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I953
C 11E M I S C H E B E R I CHTE
F a r t s e t z u n g 'd er
B E R I C H T E D E B D EUTSCH ES CHEHISCHEN G E S E L L S C H A F T
86. Jahrg. I%.
__
s. xv - XXI
6
~ ~ - . _ _ _ _ _ - _ _ _ _ _ - _ _ _ _ _ - ~ - _
HERMANN
PAULY
1870 - 1950
Am 31. Oktober 1950 entschlief Dr. Phil., Dr. med. h.o. H e r m a n n P a u l y ,
ordentlicher Professor der Chemie an der Universitat Wiirzburg. Mit ihm
ist ein vielseitiger Forscher dahingegangen, der sich vor allem in der organischen und physiologischen Chemie einen Namen gemacht hat.
H e r m a n n P a u l y wurde am 18. Juli 1870 in Deutz als Sohn des Bergwerksdirektors Dr. H e r m a n n P a u l y und seiner Gattin H e n r i e t t e geb.
W i n t g e n s geboren. Friih verlor er seine Eltern; der Vater starb 1879, die
Mutter 1883. Ein Vetter der Mutter, Kommerzienrat Dr. T h e o d o r F l e i t m a n n , ehemals Assistent L i e b i g s in GieBcn, wurde dann P a u l y s Vormund.
P a u l y bestand Ostern 1889 die Reifepriifung am Gymnasium zu Moers.
Schon wahrend seiner Schulzeit galt sein Interesse ganz iiberwiegend der
Chemie und den Erscheinungen der Elektrizitiit. Er widmete sich daher zunachst dem Studium der exakten Naturwissenschaften. Die ersten beiden
Semester verbrachte er in GieDen und Leipzig, den Rest seiner Studienzuit
in Bonn. Dort gewann ihn die uberragende Personlichkeit Keku1C.s endgiiltig fur die Chemie. I m Jahre 1894 promovierte P a u l y eximia cum lautle
mit einer bei R. A n s c h u t z ausgefiihrten Arbeit ,,Beitrage zur Kenntnis des
Dioxobernsteinsaureesters".
Zu seinem groDen Bedauern konnte P a u l y die ihm von K e k u l b angebotene Stelle eines Privatassistenten nicht iibernehmen, da er damals noch nicht
militiirfrei geworden war. Bald darauf trat er in das missenschaftliche Laboratorium der Chemischen Pabrik auf Aktien vorm. E. S c h e r i n g in Berlin ein,
die er im Herbst 1896 wieder verliea. E r arbeitete danii etwa cin Jahr im
I . Chemischen Institut der Universitiit Berlin, wo sich E. F i s c h e r seiner
freundlich annahm. Die drei nachsten Jahre war P a u l y Cnterrichtsassistent
fur organische Chemie an dem von R. N i e t z k i geleiteten 11. UniversitatsLaboratorium zu Basel. Im Herbst 1900 wurde P a u l y analytischer Assistent
bei A n s c h u t z in Bonn. Dort habilitierte er sich am 7. Dezember 1901 mit
einsr Arbeit ,,Studien in der Iteihe der Hydropyrrole". Wahrend des SommerSemesters 1904 arbeitete er in Heidclberg im Institut von A. K o s s e l , der
ihm die Untersuchung des Histidins uberlieB. Hiermit fanden die Lehr- und
Wanderjahre P a u l y s ihren AbschluB.
Vom Jahre 1902 bis zu seinem Tode war P a u l y in harmonischer, kinderloser Ehe mit der Tochter M a r i a des Bonner Professors der Orthopiidie Carl
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v o ti Mosengeil verbunden. Ein Bruder ihrer Mut't'er mar der Wiirzburgor
Professor der Mat,hematik F r i e d r i c h P r y m . Letztere Beziehung war mit
dafiir maBgeblich, daR sich das junge Paar 1904 in Wiirzburg nicderliel), das
ihm zur zweiten Heimat werden sollte. Am 25. Juli 1904 habilitierte sich
l'auly nach Wiirzburg um. Dort war er zuniichst Assistent, wandte sich
aber bald ganz der Forschung zii, die er, unterstiitzt von einer Reihe tiichtiger Mitarbeiter, seit 1912 in einem eigenen I'rivatlaboratorium betrieb. In
Anerkennung seiner schonen Erfolge wurden ihm 1909 Titel und Rang eines
aul)erordent~lichen,1918 eines ordentlichen Professors verliehen. 1932 a i i r digte die Medizinische Pakultat der lTniversit,&tWiirzburg seine Verdienste
auf physiologisch-chemisc?hemGebiet, (lurch die Promotion zum Dr. med. h. c.
