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gene Schichten des Chlorsilbers. Dae Trmknen der Platten durch
ErWkmen ist dem Process sehr nachtheilig, da es die iiusserst stiirend.
wirkenden Farben der diinnen Bliittchen erzeugt.
Bromsilber und Jodsilber zeigten bei meinen Versuchen keine
Wiedergabe der Farben.
C r o n e a/B., im Juli 1887.
487. E. H. Keieer: Ueber die Verbrennung
abgewogener .Mengen von Waeeeretoff und fiber dae
Atomgewioht dee Seueretoffs.
(Eingegangen am 26. Juli.)
In seiner classischen Untersuchung fiber die Zusammensetzung
des Wassers macht D u m a s I) die folgenden Angaben:
BDe toutes lea analyses, qu’un chimiste peut se proposer,
celle de l’eau eat celle qui comporte le plus d’incertitude. En
effet, une partie d’hydroghe se combine avec 8 parties d’oxygene pour former de l’eau, et rien ne serait plus exact que
l’analyse de l’eau, si Yon pouvait peser l’hydroghe et peser
l’eau, qui proviendrait de sa combustion.
Mais l’exp6rience n’est pas possible sous cette forme.
NOUSsommes obligds de peser l’eau formde et l’oxyg&ne, qui
a servi B la produire, pour en dhduire, par diffhrence, le poids
de l’hydroghe, qui en fait partie. Airisi une erreur de
sur le poids de l’eau ou de ‘/a00 s u p le poids de l’oxyghe
affecte d’une rpantitB dgale ii l/go ou ii
le poids de l’hydrogtne. Que ces erreurs Btant dans le mcme sens viennent B
s’ajouter, et l’on aura des erreurs qui iront ti I/&.‘
WaRserstoff kann leicht gewogen merden, wenn er zuvor in
metallischem Palladium occludirt wird. Dieses Metal1 besitzt bekanntlich die F&higkeit, grosse Mengen von Wasserstoffgns zu absorbiren.
Ein Stiick metallisches Palladium von 100 g Gewicht kann leicht
cwischen 0.6 und 0.7 g Wasserstoff aufnehmen, wenn man es in einem
Stram dieses Gases auf 1500 erbitzt. Der Palladiumwasserstoff,
l>
Annales de Chimie et de Physique [3] 8, 198.
welcher sich auf diese Weise bildet, ist bei gewBhnlicher Temperatur
sehr besttindig und kann in einem mit reinem Wasserstoff gefiillten
Get& ohne VerHnderung aufbewahrt werden.
Wenn man den Palladiumwasserstoff erhitzt, so wird das Gae in
einem langsamen und regelmassigen Strome wieder ausgetrieben.
Wenn man das Gefass, welches den Palladiumwasserstoff enthlilt, vor
und nach dem Erhitzen wagt, so ist der Gewichtsverlust gleich dem
Gewichte des ausgetriebenen Wasserstoffs. Ich habe diese Methode
der Gewinnung von gewogenen Mengen voii Wasserstoff angewendet,
das Gas iiber erhitztes Kupferoxyd geleitet und das Wasser,
welches durch Verbrennung bekannter Gewichtsmengen von Wasserstoff gebildet worden war, gewogen. Auf diesem Wege hofte ich im
Stande zu sein zu bestimmen, ob das Atomgewicht des Sauerstoffs
16 oder 15.96 ist. Wenn das erstere Atomgewicht dae richtige ist,
so sollten 0.5 g Wasserstoff 4.5000 g Wasser geben, wlhrend, wenn
15.96 der richtige Werth ist, 0.5 g Wasserstoff 4.4900 g Wasser
ergeben miissten. Der Unterschied, 0.01 g, schien mir gross genug zu
sein, um auf einer guten Analysenwaage mit Leichtigkeit erkannt
werden zu kijnnen.
