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120
1943. A-
Berichte der Deutschen Chemischen Cesellschaft
76.Jahrg. Nr. 12. - Abteilung A (Verehachrichten),5.129-
___
136.- 1. Dezember
GUSTAVULRICH
zum Gcdiichtnis
Am 13. Mai 1943 verschied zu Briinn in seinem 80. Lebensjahre der
em. ord. Professor der Chemischen Technologie Dr. techn. e. h. G u s t a v
U l r i c h . Mit ihm ist ein Altmeister der Textilchemie dahingegangen, der
sich sowohl in der Praxis als auch im akademischen Lehrberuf aufs hijchste
hewahrt hat I).
G u s t a v U l r i c h stammt aus K l a g e n f u r t , wo er am 6. November 1863
geboren wurde. Seine Eltern waren der Kaufmann G u s t a v U l r i c h und
seine Gattin T h e r e s i a geb. K n o b l . Seine Schulbildung erhielt U l r i c h an
der Volksschule und sodann an der Staatsoberrealschule zu Klagenfurt, die
er in1 Jahre 1880 im Alter von 16 Jahren mit dem Zeugnis der Reife verlieI.3.
Hierauf studierte er an der Technischen Hochschule in Wien 1 Jahr Maschinenbau und 4 Jahre Chemie. Anschlierjend arbeitete U l r i c h 1 Semester
im Organisch-chemischen Institut der Universitat Wien, das damals unter
Leitung von 2. H. S k r a u p stand, der sich seiner ganz besonders annahm.
Das Studium U l r i c h s fie1 in die Zeit des ungeheuren Aufschwungs der deutschen Teerfarbenindustrie. Es erscheint daher wohlbegreiflich, daB er beschlol3, Farbstoffchemiker zu werden. So finden wir ihn denn im Jahre 1886
fur 2 Semester am Seminar fur Tinktorialchemie des Technologischen Gewerbe-Museums zu Wien. Hier entstand unter Leitung von L. L i e c h t i die
erste wissenschaftliche Arbeit U l r i c h s , die im Jahre 1887 erschienen ist (1)2).
Vielseitig und griindlich vorgebildet, trat U l r i c h nun in die Praxis.
Zunachst iibernahm er die Leitung der Stiickfarberei von F i s c h e r & Miiller
in W i e n , trat aber, 11111 sein Arbeitsfeld zn vergroBern, bereits am 1. Marz
1887 in die Teppich- und Mobelfabriken vormals P h i l i p p H a a s & Siihrie
i n E b e r g a s s i n g bei W i e n e r N e u s t a d t als Leiter der Bleichereien, Waschereien und Farbereien dieser Firma e h . Im November 1889 kehrte U l r i c h
an das Technologische Gewerbe-Museum in Wien zuriick, wo er in wenigeli
Monaten eine Fiille experimenteller Arbeiten durchfiihrte. Hieran schlof3
sich eine ebenfalls nur einige Monate wahrende Tatigkeit als Unterrichtsassistent an der Staatsgewerbeschule zu B i e l i t z , womit seine I,ehr- und
Wanderjahre ihren AbschluB fanden.
-
Eine Wiirdiguiig des 7Ccjahrigen mit Bild findet sich in den ,,Mittdungen des
Hauptvereins Deutscher Ingenieure in der Tschechoslowakischeri Republik" 22 [El,
344 [1933].
z, Die ini Text in Klanunern eingefiigten Zahlen eutsprechen den Nummerri des
:m Eude dieses Nachrufs befindlichen Verzeichriisses der VerBffentlichnngen von
G . Ulrich.
I)
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..
1943. A
__.._
In1 Juli 1890 nahni U l r i c h das ehrende Angebot der Farbenfabrik
K a l l e & Co. in B i e b r i c h an, als Leiter der coloristischen Abteilung in die
Firma einzutreten. Hier erwuchsen ihm bald Aufgaben groBen Stils wie derNeubau der Farberei, die Einrichtung eines Farbereilaboratoriums und die
Ausbildung des Musterkartenwesens zu einem eigenen Betriebe. Nebeii
dieser organisatorischen Tatigkeit hat U l r i c h eine Reihe von wertvollen
.\rheiten auf farbereichemischem Gebiete ausgefiihrt. Die coloristische Allteilung der Farbwerke K a l l e hat sich unter seiner k i t u n g in 9 Jahren m i
ein Vielfaches vergrooert.