Die wissensrhaftlichen Arbeit,erivon P a u l y haben in 71 I'eroffentlichungen
und 14 I'ntenten ihren Niederschlag gefunden. Ausgehend von der organischen Cheniie, hat, er rnit Vorliebe Stoffe bearbcitet., die physiologisch oder
t'cchnisch wichtig sind. Zur 1)eutung von Ergebnissen, die mit klassischen
'\-orst.elluiigen nicht erklairbar waren, hat er - wohl a19 erster organischer
Chemiker
die von J o h a n n e s S t a r k entwickelte Valcnzelektronent.heorie
herangezogen. Yon P a u l y s Arbeiten konnen hier nur diejenigen bcsprochen
u.crden, die zu ganz besonders wichtigen Ergebnissen gefuhrt haben.
Die ersten Iqorschungsarbeiten l ' a u l y s gehcri auf seine Tatigkeit bei dcr
Pirma S c h e r i n g zuriick, wo er unter Leitung von G. M e r l i n g nus Triacetonamiii uud anderen Piperidonen cocain- und atropiriartig wirkende Verbindungen dnrzustellen suchte. P a u l y f a d hierbei, dal) sich das Dibrom-triacetonnmiri (y..~'-Tetramethyl-~.F'-dibrom-y-ket.o-piperidin)
dureh Ammoniak
unter liingverengerung in das r.xf-Tetramet.hyl-pyrrolin-f3-carbonsiiureamid
verwandeln lafit,, clas seinerseits bei der Reduktion die entsprechende Pyrrolidin-Verbindung licfert. Hiermit..war ein Weg von den cyclischen Acetonbasen
zii den damals noch wenig bekanntcn Hydropyrrolcn gefunden, die P a u l y
nun in ciiier Reihe sorgfaltiger Arbeiten erschlol) (7, 10, 13, 14, 15)*).
S a c h Bonn zuriickgekehrt, (1900), wandte sich P a u l y der Erforschung des
Adrenalins zii. .Er erkannte dieses Hormon als cin Derivat des Brerizcatechins
mit. stickstoflhaltiger Geitenkett,c,fiir die er clie beiden Formeln -CH(OH)CH,NH .CR, und .CH(NH -CH,) -CH,OH in Erwagung zog, deren erstere bekanntlich die richtige ist, (16, 19). Auch synthetische Versuche auf diesem
Gebiet. hat Paixly ausgefiihrt (23, 34, 27, 53). Hierbei gemachte auffiilligc
Beobachtnngen veranlaBten ihn zu einer brcit, angelegten Untersuchung
iiher die Natur der Phenolaldehyde (35). Diese zeigen eine ausgesprochcnc
Indifferenz gcgeniiber Aldchyd-Reagenzien, die P a u l y mit Hilfe der Valenzelektronenthcorie von ,J. S t a r k zu erklaren suchtc. Diese Theorie zog er
auch heran, urn die gelbe Farbe der Phenolaldehyd-Salze zu deuten, die
H a n t . z s c h auf chinoide Struktur zuriickgefiihrt hattc. Diese Annahme widerlepte P a u l y durch die Feststellung, dal) diese Salze gegen ltedukt,ionsmittel
~
~
*) Die irn Text in Klttrnniern eingofiigten Zahlen sntsprechen den Nummern, unter
irelchen die am Ende des Xachrufs znsainniengestellten Veriiffentlichungen von H. Paul y
nngefiihrt sind.
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bestandig sind und daB auch m-Phenolaldehyde beim Zusatz von Alkali gelbe
Farbe annehmen (42, 45).
