
Conjunclion, fiir Paris berechnet: 1 o h 33’ 50”,46
daher LBilge 7h 36’ 49”,03
0,456 x $- 1,817 z.
-
8) B e d e c k u n g v o n 2oc W a a g e .
Eintritt am liellen Mondrande.
Pecking.
E. 12 0 38,67
A. 12h 59r 2,3O
’
I
h
+
9) B e c l e c k u n g v o n 5 4 A Z w i l l i n g e . 1772. I 0 April.
Eintritt am dunkeln Moudrande,
Den Eiutritt am dankehi Rande sahen die obgenannten drei
Beobachter, auf die Scclmle eiiistimmend j den Siistritt
hemei.l;te P. Collus, wie er glaubt, um 8 Sec. zit spIit;
ich liabc dalier 8“ von dem spiiteren RIomente abgezogen.
L)er I~edeckte &ern ist h Zw-illinge, niclit wie die Eeobachter ihn nennen, y Zwillinge.
h
II
I
E. 11 0 5,27
Pecking.
A. 11 47 8,87
+
I8 18 4,52
1,2452
A. 18h 46’ r30,04
r
18 18 19,66
1,137~
Ein- und Austritt gaben x =
6”,356. Fiir Paris aus den
Tafeln berechnet, ist die conj. c 1Oh 41’ 40”,88
1,702~
und niii dcr clureh x verbesserten Conjunction in Pecking
dcr LXiigenunterschied 7h 36’ 31”,55 f 1,702 z.
t
-
1772. 23 Fehruar.
-
1 3 54 17,66
0,915~
13 54 40,20 f 0 , 7 3 2 ~
1,710 2.
-
Ein- und Austritt gaben den W e r t h x =
7“,614 und
damit L8nge: 7 h 36’ 26”,88 1 , 7 1 0 ~ . Der Eintritt von
Dollier heobachiet, geschah nahe am Horizont, rind bei
zitternclem AIoudrande j dcr Ecohacliler ~ l a u b t , dafs der
Stern cinige Secunden spiiter eingetreten sei; ich habe dahcr
oben 10 Secunden addirt. Den h s t r i t t am dunkeln Mondrande heohachteten Dollier , Bourgeois iind Collns gemeinschaftlich.
1772. 25 Januar.
Den Eintritt 1)eohachteten die PP. Buurgeois iind coltas
mit einem 15fiibigen Fernrohr , auf die Sccundc iibereinstimmeiid; beide sahen aber noch einige Secunden lang den
Stern am lichten Rande des Mondcs h h g e n , und dann
plijtzlich vcrschminden. Zahlreiche Beispiele Zhnlichcr Erscheinungen hat neuerlich Herr South gesaniniclt in den
Jiemoirs of tlie Astron. Society of London Vol. 111. P. 11.
S. 303. Der AusIritt der IGorniihre ist niir von P. CoZZas
lieobachi et.
Pecking.
262
h
1
I
II
10 14 12,92
10 14 27,OS
I
+ 0,955s
- 1,654~
D e r W e r t h Yon s ist
5”,431 und die bercchnete Pariser
1 , 7 9 3 ~ . Daher gibf die wrConjunction 2h 37’ 54”,34
l~csserte Conjunction in Pecking die LSnge 7h 36’ 23”,7G
f 1,7932-
-
l o ) B e d e c k . c i n e s l i l e i n e n S t e r n s i n d e n Fiscl1t.11.
1772. 28 April. Eintritt am Iiellen Mondronde.
D e r Ausf ritt aiu dunkeln BIondrande worde von Dollier
auf die Secunclc gcnau Leobacliiet. Der ungenannte SIcrn
war F1. 21 Fische; uin dessen Position zu Iwstimmen, beniitzte icti Herrn Petersen’s Beobachtungen in den Astron.
Nachr. Nr. 159. S. 303.
h
t
h
II
t
If
A. 1 G 22 17,iO 1 16 44 45,72 f 1 , 6 6 7 ~
Die fiir Paris bcreclinete Conj. ist 9h 8‘ 48”,76
2,034 Z.
Daher LEnge : 7h 35’ 57”,64 1,667 x f 2,034~.
Pecliing.
-
+
Obige 10 Beohaclitungen gebcn nun, wcnn sic s;immtlich auE das Colleg. Lusit. redncirt iverden , folgende Resultat e :
h
t
I
h
i
1) 7 36 2;,&3
6)
,) 7 30
2)
21,95
3)
21)OO
4)
15,50
5) 7 35 ~ 2 ~ 0 0 10) 7 35
1
:;
24)’35
46,53
24,68
21,56
55,ICl
Aus Nr. 1 bis 4, oder aus den Bcobachtungen, zu welchen
correspondirende vorhaiiden sind folgt im Mit tel, w e n n
man den Tral~aiiteiifinsteriiissenNr. 4 nur den halhcn Vl-ertli
h i i e g t , iru Mittel 7h 36’ 22”,29.
Aus Nr. 5 his 10 ergibt
~
Nr. 181.
