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asna.18430200704

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Nr. 463.
1842.
Mittl. Hamb.
Zcit.
Scheinb.
AR.
,,
d
--%z%
RTOV.
1
Scheinl).
Decl.
,,
20
5 5 5 18,21
Beobb.
5
---S O ~21.
Zahl
der
19
4
-1
3,186 - 6
40 18,26
11
-Schcinb. AR.
lgh
19
19
19
19
19
19
19
*
3'25"402
6 50,505
6 56,725
7 12,484
7 23,515
2 31,882
3 26,281
4 14,807
Scheinb. Decl.
h e m ich Ihnen bcigefiigte kleitien Aufsiitze iiberscride, init
der Bitte , dieselbcn iii die Astr. R'ilchr. einzuriicken, henutze
ich die Gclegeiihcit, Ihricn Einiges iiber meinc lrtzten Geschiifte mitzutheilcn. Es ist mir Vicles mifslungen, und das
Mifslungene hat iifters die meiste Zeit und Miihe gekostet.
Besonders bin ieh mit deri Plejaden - Bedeckungeri unglucklich
gcwesen, rvelche sich in den lctzten Jahren bis clreizehnmal
wiederholtcn, und wovon nur cine einzige (am 13tell Oct. 184G)
von cler Witterung begiinstigt worcleri ist, grade zu ciner Zeit,
wo mich cine anhaltende Krankhcit traf. Mcine friiheren Beobachtungcn der I'iejaden -Bedeckungen, bis zum 275ten Fcbr.
1841, sine1 in dcti 'Astr. Nachr. Nr. 391 und 432 angefiihrt.
Nachher haben noch vier Bedeckungen Statt gefunden , namlich am iC)len August, 31den Octbr., 27Sfen Novbr. 1841 u ~td
21. Januar 1842, und wiihrend dpr drei letztcn war cler Himme1 vorn Anfang his zum Endc ganz und gar bezogen. Jede
Bedeckung wurde voraus berechnet und die Berechnung iiber
so vielc Sterne der Plejaden ausgchreitet , als niit hinlfnglicher
Genauigkeil bestimmt sind. Im Ganzen sind nicht weniger als
460 Rlomentc voraus berecliiiet, und es war ganz unmiiglich
mehr als 43 dieser Momente zu beobachtcii.
Am IOtc" August 1841 des Morgens erhiclt ich Nr. 430
der Astr. Nachrichten, also zeitig genug, um das Bessebche
Verzeichnifs von 53 Sternen der Plejaden, zur Vorliereitung
der Beohachtungen an diesen Tagen benutzen zu kiirinen. Es
solltrn 40 Sterne bedeckt werden, wclche sich bci giiristiger
Witterung mit unserm kraftvollen Refraktor wahrscheinlich alle
hatten beobachtcn lassen, und unter diese Sterne gehiirteii 7
der 10 hellen Sterne der Plrjaden. Kurz vor clrn Bedeckuiigen
wurde aber der Himmel mit schweren Diinsten iiberzogen, und
obschon noch eine gute Zeitbestimmung erlangt mar, wurde e s
unmiiglich , mehr als sechs Phiinomeoe zu heobacliten , welche
die folgendeo sintl:
*
19 8 67
35 34,21
37 5,92
22 55,47
18 30,30
- 6 52 18,73
6 4 0 18,94
6 42 57,95
Sclireibeii des Herr11 Professors Kaiser, Directors der Steruivarte in Leiden
Leiden 1842.
110
-3
3
3
3
3
, au
den HerausgeLer.
Novbr. 12.
Aug. 1 8 4 1 .
Eintritt b Plejad. 20h 9' 6"73 Sternz. = loh 52' 12"42 RZittl. Z.
durch dichtc Sebel , auf 4 Secunde ungewifs.
Eintritt g Plejad. 20h 19'231'13 St.z. s i 1112' 27"14 Mittl. Z.
P I e j a d e n - B e d e e k u n g am
lot"
Der Stern wegen Nebel aukerst schcvach, die Beohachtung eiue ganze Secunde unsicher.
Eintritt i Flejad. 20h44' 13".17 St.z. = i i h 2 7 13"40 Mittl. Z.
Uiiter heftigem Unduliren Secunde unsicher.
Eintritt d Plejad. 201148'48'/59 St.z. = 11'131'47"78 Mitt1.Z.
Wcgen Nehcl 4 Secunde unsicher.
Austritt gPlpjad. 2 0 h 55' 4 9 / 9 3 St.z. = 1ih 38' 47"96 Mittl.2.
Durch dichte Nebel, aber doch pliitzlich. Die Unsicherheit nicht griifser als 0'b.
Austritt b I'lcjiid. 2 1 h 0' 6"50 Sternz. = I Ih 43' 3"84 Mittl. z.