Unter Zugrundelegung der Valenzelektronentheorie hat sich P a u l y auch
mit dem Benzolproblem auseinandergesetzt (48). Einen experimentellen Beitrag zu diesem stellt die von G u s t a v S c h u l t z aufgefundene, aber brig gedeutete. Aufspaltung des o-Nitro-p-kresols durch warme konz. Schwefelsaure
dar; P a u l y zeigte, daB es sich bei dieser Reaktion um einc Benzolringspaltung ohne Abbau handelt, wobei als Zwischenprodukt P-Methyl-muconsaure
auftritt (39, 47).
Im Jahre 1904 begann sich P a u l y auf Veranlassung von A. K o s s e l mit
dem Histidin zu begchiiftigen. E r erkannte in diesem EiweiB-Spaltstuck ein
Imidazol-Derivat und stellte die richtige Formel dafiir auf (20). Hierbei entdeckte er die als ,,Paulysche Reaktion" in die Litcratur eingegangene Kupplungsfiihigkeit der Imidazole mit Diazonium-Verbindungen, die von den Ei .
weiB-Spaltstucken nur das Histidin und das Tyrosin zeigen (21). I n der
Folgezeit hat P a u l y die Chemie des Imidazols erheblich bereichert (26, 34,
37, 50, 56, 59, 62, 68).
Von 1923 ab hat sich P a u l y uberwiegend mit dem Ligninproblem beschaftigt. Den AnstoB hierzu gab ihm die Hypothese von K l a s o n , Lignin sei
zum Teil polymerisierter Coniferylaldehyd. Danach wiirde es sich von einer
Verbindung ableiten, die den friihcr von P a u l y untersuchten Phenolaldehyden
nahestcht. Eingeleitet wurden seine Arbeiten auf diesem Gebiet durch elegante Synthesen des Coniferylaldehydes, des Coniferins und des Sewingins(52,
57, 63). Dann wandte sich I'auly der Aufteilung des Lignins und der Untersuchung 'der dabei erhaltenen Fraktionen zu. Durch Extraktion von Winterroggenstroh mit siedendem Methanol erhielt er als erster ein natives Lignin.
Hesondere Sorgfalt widmete Pan 1y dem Studium der Additionsfahigkeit der
insgesamt von ihm isolierten sieben Lignin-Fraktionen gegenuber Jod und
Maleinsaureanhydrid (61, 67, 69, 70).
SchlieBlich sei nur noch auf die fur P a u l y s Vielseitigkeit kennzeichnende
hrbeit uber die Oszillation physikalischer Konstanten in Homologen-Keihen
hingewiesen, die J. S t a r k mit einem bestatigenden Nachwort versehen
hat (49).
\ion den Patenten P a u l y s hat das zuerst von ihm angemeldete, das DRP.
98642 vom 1. 12. 1897, groUe technische Hedeutung erlangt. Dnrch dieses
wird I'auly ein ,,Verfahren zur Herstellung kunstlicher Seide aus in Kupferoxydammoniak geloster Cellulose" geschiitzt. Die auf diesem Wcge hergestellte Kunstseidc ist daher haufig als , , P a u l y - Seide" bezeichnet worden.
Als P a u l y am 18. Juli 1950 seinen 80. Oeburtstag feierte, konnte er befriedigt auf sein Lebenswerk zuriickblicken. E r war damals noch sehr rustig,
wenn auch nicht frei von Beschwerden. Diese gingen auf ein heimtuckisches
Krebsleiden zuruck und verschlimmerten sich im 1,aufe der nachsten Monate
mehr und mehr. Treulichst von seiner Gattin gepflegt, hat er alle L
C chmerzen
heldenhaft ertragen, bis ihm der Tod Erlosung brachte. Die Einiischerung
erfolgte in Niirnberg, die Beisetzung in Bonn.
Ludwig Anschiitz
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Verollentllehongen von H. Pauly
1.
R..A n s c h i i t z u. H. P a u l y , tfber den Abbau des Dioxobernsteinslurecsters zu 0x0malonsaureester und Oxalester durch Abspaltung von Kohlenoxyd, Ber. dtsch. chem.
