close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

asna.18370142502

код для вставкиСкачать
Nr. 335.
367
Aus den] XII. Bande der Asiatic Researches p. 91 geht
hervor, dafs Lambton noch an 2 Punkten zwischen D o d a g o o n t a h und N a m t h a h a d astronomischeBeobachtungen angestellt hat, nainlich in B o m a s u n d r u m und in Pziughur. Ihre
Polhohenunterschiede yon P u t c h a p o 1l i a ni giebt er +3O 0' t"88
und
3' 6' 37"78 an; die Entferlluiig ihrer Parallelen von dem
181379,3 und 188078,67 Fathoins.
Parallele dieses Punktes
Zugleich giebt er die Entfernung der Parallelen von P u t c h a p o l l i a m und D o d a g o o n t a h =121222,43Fath., welche aber
+
=
spater, in Evmests Account etc. p. 114, in 121230,92 Fath.
verwandelt worden ist und die Noihwendigkeit einer Vergrijsserung der beiden anderen Entfernungen, in demselhen Verhlltnisse, verniuthen liifst. Die astronomischen Beobachtungen an
dieseu beiden Punkten sind aber, wie es scheint, nie bekannt
geworden. Sollte man sie noch wieder auffiriden und bekannt
rriachen , so werden die Resultate der Gradmessung, durch die
Hinzufiigung dieser Punkte noch vervollstIndigt werdeii kiinnen.
B e ss e Z,
Schrea~eii des Hcrrn Kreil, Adjuucten a n der Steruwnrte in Mailaud, an den Herausgeber.
Mailand 1837.
Beiliegend iibersende ich Ihnen meine iiber deli Hnlley'schen
Cometen nach seiiieni Durchgange durch das Perihel gemachten Beobachtungen; vielleicht mag bei seinem tiefcn Stande die
eine oder die andere dienen irgerid eine Liicke auszufiillen. Die
Beobachtungen waren aber schr schwierig sowohl wegen der
Lichtschwache des Collieten, als auch wegen seiner N2he am
Horizonte und insbesondere wegen seiner eigenen Gesfaltung,
die meistens nur eine verwaschene Nebelmasse darbot, und selDie Beobachtuog des
ten erlaubte einen Punkt zu fixiren.
,
27sten JInner ist in dieser Beziehung die unsicherstc.
--
'M.Z. v o n Mail.
Tag.
*m
1835 Decbr. 30
18h21'20"0
18 29 42,O
1836 JInner 1 18 24 20,9
1 6 17 52 22,9
17 1 18 7 19,6
1 9 18 7 25,l
27 17 3 1 30,7
30 18 0 0,l
Febr. 13 16 49 41,7
1 4 16 39 18,s
15 17 13 46,4
16 16 54 6,8
21 16 29 31,1
April
5
8 49 24,7
8 40 21,6
6
10 10 39 26,9
12
9 0 1,2
13
8 46 16,5
14
9 3 56,3
19 10 1 4 42,5
31
-rJ
5
- 11' 19"7
1
-27
6
6
4
4
5
6
5
2
5
4
10
12
4
10
10
10
5
Die folgende Tafel enthdt in der 3 Columne die Aqzahl
der Vergleichungen des Stfrnes mit den1 Cometen, in der 4ten
und 5 t ~ ndie Distanzen der beiden Gestirne ohne alle Correction,
s o wie das Instrument sie gab; blofs mittelst der aus der
Ephemeride genommenen taglielieu Bewegung a d eine gemeinschaftliche Beobachtungszeit reducirt j sie hahen das Zeichen
wenn der Comet Fstlich u n d niirdlich vom Sterne stand. Die
Sternorte sind scheinbare zur Zeit des Beobachturigstages des
Cometen. Sie sind jede nus niehreren meistens 5 Bcobachtungen
am Meridiankreise niittelst der Formeln des Berl. Jahrb. ahgeleitet,
+
da
n
I
J u n i 13.