Ich will hier nicht auf eine detaillirte Beschreibung des Apparats
und der Methode, welche ich anwandte, eingehen, da dieselbe sptiter
nach Abschluss meiner Untersuchung im American Chemical Journal
erscheinen wird. Es geniige hier zu bemerken, dass der Wasserstoff,
welcher angewendet wurde, um das Palladium zu sattigen, giinzlich
gereinigt war, und dass bei dem darauf folgenden Process jede Vorsicht angewendet wurde, um Irrthiimer zu vermeiden, sowie auch,
dass alle nothwendigen Correctionen f i r in der Luft vorgenommene
Wagungen ausgefiihrt wurden.
Die bisher erhaltenen Resultate sind die folgenden :
I. 0.65100 g Wasserstoff gaben 5.81777 g Wasser.
11. 0.60517 g
111. 0.33733 g
n
n
n
n
5.41540g
3.00655 g
n
D
oder addirt
1.5935 g Wasserstoff gaben 14.23972 g Wasser.
Das Atomgewicht des Sauerstoffs berechnet sich aus diesen
Werthen z u
15.872.
Es scheint sehr merkwiirdig, dass die so erhaltene Zahl kleiner
ist als 15.96, aber wie oben erwahnt, wurde jede Vorsichtsmaassregel
augewendet, um einen Fehler zu vermeiden. Die erhaltene Zahl erinnert a n den Werth 15.84, welcher sicb aus den Atomgewichtsbestinimungen ron S t a s s ( O s t w a l d , Allgemeine Chemie I, 43) berec hnet .
Meine Untersiichung ist noch nicht vollendet. Ich hoffe mir griiseere
Mengen metallischen Palladiums verschaffen und so griissere Quantitaten Wssserstoff wiigen zu kiinnen, und mache dieee vorliiufige Mittheilung nur, urn mir dieses Untersuchungsgebiet zu reserviren. '
488.
Wilhefm Kalmann: Ueber volumetrieohe
Jodbeetimmung.
(Eingegangen am 16. Juli; mitgetheilt in der Sitzung von Hrn. A. Pinner.)
Unter diesem Titel erschien kiirzlich in der Chemiker-Zeitung XI,
pag. 754 eine Notiz von T h e o d . S a l z e r , worin derselbe auch meine
in diesen Berichten *) publicirte Methode zur Titerstellung von Jodliisungen kurz beapricht.
Meine Methode beruht auf nachfolgender Reaction :
Na2SOy
25 + H2O = NaaSO,
2HJ
normgler
und Titrirung der entstandenen Jodwasserstoffslure mit
Lauge.
Hr. S a l z e r spricht die Vermuthung aus, dass, obwohl die von
mir gegebenen Zahlen sehr gut untereinander stimmen, dies doch vielleicht nur daher riihre, dass ich stets im gleichen Verdiinnungagrade
arbeitete, und die absolute Richtigkeit nicht erwiesen sei.
Vor Allem muss ich demgegeniiber bemerken, dass ich die Bestimmungen durchaus nicht in gleichen Verdiinnungsgraden durchgefiihrt habe, was wohl schon daraus hervorgeht, dass ich in meiner
Publication ausdriicklich sage ) ) .. . . von einer NatriumsulfitlBsung,
deren Gehdt ganz gleichgiltig ist, . . . . a ,
Den wirklichen Gehalt der Natriumsulfitliisung an Sulfit habe
ich allerdings nicht bestimmt, da derselbe bei der Titerstellung der
Jodlosung ganz ohne Interesse iet. Im Nachfolgenden will ich aber
den Nachweis fiihren, dasg nicht nur in Bezug auf den Verbrauch an
Lauge der Verdiinnungsgrad der Fliissigkeit ganz ohne Belang &t,
sofern nur die Verdiinnung nicht so weit geht, dass dadurch die Erkennung des Endpunktes bei der Titrirung leidet, sondern dma auch
in Bezug auf den Verbrauch an Natriumsulfitliisung der Verdiinnungsgrad der Flussigkeit ohoe EinAuss ist.
+
1)
Diese Berichte XX, 56s.
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