I n einein eiuzigeii gunstigen Monieiit. Die einzige
sehr gute Beobachtung , deren Unsicherheit O"1 nicht
iibersteigt.
Die kleirieren Sterne waren ciurch deri Nebel gar nicbt zu
crblicken, uric1 die helleren zeigten sich niir bismeilen und
dann noch sehr schwach. Besser gelijt~gdie Beobachtuog der
V e n u s - B e d e c k u n g am
12ten
Scpt. 1841.
Bei dieser Bcdeckung mar die Luft hciter, welches bier
im Jahr 1841 zu den groken Seltenheiten gehiirte. Eine Stunde
vor demEintritt wurde , bei Tageshelle, eine gute Zeitbestimmung
durch a A u r i p und /3 und 6 Orionis erhalten. Der Austritt des
Planeten fand an dem dunkeln Mondes- Rande Statt , welcher,
wegen des Tagesliclites, gar nicht sichthar war, und kein
erleuchteter Thcil dcs Mondes konnte sich im Felde des Refractors hefinden, als er beim Austritt auf den Planeten gerichtet war. Jedoch ist die Beohilchtung des Austritts voll.
kommen gelungen, indeni ich, wenige Minuten vor dein Austritt das Feriirohr mittelst seiner Kreise genau auf den Ort
8f
Nr.
111
des Planeten richtete, und durch die Uhr auf diesen Ort unterbielt. Der Planet erschien pliitzlich geuau i n der Rlitte des
Feldes, worauf mein Auge gerichtet war. Die erste Beriihruug beim Eintritt fand an dem Schatten - Rande cles Planeten Statt, nahe am siidlichen Horn; das gauzliche Verschwinden an dem eigentlichen Rande des Planeten.
Der erste
Lichtpunct beini Austritt war der dcs niirdlichen Horns, und
der viillige Austritt fand Statt an dem Rande des Planeten.
Eintritt Erste Beruhrung
6h19'48'/69 Sternz. = 1Sh55'25"25 Mittl. Z.
Gute Beobachtung , auf 0'/2 sicher.
Zweite Beriihrung , vblliger Eintritt,
55' 53"16 Mittl. Z.
6h20' 16"67 Sternz. =
Gute Beobachtung; auf 0% sicher.
Austritt
Erster Lichtpunct,
7h28' 35%9 Sternz.
20h 4' 1'18 Mittl. Z.
auf Off3 sicher.
Zweite Beruhrung , viilliger Austritt ,
7h29' 7 / 9 3 Sternz. = 20h 4' 32'/94 Mittl. Z.
Sehr gute Beobachtung, auf 0"i sicher.
Venus war wahrend des ganzen Tages, selbst am Mittage, mit unbewaffnetem Auge sehr leicht aufzufinden. Dies
riihrte aber nicht, wie die Zeitungen gemeldet haben, von
einer ungemiihnlich heitern h f t her, sondern nur von der
NIhe des Planeten beim Monde, welche es sehr leicht
machte, den Planeten ins Auge zu fassen. Bei dem damaligen
Stande des Planeten zu der Sonne, hatte ich niemals Schwierigkeit ihn am Mittage mit unbewaffnetem Auge zu sehert,
wenn die Witterung giinstig war.
=
Ich bin auf die ungliickliclrste Weise um den Enckeschen
Kometen gekomnien. Durch die Schuld eines Buchhlndlers
habe ich die Astr. Nachr. mlhrend einiger Monate nicht durch
die Post, und deswegen inimer zu spPt erhalten. Die Nr. 443,
welche die Ephemeride des Kometen fGr seine diesjihrige Erscheinung mit dem Berichte seiner Entdeckung in Berlin enthalt, erhielt ich erst am 8ten April d. J., also an einem Tage,
wo E n c k e ihn schon aufgegeben hatte ( Astron. Nachrichten
Nr. 450). Am 8ten und
April war hier die Luft ganz bezogen, aber am 10tm April des Nachmittags war es ziemlich
heiter. Gegen 74 Uhr suchte ich den Kometen urrd fand ihn
sogleich, aber zugleich erlangte ich auch die Ueberzeugung,
dafs es schon zu spat war, um an eine Beobachtungs-Reihe
zu denken. Die DHmmerung war noch so stark, dars man im
Freien lesen konnte, und in der Nachbarschaft des Kometen
zeigte sich, selbst niit dern Fcrnrohre, kcin einziger Stern.
Urn mich zu iiberzeugen, dal's ich wirklich den Encke'schen
Kometen, unter solchen UmstHnden , gesehen hatte, las ich
die Kreise ab. Nachher entdeckte ich einen Stern, der sich
!63.
21'
dem unbewaffneten Auge zeiste, und welchen ich um
Mittl. Zeit an] Kreismicrometer , mit den1 Konieten verglich,
als dieser kcine drei Grade mehr iiber tlem Horizonte stand.