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Ges. 31, 666 [1898].
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Ges. 31,668 [ 18981.
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[1901].
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Ber. dtsch. chem. Ges. 34,2092 [1901].
13. H. P a u l y u. A. S c h a u m , g b e r Aminopyrrolidinc, Ber. dtsch. chem. Ges. 34,2287
[1901].
14. H. P a u l y u. C. B o e h m , u b er das 8-Kctotetramethylpyrrolidin,Ber. dtsch. chem.
Ges. 34, 2289 [1901].
15. H. P a u l y , Studien in dcr Reihc der Hydropyrrole, Liebigs Ann. Chem. 822,77 [1902].
16. H. P a u l y , Zur Kenntnis des Adrenalins, Ber. dtsch. chem. Ges. 36,2944 [1903].
17. H. P s u l y u . A. H i i l t e n s c h m i d t , tfber Pyrrolidin-p-carbonsauren,
Ber. dtsch. chem.
Ges. 36, 3351, s.a. 3687 [1903].
18. H. P a u l y u. A. H i i l t e n s c h m i d t , Zur Kenntnis der Tetramethylpyrrolin-@-carbonsaure, Bcr. dtsch. chem. Ges. 36, 3371 [1904].
19. H. P a u l y , Zur Kenntnis des Adrenalins, II., Ber. dtsch. chem. Ges. 37, 1388, s.a.
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1953
XIX
24. H. P a u l y u. K. Noukam, Uber den cyclischen Kohlensiiureester des Vinylbrenzcatechins, Ber. dtsch. chem. Ges. 40,3488 [1907].
25. H.P a u l y u. 0. K. R i c h t e r , Uber die Kondensation von Benzaldehyd mit cyclischen Acetonbasen, Ber. dtsch. chem. Ges. 41,464 [1908].
26. H. P e u l y u. K. G u n d e r m a n n , tlber jodbindende Systeme in den EiweiB-Spltkorpern, Ber. dtsch. chem. Ges, 41, 3999 [1908].
27. H. P a u l y u. K. N e u k e m , h r einige Derivate des &hyl-brenzcatechins, Ber.
dtsch. chem. Ges. 41,4151 [1908].
28. H. P a u l y , Die Konstitution des ,,Dichlor-piperonals", Ber. dtsch. chem. Ges. 42,
417 [1909].
29. H.P a u l y , Bemerkungen zu der Abhandlung des Herrn B o t t c h e r : Eine neue Synthese des Suprarenina und verwendter Verbindungen, Ber. dtsch. chem. Ges.42,
484 [1909].
30. H. P a u l y u. T. J. R. Alexander, Zur Kenntnis dea ,,Dichlor-piperonals". Ber.
dtsch. chem. Ges. 43,2350[1909].
31. H. P a u l y , Uber einige Verbindungen dea Histidins, Hoppe-Seyler's
Z. physiol.
Chem. 64,75[1910].
32. H.P a u l y u. J. Weir, uber die einseitige Esterbildung der Benzoyl-asparagimhm,
Ber. dtsch. chem. Ges. 48,661 [1910].
33. H. P a u l y u. K. Lockemann, Uber den o-Protocatechualdehyd (2.3-Dioxy-benzaldehyd), Ber. dtsch. chem. Ges. 43,1813 [1910].
34. H. P a u l y , n e r jodierte Abkommlinge des Imidazoh und des Histidins, Ber. dtsch.
chem. Ges. 48,2243 [1910].
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T’atente v o n H. P a u l y
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- Dtsch. Reichs-Pat. 190788 (C. 1908 I , 6%).- Dtsch.
Reichs-Pat. 193513 (C. 1906 I, 999). - Dtsch. Reichs-Pat. 201903 (C. 1908 11, 1307). Dtsch. Reichs-Pat..223803 (C. 1910 11, 348). osterr. Pat. 83396 (C. 1921 IV, 544). Engl. Pat. 319747 (C. 1930 I, 892). - Franxos. Pat. 680858 (C. 1930 11, 3081).
~
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