34,7
13 50,0
-58
7,7
- 4 2 25,7
-129 19,o
39 6,5
-27
13,4
$. 41 16,9
- 32 18,7
-92
7,5
-34 2779
22 26,4
62 59,5
35 5,9
- 12 3,8
-22
17,3
13 3,s
- 5 1 47,2
+ 6 8 36,4
-
+
+
+
+
-
Bei Gelegeotieit dieser Beohachtungen iiherzeugte ich mich
neuerdings, wie sehr ihre Resultate von der Genauigkeit abhlngen, mit welchen die Micrometer verfertigt sind, an denen
sie gemacht werden, und ich glaube, dafs die am meisten gehrsuchlichen , niimlick die Ringniicrometer , oder die aus Metallfgden oder diinnen Metallstangen gemachten keinesweges den
Anforderungen entsprechen, die man heut zu Tage an die
dB
-?5?
f 7 u 3 2
- 1 23,4(?)
7 58,6
- 3 2821
16 30,8
5 46,3
+
-
f 2 12,8
+
0 53,7
- 2 19,3
f 3 40,4
- 1 50,7
+
1 40,6
-
8 54,4
+ I 4 57,2
-21 48,5
- 1 58,1
0 04
5 41,5
+
-
--I1 24,6
-6
35,l
AR. Stern.
245
Y--3'13"8
245 3 13,8
244 33 32,7
240 32 47,s
239 53 39,7
240 31 45,H
233 54 44,7
233 19 27,2
2 2 t 38 42,5
2 2 1 55 18r6
221 5 5 18,6
219 58 8,3
213 37 36,6
163 9 23,9
162 57 2,6
161 I 5 20,2
160 23 7,5
159 43 50,9
159 53 27,5
155 44 18,7
Decl. Stern.
'-- 24'44'49"9
-224
-25
-27
27
- 27
-29
- 30
-31
- 32
- 32
-32
-32
- 18
-17
- 16
15
-
44 49,9
4
29
27
59
31
0
58
9
9
17
20
'28
25
46,7
38,7
8,2
4,1
10,6
21,O
18,5
53,O
53,O
56,l
19,3
11,8
48j8
3 58,2
20 32;l
-14 52 2334
- 14 24
7,9
-12
45 10,s
practische Astroriomie stellt. Zwar lnssen die neucren ObjectivMicrometer und die der hellen Faden itn dunkeln Felde wenig
zu wiinschen iibrig, aber sie rniissen niit grorser Vollkominenheit ausgefGhrt seyn, sirid daher kostspielig und nicht anwendbar auf die schoii in Thatigkeit befiridlichen Instrumente.
Ich dachte, dafs sich diese kleincri Apparate vervollkommnen lieken, ohne ihrer eitifachen wid bequemen Form
Nr. - 8 5 .
Eintrag cu thun, wenn man eine der vielen Entdeckungen in
Anwendung briichte, mit wdchen die Phydker ihre Wissenschaft bereichert haben. Ich verfiel zuerst auf den Gedanken
Metallfaden lehchtend zu niachen, indcm man sie mit einer
diinnen Ychichte einer phos~~horescireiitlen
Materie hedeckte, oder
sehr fcine Haarriirchcn aus G a s an ihre Stelie zu setzen, die
mit einer Fliissigkcit angefiillt sind, in wclcher Phosphor aufgeliist ist. Ich verliefs aber diese Tdcc gegen eine andere, die
mir leichtcr auszufiihren schien , nainlicli durch einen im Brcnnpuiikte des Fernrohrs gespannten Platinfaden einen electrischen
Strom zu leiten und ihtl auf cliese Art zum Gliihen zu bringen.
Die ungemeine Feinheit, .mit welcher jetzt selche Faden verfertigt werden , wiirde erlauben eine Saule von einem einzigen
Plattenpaare utrd von so kleinen Dimensionen anzuwenden , d a b
man sie ohne Unheyuemlichkeit an das Ocular eines jederr
Fernrohres anhringen kiinnte. Da ich aber noch nicht im Besitze solcher Fiicleii bin, so konnte ich die Ausfichrung eines
solchen Micrometers nicht versuchen; ich wolltc aber die Mittlwilung der ldee nicht verziigern , damit andere Astronomen
oder Besitzer von Fernriihren ihre Anwendharkeit in der Ausiibung priifen kiinnten.