Dieser Stern war, wie sich spiiter zeigte, der Planet RIars,
der 14' vom Kometen entfernt war, und welchcn ich, bei
seinem so tiefen Stande, anfangs nicht erkannte. An den folgenden Abenden war die Luft bezogcn. Wahrend der Fruhlings - Monate dieses Jahres war die Luft ziemlich giinstig, und
obschon es meistens f i r Doppclstern - Messungen zu heftig
undulirte, hatte (loch die Luft eine gute Beobachtungs - Reihe
des Kometen gestattet.
Ich bcdaurre diesen ungluckiichen
Zufall sehr , und fiihre das Obenstehende iiur deswegen an,
um zu zeigen , unter welchen UmstHnden der Enckesche Komet
noch gesehen werden kann, und dafs man nicht zu bald auf
seine Unsichtbarkeit schliefsen diirfe.
Die Beobachtung der Sonnenfinsternirs am 8ten Juli (I. J.
ist hier durch die Witterung ganz vereitelt. Die ganze Nacht
hindurch hatte ich die Wache gehalten, um einen sich ereigneriden giiristigen Moment fiir eine Zeitbestinimung zu benutzen; aber umsonst. Kurz For dem Anfairge zeigte sich die
Sonne, als ware es nur, urn uns eine eitele Hoffnung zu
geben, denn sie war beim Anfang und Ende ganz bedeckt.
Gegen die Mittc der Vcrfinsterung zeigte sie sich cinige
Augenblicke durch die Wolken. Das Sinken des Thermometers betrug nur 9'0 F., iviihrentl ich, bei der Sonnenfinster.
nifs an1 1st" Mai 1836, eiu Sinken des Thermometers im
Schatten von 8'5 F. und in den Sonnenstrahlen yon 21'5 F.
beobachtet habe.
ITm auf die Beobachtung der interessanten Jupiters - Be.
deckung am :ten Nov. d. J. recht gut vorbereitet zu seyn, habe
ieh die Ein - und Austritte nicht nur des Planeten, sondern auch
der Trabanten voraus berechnet. Die Luft blieb aber wiihrend
der Betleckung ganz und gar bezogrn, und obschon wir viele
Beobachter waren, konnte keine einzige Beohachtung gelingcn.
Mit nieiner in den Bstr. Nachr. Nr, 409 angezeigten Ausmessung der Doppelsterne , deren relative Bewegung Struve
als sicher anerkannt hat, und welchc man pag. CXXIII. der
unsterblichen M e n s. Mi c r o m. angefiihrt tindet , komnie ich
langsam vorwarts. Die Zahl solcher Doppelsterne lick sich
jetzt betrlchtlich vermehren , aber die 5 5 Struve'schen kiinnen
mich noch lange Zeit bcschaftigen. Es sind our noch drei,
welche ich bis heute gar nicht geniessen habe, niimlich
w Leonis, 42 Coma? Ber. und y Cornnix. Die 52 ubrigen habe
ich alle rvenigstcns einmal, niid die nieistcir schon iifter gemessen, usd obschon sich vide der schmierigsten Dappe!sterne
darunter finden, hat es niemals Rliihe gekostet, sie als
Doppelaterne zu erkcnnen. Ich hiitte gcwiinscht, mit meinen
RIessungen rascher fortzuschreiten , aber viele Umstlnde
Nr. 463.
113
rretzten sich dagegen, nnd vieler anderen Geschsfte wegen
kann ich nur einen kleinpn Thcil rneiner Zeit den bfessungen
widinen: Die Hiihe und Besc1i;itTenheit der Sternwarte uncl ihre
Entferniing von mciner Wohnung inacht e5 nuch unmiiglich,
jede heitere Stunde zu benutzerr, uiid fiilirt mich, wie jeder
Astrononi sich Icicht tvirtl tleiiken kiinnen , iifters ganz frucht10s zu Errrrutlurrg uncl Zeitrerlrrst. Die Witicrung ist wiihrend
des ganzen vergangenen Jahres 1841, vorn Ailfang bis zum
Ende, so aukerortlentlich schlecht gewcsen , diifs e s ganz ohne
Beispiel w a r , und selbst bei der grijfsteii Kraftanstrengung
viele Beiniihungen vereitelte.
doch konnte er ihn 1802 und 1804 nicht wieder erblicken. Auch gelang es J. HerscheZn und South nicht, diesen
Beglciter niit tlein Refractor von liilley zu sehen, endlich
~ v u r d ccr von Strzcve mit deni Dorpater Refractor wiedergefunden.
Die-er Doppelstern hat sich nur s e h r sparsanier lllessuugen
zu ei freuen , denn aufser den Messungen Strzive's, mclche sich
pag. 25 und 297 der R I e n s . RIicr. vorfinden, und der altcrn
Rlessung IT. Herschels habe ich nur cine RIessung findeo
kiinnen, welche Sir J. Herschel 1832,72 mit dem 20fiifsigen Reflector ausfiihrte (illern. o f t h e R o y a l A s t r . S o e .