An deutschen Textilschulen war man inzwischen auf U l r ic h aufmerksam geworden. Im Jahre 1897 wurde ihm die I,eitung der FarbereiG.4hteilutig
der Wehschule zii Aachen angetragen, doch mul3te er, dieses A4ngebot init
Kiicksicht auf seinen Vertrag mit der Firma K a l l e ablehnen. Zwei Jahre
spater erhielt er erneut eine Aufforderung, zum Lehrberuf iiberzugehen, der
er diestnal folgen konnte, und zwar fuhrte ihn sein Weg als Vertreter der
cheniisch-technischen Facher an die L e h r a n s t a l t f u r T e x t i l i n d u s t r i e in
Briinn. 9 Jahre hat er an dieser Anstalt gewirkt, erhielt 1900 den Professortitel und wurde 1905 Zuni Fachvorstand ernannt. Gleichzeitig lehrte er seit
1001 als Privatdozent an der D e u t s c h e n T e c h t i i s c h e n H o c h s c h u l e in
B r i i n n , his ihm im Herbst 1908 die an dieser Hochschule neu gegriindete
L e h r k a n z e l f u r C h e n i i s c h e T e c h n o l o g i e I1 angeboten wurde, die e r
bald darauf als ord. Professor niit dem Auftrag ubernahm, insbesondere die
Textilchemie an seineni neuen Institut zu pflegen. Es ist bemerkenswert,
daB er voni Professoren-Kollegiuni der Deutschen Technischen Hochschule
in Briinn fiir diese Stellung prinio et unico loco vorgeschlagen war ; es heiBt
in der Begrundung, er besitze fur diese Professur eine ,,Qualifikation wie
wohl keine zweite Personlichkeit in Osterreich". U l r i c h hat in der T a t
die hohen Erwartungen, die in diesem Urteil beschlossen lagen, in den langeii
Jahren seines Wirkexis als Hochschulprofessor bis zuni Abschlul3 seiner Lehrtatigkeit ini Jahre 1936 in hervorragender Weise erfiillt. TJni das Zusammenarbeiten niit der Industrie zu erleichtern, griindete er eine textiltechnologische
Versuchsanstalt an seiner Lehrkanzel. Hier wurden bereitnillig alle Frageii
studiert , die an ihn als Berater vieler technischer Unternehniungen herantraten. Jahrlich berichtete U l r i c h in der ,,Brunner Monatsschrift fiir TextilIndustrie" auf Grund eigener Versuche iiber die Fortschritte auf dem Cebiete
der Farberei und wurde so bald zu einem geistigen Mittelpunkt der vieleii
an seinem Fach interessierten technischen Betriebe der ,,Tuchmacherstadt
Briinn", ja diese sahen in ihni mit Riicksicht auf sein grol3es Wissen, seine
reichen Erfahrungen und seine stete Hilfsbereitschaft ihren getreuen Ekkart,
zu dem sie volles Vertrauen besal3en. Das schonste Zeugnis fur U l r i c h s
stets zu Opfern fahigen Gemeinschaftssinn ist die Tatsache, daB er trotz
seiner vielen Verpflichtungen fiinfmal das Dekanat bekleidet h a t und zweimal ,
in den Studien 1917/18 und 1923/24, Rektor der Deutschen Technischen
Hochschule in Briinn gewesen ist.
Seine F o r s c h u n g s a r b e i t e n begann U l r i c h mit der Darstellung und
Erprobung von Nitrosoverbindungen mit Eignung fur die Farberei und den
Zeugdruck (2)3). Gleich hierauf folgte eine Arbeit iiber Velourfarberei (3)
___..
...
3, S . a. Dtsch. Keichs-Pat. 58851 u. 79241 ; Frdl., Fortschr. Teerfarb.-Fabrikat.
111. SO9. Die tneisteii der hier angefiihrten Patente lauten auf den Namen cler E'irnia
K a l l e , cloch hat diese in eineni Zeugnis ausdriicklich betont, (la13 sie als Friiehte d e r
Arbeit U l r i c h s anzusehen seien.
