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H. Xopp; herausgegeben von G. Bodlfinder und W. Kerp. Fiir
1898, Heft 7. Braunschweig 1903.
230. T e c h n i s c h - c h e m i s c h e s J a h r b u c h yon R. Biedermann. 24. Jahrgang. 1901. Braunschweig 1903.
773. S a m m l u n g c h em i s c h e r u n d c hemisch - t e c h n i s c h e r Vor trii g e ,
herausgegeben yon F. B. A h r e n s . IX. Band. Heft 1 und 2. G. R u d o r f : Die Lichtabsorption in Losungen vom Standpunkt der Dissociationstheorie. Stuttgart 1904.
D e r Vorsitzende:
E. B u c h n e r .
D e r Schriftfiihrer :
C. S c h o t t e n .
A u s z u g a u s deni
Protocol1 der Vorstands-Sitznng
rom 6. J a n u a r 1904.
Anwesend die HHm. Vorstandsmitglieder: E. B u c h n e r , A.
B a n n o w , S. G a b r i e l , A. H e i n e c k e , J. H. v a u l t H o f f , J. F.
H o l t z , C. L i e b e r m a n n , A. P i n n e r , R. P s c h o r r , C. S c h o t t e n ,
H. W i c h e l h a u s , W. W i l l , A. W o h l , ferner der Vorsitzende der
Atomgewichts-Commission der Deutschen chemischen Gesellschaft, Hr.
H. L a n d o l t , sowie der General-Secretar Hr. P. J a c o b s o n und der
Verwaltungs-Secretiir Hr. R. S t e l z n e r .
2. In1 letzten Hefte der ))Berichtec ist S.4299 [Jahrgang 36 (1903)J
gegen die vom Vorstande der Deutschen chemischen Gesellscbaft eingesetzte Commission fiir die Festsetzung der Atomgewichte der Vorwurt
erhoben worden, dass sie
>die ihr gestellte Aufgabe will kurlich abanderte uud ein derselben
urspriinglich fremdes Moment, die Aenderung der Atomgewichtsbasis, hineintrugc.
Der Vorstand als Auftraggeber jener Commission sieht sich hiernach
veranlasst, zu erklaren, dass dieser Vorwurf nicht zutrifft. Zur
Einsetzung der Atomgewichts-Commission wurde der Vorstand durch
die ihm ubermittelte Anfrage veranlasst, ))welche Atomgewichte den
praktisch-analytischen Rechnungen zu Gruqde zu legen seien (. Diese
Frage kann nach der Auffassung des Vorstandes eine erwunschte E r ledigung nur finden, wenn auch iiber die Einheit, auf welche die Atomgewichte zu beziehen Bind, eine Einigung erzielt ist.
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4. Der Vorstand beauftragt die Atomgewichts- Commission der
Deutschen chemischen Gesellschaft, bei der internationalen Atomgewichts-Commission darauf hinzuwirken, dass das Nebeneinanderbestehen
zweier, auf rerschiedene Einheiten bezogener Atomgewichtstabellen
baidmoglichst beseitigt wird.
5. Der Vorstand iibertragt das Amt eines Schriftfiihrers, welches
fiir das J a h r 1904 durch die in der Generalversammlung vom 12. December 1903 erfolgte Wahl des bisherigen Schriftfiihrers Hrn. A. P i n n e r
zum Viceprasidenten frei geworden ist, dem bisherigen stellvertretenden Schriftfiibrer, Hrn. C . S c h o t t e n , fiir das J a h r 1004 und cooptirt
an Stelle von Hrn. S c h o t t e n a1s stellvertretenden Schriftfiihrer fiir
das J a h r 1904 Hrn. F. Mylius.
9. Zu Mitgliedern der Publications-Commission fur das J a b r 1904
werden die HHm. E. B u c h n e r , H. L a n d o l t , C. L i e b e r m a n n ,
W. M e y e r h o f f e r , H. W i c h e l h a u s , W. W i l l , zum VorstandsDelegirten fiir die Angelegenheiten der Redaction der Berichtea Hr.