Vol. VIII. pag, 54). Die verschiedenen Messungen sind folgentle:
71'65,
Nr. 444 der Astr. Nachr. gieht niir Anleitung diesem
Schreiben noch cine kurze Bernerkring hinzu zu fiigen. Herrn
0.S'truoe, welchen wir die Kenntriifs der reichen Erndte verdanken, welche der grofse Pulkorvaer Refractor auch in Beziebung aiif Doppelsterne schon geleistct hat , s a g t in seinem
Rerichte vorn tote" Dec. 1811, dafs dieses Iirstrunient den Stern
6Cygni dnrnals noch nicht nls Doppelstern gezeigt hatte. Dieses
ist um s o merkwiirdiger, da ich 1841 keine Scliwierigkcit
gefunden habe, 6 Cygni niit ineinem hleirien Ref:actor als Doppelstern zu erkennen, und sellbst iifters zu messen. Dafs es
keine T h s c h u n g war, niiigen die lllcsstingen selbst beweisen,
weiche ich bierher setzen will.
y Cygni
1841.
Distanz.
Anznltl der
Doppelmemnngen.
Position#Winkel.
1783,72
1826,55
1830927
1832,73,
1834,43
1836352
1841,94
Anznhl der.
Messungen
c)\rv--'-
-
-
-.
=
Wj/Ziani Herschel beobachtete den Begleitcr dieses merklofirdigen Sterns im Jahre 1783 in einem Positiotiswinkel von
V o r I 5 u f i g e B a 11 n 11 e s t i m m 11
11
Positionswinltel.
-rJ
2"5?
1)9LO
1,740
1,50
1,697
1 ,ROO
1,717
Beobnchter.
IV.Rerschel.
71'65
Striive.
Struve.
Sir J. Herschel.
Strtim.
Striive.
Kaiser.
40,G5
36,80
32,50
35,70
3 1,92
25,70
Rleine Messungen schliefsen sich also den Struvc'schen
sehr genau a n , und zeigeii cine langsarne Abnnhnre des Positionswinkcls , mit welchen sich auch die fruliere llfessung
IF'. HerscAeZs vereiiiigt. D e r Urnstand, dafs W. Herschel
den Bt-gleiter in 1802 und 1804 iricht sehen konnte, IXht sich
also nicht wohl aus einer Vertleckung beider Sterne erklzren.
uod die bisherigen Beohachtairgen g e l m eiriige Wahrsclreinliclikeit von einer Uml;iufszeit von 200 -300 Jnhren. Es ist
mir noch unl)eltannt, ob 6 Cygni auch irn November und Deceniher des vergangenen Jahres am Pulkowaer Refractor
beobachtet ist , rrelches Instruincrrt seiner Zeit iiber eine m6gliche \'er%ntlerlichkeit d e s Begleiters Auskunft geben wird.
Die &Iessung dieses Doppelsteriis hat mir im vergangenen
Jahre keine besondere Muhe gekostet, ohschon , \vie auch nieio
Tagebuch anzeigt , die Luft nicht besonclers gunatig war. Kiirmlich habe ich cine neue Reihe von Messungen dieses Doppelsterns angefangen.
F. K a i s e r.
Noqbr. 2
l"757
5
26'82
4
- 5
1,677
4
24,53
5
- 6
1,747
4
23,13
5
26
1,822
4
Decbr. 2
1,852
4
29,64
5
16
1,552
4
24,36
5
17
1,612
4
25,72
5
i"717
D a s blittel gieht fiir 1841,94 Distanz
Positions- Winkel = 25'70.
-
Diatanz.
des
g
I, n u g i e r ' s c 11 e n
Ko
111
e t e n.
V o n H e r r n P r o f e s s o r F. Kaiser,
Director der Sternwarte in Leiden.
D u r c l i die Zeitungen hatie ich schon mi 4 t e n Kovenrlier die I
Entdeckung dcs Koineten vernomnien , iiber welchen irh (lurch
die Gute tles Herrn Conferenzrath Scltuninclier aiii 8ten Sovbr.
E r s t am 5tm Nov. war es hicr einigerein Circular crhielt.
mafseii heiter. uncl um 8'1 d e s Abends wurde der Konrct so- i
1
1
glricli gefunden. I':r war s e h r lichtschwach und zeigte Iieincn
Schweif und kciiien Kern.
Nachhcr erlaulite die Witterung
nur an1 8ten u:id 10ten November den Koiiieteii zu heobacliten. Jcdcsinal habe ich ihrr durch das Fadeninicroineter
rnit brnachharten Stcrnen verglichen, aber diese Rlessungeo
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