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1943. A
und ein Jahr spater eine Studie iiber die Fixierung von Metalloxyden auf
der Faser in Form von Wolframaten (4) 4). Fast gleichzeitig erschienen eine
kleinere Arbeit iiber Eisenbeizen (5) und eine groBere Untersuchung iiber
Anthracenfarbstofflacke (6), in der u. a. die interessante Beobachtung mitgeteilt wird, daB sich Aluminiunioleat nach dem Zusamnienschmelzen rnit
Paraffin sehr glatt rnit Alizarin zu einem Doppellack vereinigen lafit, was
zum Farben von Kerzen ausgenutzt werden kann. Auf diese Gruppe von
Arbeiten, die am Technologischen Gewerbe-Museum in Wien entstanden
sind, folgt eine Reihe von Untersuchungen, die U l r i c h als Chemiker der
Farbwerke K a l l e & Co. ausgefiihrt hat. Drei von diesen Veroffentlichungen
beschaftigen sich mit der Anwendung von Farbstoffen der Indulinreihe (7,
8, 9)5 ) . \'on den Ergebnissen dieser Arbeiten seien hervorgehoben : der
Ersatz der unechten Orseille durch Rosindulin 2 B von K a l l e & Co., die
Erzielung tiefer Tone beim Drucken von Rosindulinen durch Zusatz von
Tannin und zwei Verfahren, die es gestatten, Naphthylblau und Naphthylviolett fur das Farben von Wolle nutzbar zu machen. Drei weitere Veroffentlichungen U 1r i c h s gelten der von ihm aufgefundenen wasserloslichen Bisulfitverbindung des o-Nitro-phenylmilchsaureketons, die von K a l l e unter dern
Yamen ,,Indigosalz" in den Handel gebracht wurde und im Kattundruck
Verwendung fand (10, 11, 12)". Weitere Arbeiten beschaftigen sich niit der
Benutzung von Biebricher Saureblau zum Farben von Wolle und Seide (13)
sowie von Diazinfarben ini Zeugdruck (14) und schlieBlich rnit neuen Walkfarbstoffen (15, 16). Von den Forschungsarbeiten aus der Briinner Zeit
I J l r i c h s ist zunachst seine Mitteilung iiber das ,,Lignorosin" zu erwahnen,
ein von der Firma K a l l e aus Sulfitablaugen dargestelltes Praparat, das sich
als Reduktionsmittel beini Chroniieren der Wolle sehr bewahrt hat (17).
Mit dern Chroniierungsvorgang hat sich U l r i c h iiberhaupt sehr eingehend
beschaftigt (18, 23, 27, 32)'). Hervorzuheben ist der iiberraschende Befund,
daB sich die Anieisensaure am ReduktionsprozeB beim Chromieren nur sehr
wenig beteiligt, sie wirkt vielmehr mittelbar, und zwar durch hydrolytischen
Angriff auf die Wollsubstanz (27). Auch mit anderweitiger Verwendung
der Ameisensaure in der Farberei hat sich U l r i c h beschaftigt (24, 32). Diese
Hinweise mogen geniigen, um die von ihm besonders bevorzugten Forschungsaufgaben zii kennzeichnen. Daneben hat sich U l r i c h n i t bewundernswerter
Vielseitigkeit den verschiedensten dringlich gewordenen Fragen gewidmet,
insbesoiidere solchen, die der erste Weltkrieg aufgeworfen hatte (37-41).
Schliel3lich hat er sich auch als Mitarbeiter an groBeren Werken, darunter
zwei Lehrbuchern, einen ausgezeichneten Namen gemacht (28, 29, 48).
Eine ganz besondere Wiirdigung verdient die Tatigkeit U l r i c h s als
a k a d e m i s c h e r L e h r e r . Bis ins letzte vertraut rnit den Bediirfnissen der
Industrie, hat er seine Horer in Vorlesungen und Ubungen fur die Anforderungen der Praxis vorziiglich geschult. Sein erstaunliches Gedachtnis fur die
chemische Literatur und seine ungewohnliche Rednergabe kamen ihm dabei
sehr zustatten. So gewann er denn maogeblichen EinfluB auf die akademische
Jugend, und eine groBere Anzahl von seinen Horern entsehloB sich, unter
4)
6)
6)
Dtsch. Reichs-Pat. 58171.
S. a . Dtsch. Reichs-Pat. 62179; Frdl., Fortschr. Teerfarb.-Fabrikat. 111, 349.
S. a. Dtsch. Keichs-Pat. 73377 : Frdl., Fortschr. Teerfarb.-Fabrikat. 111, 286.
') S.
I?.
Dtsch. Keichs-Pat. 217236; k d l . , Fortschr. Teerfarb.-Fabrikat. IX, 871.
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seiner Leitung eine Doktorarbeit auszufiihren, ohgleich es in Osterreich untl
seinen Nachfolgestaaten iiblich war, das Studium der Chemie an den Technischen Hochschulen niit der 11. Staatspriifung abzuschlieljen. Aus der
Schule IJ1r ic h s sind viele Generationen von Textilchemikern hervorgegangeti,
die sich allerorten bewahrt hahen und von denen viele heute fiihrende Stellungen einnehmen.
In Anerkennung seines reichen Schaffens sind U l r i c h viele Ehrungen
zuteil geworden. E r war korrespondierendes Mitglied der Deutschen Gesellschaft fur Wissenschaften und Kiinste in der ehemaligen Tschechoslowakischen Republik. Nach seiner Emeritierung ernannte ihn die Deutsche Technische Hochschule in Briinn Zuni Dr. techn. e. h . ; auch war er Ehrenmitglied
des Internationalen Vereins der Cheniiker-Coloristen. Doch alle Auszeichnungen, deren sich U1 r i c h erfreuen durfte, blieben ohne Einflul3 auf seine
schlichte Personlichkeit, der noch einige Worte gewidmet werden miissen,
wenn das hier skizzierte Bild des Dahingeschiedenen nicht unvollstandig
bleiben soll.
G u s t a v U l r i c h war ein echter Sohn des Karntner Landes, national
gesinnt, gemiitvoll und hochmusikalisch. Seine Personlichkeit ist nicht
denkbar ohne das gliickliche Familienleben, das er fiihrte. Im Jahre 1893
heiratete er L e o p o l d i n e S c h m i d t aus W e n , die ihni zwei Tochter schenkte,
aher schon im Jahre 1919 durch den Tod entrissen wurde. Ini Jalire 1923
verehelichte sich U 1r i c h nochmals. Seine zweite Gattin, M a r i a Sw o b o d a
aus Briinn, hat ihm sein Alter verschont und ist seine Stiitze in Zeiten der
Krankheit gewesen. Auch hatte sie, die Klavierlehrerin war, volles Verstandnis fiir die Hingegebenheit ihres Gatten an die Musik, die in inanclier
tiefempfundenen Komposition Gestalt gewann. Neben der Bescheidenheit
aber beherrschte das Wesen U 1r i c hs seine Treue. Ihrer konnten seine Freunde
stets so gewiB sein, wie er auch seinem Volkstuni selbst in den schwersten
Zeiten die Treue gewahrt hat. So wird er fortlehen ini Gedachtnis aller, die
ihn kannten, als ein aufrechter deutscher Mann, der seine reiche Begabung
in riicksichtslosem persiinlichen Einsatz in den TXenst seines Volkes stellte.
I, lidwig .4 nsch iit z .
Wissenschaftliche Veroffentlichungen von G . U l r i c h it j.
1. L. L i e c h t i u . G . U l r i c h : Uber Nickelbeizcn uiid ihre .4nwendung in der Eauiiiwoll-Farberei und -Druckerei. Ztschr. f. d. Cheni. Ind. 1887, 101.
2. u b e r die Verweiidung von Nitrosoverbiiiduugen in der Farberei und itn Zeugdrucke. Mitt. Gem-. Mus. 1890, Sect. f . clienu. ( k w e r b e , 47. Habilitntioiisschrift.
Mitt. Gew. Mus. 1890, Sect. f . cheiii. Gewerbe, 72.
4. tfber ein Verfahren zur Fixierung von Metnlloxyden auf allen in der Textilindustrie verwendeten Faserii. Mitt. Gew. bfus. 1891, 187.
3. Uber Velourfarberei.
-.
*) Uni d r r Praxis, imbesondere der Bruiiiier Textiliiidustrie, zu dieneii, hat
U l r i c h eine kaum zu erfassende Fiille voii Herichten und belehrendeii Aufsatzeii
geschrieben. I m Hinblick auf die gebotene Kaumersparnis scbien es notwendig, voii
den Veroffetitlich~uigendieser Art iiur die wichtigsteti iii das iiachstehende Verzeichnis
aufzunehmen. In dieseiii siud folgcnde abyekurzten Brzeichiiurigen fur Zeitschriften
verwendet : Mitt. Gew. Mus. fur ,,Nitteilungen iles k . k . Trchiiologisclien GewerbtMuseums it1 Wien", Farter-Ztg. fur ,,Fiirber-Zeiturig voii L e h n ? " m i l Br. M. f.
Textilind. fiir ,.Brunner Moiintsschrift fur l'elrtil-IriduDtrie'..
1943. A
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5. Zur Kenntnis der Eisenbeizeii. Xitt. Gew. Mils. 1891, 195.
Beitrage zur Kenntnis der Authracenfarbstofflacke und ihrer technischen Vernendbarkeit. Mitt. Gew. Mus. 1891, 197.
iiber die .4nwendung einiger neuer Farbstoffe der Indulinreihe. Farber-Ztg. 8,
I .
58 -1891/92].
s. iiber die rinwendung roil einigen Farbstoffen der Indulinreihe. Mitt. Gew. Mus.
1893. 292.
'). Uber die Anwendung einiger neuer Farbstoffe der Indulinreihe 11. Farber-Ztg. 4,
134 j1892/93:. 2 . Xitteil. zu 7.
10. i'ber die .4nwendung von Indigosalz im Zeugdruck. Farber-Ztg. 6. 1 [1893/94].
1 1 . Uber ein neues Produkt zilr Erzeugung von Indigo auf der Faser. Mitt. Gew.
Nus. 1894, 18-3.
12. Uber die Anwendung von Indigosalz im Zeugdruck. Farber-Ztg. 7, 130 i 1895/96].
2. Mitteil. zu 10.
13. ifber einen neuen Farbstoff Zuni Farben von Wolle und Seidc. Farber-Ztg. 7,
396 :1895/96 .
14. ifrber die Verwendung der Diazinfarbcn im Zeugdruck. Plrber-Ztg. 8, 216 [1897].
15. ifrber neue Walkfarbstoffe. Farber-Ztg. 9, 342 [1898j.
b.
-
16. Uber neue Walkfarbstoffe. Farber-Ztg. 10. 289 j1899J.
17. ifber Lignorosin. Farber-Ztg. 18, 119 [1902].
18. G. U l r i c h u. R . T u g e n d h a t : I:in Beitrag zur Kenntnis der Chrombeizen.
Farber-Ztg. 13, 134 [1902j.
19. Die TJntersuchung schwarz gefarbter Baumwolle. Br. X.f. Textilind. 9 242 [1902].
-70. Der Blaurotirtikel. Br. X. f. Textilind. 9, 242 [1902].
21. Wie sollen Farbstoffe auf ihre Echtheit gepriift werden? Br. hl. f. Textilind. 9,
423 j1902j; 10, 10 ;1903].
22. ifber Wollspickole. Br. 31. f. Textilind. 10, 223 [1903].
23, Ein Beitrag zur Theorie der Chrombeizen. VIII. Jahresbericht der k. k. Lehranstalt
fur Textil-Industrie in Brihn, S. 25 [1906/07].
24. Uber Ameisensaure. Br. 31. f. Textilind. 14, 131, 149, 167, 185, 221 [1907].
25. Uber Verwendung von rerschieclenen Sauren in der Lederfarberei. Rr. M.f . Textilitid. 14, 424 [1907].
-70. Uber Farbevorgange. Br. 31. f . 'reutilind. 16, 23 [1908].
27. Studien iiber daslieduktionsvermogen aniinalischer Faserstoffe. Ztschr. physiol.
Chem. 66, 25 [1908].
28. G. v . G e o r g i e v i c s 11. G. U l r i c h : Lehrblich der Chemischen Technologie d e r
(kspinstfasern (2. Aufl. 1908, 4. Aufl. 1924). Verlag F. Deuticke, Leipzig und Wien.