A. P i n n e r wiedergewahlt.
10. Pro 1904 werden die folgenden Remunerationen, welche vierteljlhrlich pranumerando zu zahlen sind, bewilligt:
Fiir den Gehiilfen der Redaction
. 1500 Mk.
>
des Schatzmeisters
1500
.
)>
))
.
.
12. Fur den Bureaubeamten wird ein Jahresgehalt von 2280 Mk.,
fur den Diener des Bureaus ein Jahresgehalt von 1380 Mk., in monatlichen Raten postnumerando zu zahlen, bewilligt.
13. Zur Erglnzung von Liicken der Bibliothek werden dem Bibliothekar pro 1904 300 Mk. zur Verfugung gestellt.
A u s e u g a u s 14. Fiir den Betrieb des Laboratoriums i m HofmannHause wird pro 1904 ein Betrag van 1500 Mk. bewilligt.
19. Der Vorstand nimmt davon Kenntniss, dass die Redacteure der
),Berichtec und des BChemischen Centralblattesc in einer Eingabe den
Prasidenten des Kaiserlichen Patentamtes, Hrn. Wirklicheii Geheimen
Oberregierungsrath H a u s s (Berlin), gebeten haben, der Frage naher
zu treten, ob nicht seitens des Kaiserlichen Patentamts Schritte behufs
Herbeifiihrung allgemein anerkannter Vereinbarungen iiber die Schreibweise von chemischen Namen und technischen Ausdriicken nnlernommen
werden konoten.
Auszug a u s 22. Der Vorstand nimmt davon Kenntniss, dass die
Verlagsbuchhandlung S. H i r z e l , Leipzig, sich bereit erkliirt hat, den
Mitgliedern der Deutschen chemischen Gesellschaft fiir den Bezug der
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2C h e m i s c h e n Z e i t s c h r i f t (< einen Vorzugspreis zu bewilligen, und
zwar den Jahrgang a n alle Mitglieder innerhalb des deutsch-iisterreichischen Postgebietes portofrei fiir 14 Mk. (statt 22.50 Mk.), an die
auslandischen Mitglieder portofrei fiir 15 Mk. (statt 25 Mk.) zu liefern.
Die Bestellungen und Eiozahlungen sollen an die Schatzmeisterei der
Deutschen chemischen Gesellschaft gerichtet werden.
Der Vorsitzende :
E. B u c h n e r .
Der Schriftfiihrer:
W. Will.
RIittheilnngen.
-
1. B e r i c h t des Internationalen A t o m g e w i c h t s Ausschusses.
[Mitglieder: F. W. Clarke, H. Dloissan, I(. Senbert, T. E. Tborpo.]
(Eingegangen am 10. December 1903.)
Der Internationale Atomgewichts-Aussctuss I) beehrt sich, folgenden Bericht zu unterbreiten:
In der Atomgewichtstabelle fur 1904 haben gegeniiber jener von
1903 nur zwei Abanderungen Aufnahme gefunden. Das Atomgewicht
des C a s i u m s hat entsprechend den neuen Bestimmungen von
R i c h a r d s und A r c h i b a l d , das des C e r i u m s in Uebereinstimmung
mit den Messungen B r a u n e r ’ s einen etwas anderen Werth erhalten
D e r Werth fiir L a n t h a n ist noch streitig, und jede Aenderung wiirde
hier verfriiht sein. Die gleiche Ueberlegung drangt sich hinsichtlich
des J o d e s auf; L a d e n b u r g hat zwar gezeigt, dass der gewiihnlich
fiir J o d angenommene Werth wahrscheinlich zu niedrig ist, aber d a
Unterauchungen iiber diesen Gegenstand auch anderweitig noch im
Gange sind, so ware ee unklug, vor deren Abschluss irgend eine Aenderung vorzuschlngen.
1) Die seitherigen Mitglieder des Busschusses kBnnen zu ihrer Freude
mittheilen, dass Professor H e n r i M o i s s a n dem Ausschuss beigetreten ist; sic
sind iiberzeugt, dass dieser Zuwachs die allgemeine Zustimmung findet.
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