263
bedeclungen Nr. 7 uiid 10, h i welchen die Correction E
ganz unbekannt f ~ l i e b ,niir der halBe W e r t h zugeschriebeii
w i d , im RIittel 7h 36' 20",59 und ilus cliesen zwei Be-
tnnoruiii.
Wahrscheiulich ist also die von Triesnecker
angenoinineiie Liitige von 7h 36' 8",5 z u klein, obgleich das
oben gefuiidene Endresultat auch nicht auf einzelne Se-
I n den Phi~O8OphiCa~Transactions fiir 1529. P. 111. 5. 3 1
macht Herr Riimker, wofiir ich ihin Dank schuldig bin,
auf einen Irrthum aufiiierksam , der in m i n e Eerechnungen
des Mercurdurchgangs vom 5 Novhr. 1822 sicli irgendw-o
eingeschlichcn liahen ltiinnte ; er verniutlict, dafs ich mich
vielleicht versclirielxn habe, und dafs die Conjunction zti
Sydney aus der innern Ecriihrung heim Eintritt (Astr. Nachr.
Nr. 172. 8. 75.) Oh 6' 24",78 lieifseri sollte. Diefs ist jedoch
nicht der Fall; ich habe mich wirklich verschriebcn; a l x r
d e r Fehler [email protected] nicht hei Sydney, sondern bci Paraniatta.
In den Astr. Nachr. N.135. s.330. hatte ich nei~dich,durch
ljlofse Verweclislung eines Anfangs fehlerhaft gefundenen
fiesultats mit d e i ~riclitigen, die Conjunction rii, Paraniatta
aus der innern Beriihrung heiin Eintritt = Oh 5' 35",48
gesetzt, slatt ilafs es heirsen sollte: Oh 6' 2",87.
&lit
diesel- Verbesserung erhiilt nian Astr. Nachr. Nr. 172. S. 75
den Lgngenunterschied zwischeii Paramat La und Sydney
49",33
O,O24x, also ganz mit delu, was s. 75 steht,
iibereinstimmend.
Auch das Endresultat, oder der Zeitunterschicd 49",6 zwischen Paramatta und Sydney bleibt
unveriindert. Ueberhaupt hat iene Verweclislung auf dell
Meridianunterschied h i d e r Orte lteinen Eidnfs, solidern
blos auf die absolute Lhige voii Paramatta, in~ofernesic
aus dem Mercurdurchgange abgclcitet werdeu sol1; denn
mit der verbesserten Conjunction in Paramatta erhiilt man
den Werlh von x =
3",222 statt f 3",917 und die
LPnge von Paramatta aus diesem Durchgange urn g",os
griifser als zuvor. Indels erhellt geliugsam aus Astr. Nadir.
Nr. 135. S. 330, dars auch der T'Verth von z, welcher dart
= 30",83 gesetzt ist anf einzelne Secunden nicht sicher
ist j cine VergrLXserung dieses Werths von
0",87 wiirde
sclion die Conjunction urn 9" vermindern. Auch das End360
resultat der LSnge von Paramatla, A. N. Nr. 137.
Bann claher unverzndert bleihen da doch iler Mercurdurckgang kein durchaus znverl2ssigea Resultat gibt.
Stuttgart. 4 &lay 1830.
=
-
,
+
+
s.
,
?Vur rn,
Auszug aus eiuem Schreden des Herrii Professors Schwerd, Directors der Sternwarte in Speier,
an den Herausgeber.
Speier 1830.
I c h iibei scnde h e n die Beobaclitungen des Uranus, wclche ich in den 4 letzt verflosscnen Jahren angcslellt habe.
Die Rektaszensionen griinden sich auf die Besselsclien Fundamentalsterne, die Deklinationeu auF die beiden Polarsterne.
H f t t e ich siidliche Fundamentalsterne zum Grund geiegt,
so miirden die llelrlinationen 2 3" siidliclcr und die
Correct ionen der Ephemeride eben SO vie1 kleiner ausgcfallen seyn.
April 10.
1826.
-w
July
-
Ich hemerlie iiocli, dafs an den Deklinationen die Parallaxe nicht angclwacht in den beigesetzlen Correctionen
aber licrucksiclitigt ist.
,
----Urqnus heobachtet i n Speier.
Aug.
3
4
h
19
19
17 19
2 8 19
29 19
1 19
2 19
3 19
July 22 ,
Decl.
AR.
t
37
37
35
33
33
32
32
32
i n AR.
it
51,51 -22
41,48
22
29,42
22
22
3445
28,26
22
22
59,29
49,47
22
22
40,04
4 19,O
4 42,2
9 55,2
14 6,5
14 27,s
15 33,8
15 56,3
16 13,5
. , , . nlitte1 .
..
--
(69
0,75
0,40
0,45
0,77
0)52
0,77
0,67
in Decl.
f
4,;
fl0,4
+ 8,4
+ 8,5
+ 9,l
+ s,o
+ 7,O
+10,2
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