2 0 . E. D o n a t h u. G. U l r i c h : Die fossilen Kohlen und ihre Verwendung [1910]. Beitrag zu dem von A. M i e t h e herausgegebenen Werk ,,Die Technik im zwanzigsten
Jahrhmidert", Verlag von G Westermann, Braunschweig.
30. Einiges iiber chemische Textil-Technologie. Br. M. f. Textilind. 19, 77, 95, 113,
131, 149, 167, 185, 221 [1912].
31. Uber die Entwicklung der Textilchexnie in den letzten Jahren. (jsterr. ChenlikerZtg. [2] 16, 160 [1913].
32. Einiges iiber das Verhalten der .41ueisensaure bei Beiz- und Ftirbeprozessen. Chem.Ztg. 37, 1240 [1913]. Bericht iiber Vortrag auf der 85. Versammlung Deutscher
Naturforscher und Arzte in Wien.
33. Bemerkungen zu Farbstoff-Reaktionen. Ztschr. ges. Textilind. 17, 462 [1914].
34. Cber die Erzeuhang von Azofarbstoffen auf der Faser mittels Naphthol AS. Br.
JI. f . Textilind. 31, 85, 103. 119, 170, 191, 207, 225, 243, 261 [1914].
35. Xachruf auf O t t o N. W i t t . Br. 31. f. Textilind. 22, 87, 99, 111, 123 [1915].
134
-
1943. A
36. E. D o n a t h u . G. U l r i c h : Die chemische Industrie Osterreich-Ungarns urid der
Krieg. Chem.-Ztg. 39, 505, 526 [1915].
37. M. Hoiiig, G. Ulrich u. K . K l e i s s l : Bemerkungen zur Bekampfung der Lauseplage. Osterr. Chemiker-Ztg. [2] 18, 165 [1915].
38. Bemerkungen zur Zerstoruxig der Schafwollfaser durch Stockbakterien. Mitteil.
aus d. Laboratorien f . chem. Technol. d . Dtsch. Techn. Hochschule Briinn voni
September 1915, S. 1.
39. Uber das Farben von MilitPrtuchen uncl deren Untersuchung. Br. M. f. Textilind.
23, 22, 30, 39, 46, 62. 72, 78 [1916].
40. E. Don a t h u. G. U l r i c h : Zur VerwertUng des Bramikohlengeneratorteers.Montan.
Rdsch. 9, 241 [1917].
41. E. D o n a t h u. G. U l r i c h : Uber die Verwertmig stickstoffreiclier Abfalle. Osterr.
Chemiker-Ztg. [Z] 20, 165 [1917].
42. Remerkmgen zur Verwendung mikroanalytischer Mcthodeu in Farberei- und
Druckerei-Laboratorien. Osterr. Chemiker-Ztg. [Z] 21, 182 [191S].
43. Beitrag zur Kenntnis der Gewinnuug von Extraktoleii nus Woll- ~ i n dWalkwaschwassern. 01- und Fett-Ind. 1. 52, 84, 113, 140. 172 [1919].
44. Beitrag zur Kenntnis der Gewinnung von Extraktolen aus Woll- und Walkwascliwassern. Seife 6 , 435, 464 [1921]. 2. Mitteil. zu 43.
45. Beitrag zur Kenntnis der Gewinnung von Extraktolen aus Woll- und Walkwaschwassern. Seife 6 , 632, 663, 696, 727; 7, 8 [1921]. 3. Mitteil. zu 43 11. 44.
46. Nachruf auf F e r d i n a n d S i m a n d . Collegium [Darmstadt] 1922, 26.
47. Die Entwicklung der organischen Chemie in ihrer Bedeutung fur die Industrie
an besonderen Beispielen der organisch-chemischen Groaindustrie und der Textilindustrie geschildert. Antrittsrede bei Ubernahme des Rektorates am 7. Dezember
1923. Verlag der Dtsch. Techri. Hochschule Briinn.
48. H. G l a f e y , D. K r i i g e r u . G. U l r i c h : Technologie der Wolle, VIII. Band, 3. Teil,
B des von R . 0. H e r z o g 11. F. O b e r l i e s herausgegebenen Werkes ,,Technologic
der Textilfasern" [1938], Verlag von J . Springer, Berlin.
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