Ich fiihrte indessen einen anderen Gedanken aus, der niir
von Herrn Paolo Frisinni, zweitem Astronomen an unserer Anstalt mitgetheilt wurde, und dcr im folgenden besteht. Wenn
man in den Brennpunkt eines Fernrohres zwei fcinc, isolirte
Spitzen stellt, z. B. die Enden zweier Metallf&Ien, welche an
&em Kingc von Glas oder von Siegellack so hefestigt sind,
darj nur ein sehr kleiner Ranm sie van einander trennt, und
wenn die beiden anderen Enden diescr Faden mit einer Electrisirmaschine, oder mit einer Leidener Flawche in Verbinclung
gebracht werden, das eine mit dem positiv, das andere mit
dem negativ geladenen Theile derselben, so wird dcr voin
electrischen Apparate hervorgebrachte Funke im Brennpunkte
des Fernrohrs von einer Spitze ziir anderen iiberspringen, und
370
sich wie ein Stern darstellen, desscn scheinbare Grijfse von det
Feinheit und Entfernung der gmannten Spitzen abhangt. Auch
eine Electrisirntaschine von klemen Dimensionen bringt, wenn
sie nahe sind, cinen continuirlichen Funken hervor , so lange sie
beivegt wird. Nit diesem kiinstlichen und fixen Sterne kiinnen
die wahren Gestirne bequein verglichru werden. Vcrfertigt
man den Apparat s o , dafs der Leitungsdrath eine griifsere Am
zahl von Unterbrechungen darbietet, so hat man eben so viele
Funken, welche die Stelle der Fadcn in den gewUhnlichen Micrometern vertreten. Die beigefiigte Figur strllt tlas von mir
verfertigte Micrometer dar. ABCD
ist ein kleiner RrrhA
B
men yon Siegellack, in desserr In'. ...........
aern sich der Leitungsdraht befinI
J
det, und den nian
C
I)
im Brennpunkte
eines Fernrohres
befestigen kann.
Die Enden E u n d Pdesselben sind in Verhindung das eine mit
dem Conductor, das andere mit den Reibkissen einer Electrisirmaschine. Dreht man die Scheibe derselben, s o sieht man in
den Unterbrechungen des Fadens fiinf coiitinuirliche Funken wie
Sterne der g-iotcn Griifse, die in einer geraden Linie a b
liegen, und an welclien die AR - und DecIinittionsdiffereazen
wie gewiihnlich bestimn~twerdcn kiinnen.
Die Ausfiihrirng dieses kleinen Apparates unterliegt keiner
Sclawierigkcit, und ich hoffe inich desselhen bei der nkhsten
Erschcinung cines telesco[iischcn Conieten mit Vortheil bedienen
zii kijnnen, wenn nicltt etwa das Micrometer mit gliihenden
Fiiden noch bepenier ist, da es nicht die fortwahrende Bewegung der Electrisirmaschine erfordert.
Kreil.
Osservazioni dei iiuovi Pianeti Cerere, Giiisone e Pallade, fattc ncll' I. K. Osservatorio di Padova iu
vicitianza dclla loyo opposizionc col Sole negli auni 1834, 1835, 1836.
L a debolezza ddla luce dei nuovi pianeti lion senipre permettendo di osservarli a1 quarlrante murale di flamsden, in cui
I'illuminazione dcl carnpo P ahpanto imperfetta , e non pub moderarsi a piacere, cosi ahhiamo dovuto il pi& dellc volte detcrminarne la posiziorie alla Machina paralattica adoperando il
micrometro a lamine metalfiche, con ciii a vero dirc le osservazioni riescono alcun POCO $1 irregolari, che al quadrante, ed
aHo stromento dei passaggi. Le osswvazioni sono state fatte
ora dal Sigr. Dottr. Carlo Conti, mio Collega, ora t h me,
e cosi pure lo riduzioni sono state fatte or dall' tmo, or dall'
a h , ed in diversi tempi; per lo chl! nell' applicazione delle
correzioni dipendenti dalle paralassi, ed aberrazioni non vi I?
tutta (pella unifnrinit8, che si potrebbe desiderare , inoltrandole
contemporaneameirte. Siccome troppo eccederei i confini di una
Lettera, ricopiando le osservazioni originali, cosi io mi limiterb
ad avvertire , che le posizioni apparcnti delle stello di confront0
sono state desunte daf Catalog0 della Societa Astronomica di
Londra, ed i luoghi dei pianeti sono stati calcolati mediante
25
*
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
3
Размер файла
225 Кб
Теги
asna, 18370142502
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа